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Qualys startet ThreatPROTECT, um Unternehmen mit praxisrelevanten Informationen zu Bedrohungen zu unterstützen

Qualys, Inc. (NASDAQ: QLYS), Pionier und führender
Anbieter für cloudbasierte Sicherheits- und Compliance-Lösungen,
führt seine neue Lösung Qualys ThreatPROTECT in den Markt ein.

Aufsetzend auf der Qualys Cloud-Plattform korreliert ThreatPROTECT
Daten aus Schwachstellenscans mit Daten zu aktiven Bedrohungen aus
zahlreichen Quellen und stellt sie in einem dynamischen Dashboard
dar. Damit erhalten Unternehmen eine ganzheitliche und
kontextbezogene Sicht auf ihre Angriffsfläche. Mit ThreatPROTECT
können Kunden visualisieren, priorisieren und aktiv werden, um die
Anfälligkeit durch Schwachstellen für die schwerwiegendsten
Bedrohungen zu verringern.

Der Umgang mit der enormen Zahl von Schwachstellen bleibt für die
meisten Unternehmen ein Problem, weil die Beseitigung jeder einzelnen
erhebliche Zeit in Anspruch nehmen kann. Der Versuch, um jeden Preis
sämtliche Sicherheitslücken zu stopfen, kann dazu führen, dass
kritische Lecks längere Zeit offen bleiben.

Um Risiken sofort und messbar reduzieren zu können, müssen
Unternehmen bei ihren Abhilfemaßnahmen gezielt Prioritäten setzen:
Sicherheitslücken müssen nicht nur genau identifiziert, sondern auch
eine Reihe zeitpunktbezogener Faktoren, die erheblichen Einfluss auf
die Risikoposition insgesamt haben, verstanden werden.
Sicherheitslücken, für die es öffentlich verfügbare und von
Angreifern aktiv ausgenutzte Exploits gibt, stellen hierbei ein
größeres Risiko dar, als weniger bekannte und automatisierte
Schwachstellen. Die Verbindung aus praxisrelevanten
Sicherheitsinformationen und Unternehmenskontext ermöglicht
wirkungsvollere Maßnahmen gegen diejenigen Bedrohungen, die am
gravierendsten sind.

Qualys ThreatPROTECT korreliert die Schwachstellendaten, die von
Scannern oder in Echtzeit über Cloud-Agenten gesammelt werden, mit
Real-time Threat Indicators (Echtzeit-Bedrohungsindikatoren, RTI) aus
zahlreichen Branchenquellen. Auf einem leicht verständlichen,
anschaulichen Dashboard zeigt der Dienst den Kunden, welche
Schwachstellen sie zuerst beseitigen sollten. Ausgestattet mit
leistungsstarken ElasticSearch-Funktionen, hilft ihnen das dynamische
ThreatPROTECT-Dashboard, Sicherheitslücken schnell zu finden und die
Korrekturmaßnahmen anhand der RTIs so zu priorisieren, wie es die
tatsächliche Gefährdung „in the wild“ erfordert.

Pressekontakt:
Ursula Kafka
Kafka Kommunikation
ukafka@kafka-kommunikation.de
Tel: +498974747058-12

Posted by on 4. März 2016. Filed under Computer & Technik,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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