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Das Risiko surft immer mit – Fast jeder Zweite war bereits Opfer von Internetkriminalität (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag:

Fotos, Name, E-Mail-Adresse, Anschrift, Telefonnummer:
Internetnutzer gehen damit oft viel zu sorglos um und wundern sich
dann, wenn sogenannte Cyberkriminelle sie abzocken. Fast jeder Zweite
kann davon inzwischen ein Lied singen. Helke Michael hat sich mal bei
einem Experten schlau gemacht, wie Sie dieses Problem in den Griff
bekommen und sich vor Datenmissbrauch schützen können.

Sprecherin: Dank einer aktuellen Umfrage weiß Jochen Beck von der
Computerhilfe der Telekom ganz genau, wie Internetkriminelle
heutzutage zuschlagen.

O-Ton 1 (Jochen Beck, 0:25 Min.): „Am häufigsten wurden
Internetnutzer aller Altersgruppen von Viren, Trojanern oder
Computerwürmern heimgesucht. Aber auch das sogenannte Phishing, mit
dem Internetkriminelle mithilfe gefälschter E-Mails oder Webseiten
persönliche Daten stehlen, wie zum Beispiel Kontonummer und Passwort,
kam oft vor. Vier Prozent der Befragten waren sogar schon einmal von
Identitätsdiebstahl betroffen, wo sich beispielsweise jemand in Ihrem
Namen bei Online-Shops anmeldet und Waren auf ihre Rechnung
bestellt.“

Sprecherin: Viele machen es den Gaunern allerdings auch sehr
leicht, an ihre persönlichen Daten ranzukommen, indem sie überall im
Netz bereitwillig ihren Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse
preisgeben. Etwas mehr Vorsicht wäre hier durchaus angebracht:

O-Ton 2 (Jochen Beck, 0:19 Min.): „Grundsätzlich sollte man bei
der Weitergabe persönlicher Daten im Internet sehr zurückhaltend
sein. Ansonsten gelten generelle Sicherheitstipps: Die Software
sollte immer auf dem neuesten Stand sein, um Sicherheitslücken in
Browser, Betriebssystem oder Virensoftware zu schließen.
Internetnutzer sollten auf sichere Passwörter achten, diese
regelmäßig wechseln und internetfähige Geräte damit schützen.“

Sprecherin: Laden Sie sich außerdem Daten und Software-Updates nur
von vertrauenswürdigen Seiten der Hersteller herunter und…

O-Ton 3 (Jochen Beck, 0:11 Min.): „…achten Sie außerdem darauf,
dass das genutzte WLAN-Netzwerk mit dem aktuellen
Verschlüsselungsstandard gesichert ist. Und last but not least:
Posten Sie private Fotos und Informationen in sozialen Netzwerken
nicht öffentlich.“

Sprecherin: Wenn Sie diese Tipps beherzigen, machen Sie den
Internetkriminellen das Leben schon mal deutlich schwerer. Sollten
Sie sich trotzdem aber mal Viren, Trojaner oder Würmer einfangen,
dann bitte nicht in Panik verfallen, sondern…

O-Ton 4 (Jochen Beck, 0:22 Min.): „…versuchen, die möglichst
schnell wieder loszuwerden. Die Mehrheit der Opfer von
Internetkriminalität hat genau das übrigens laut unserer Umfrage auch
getan. Die Jüngeren schafften das meistens allein, die über
50-Jährigen dagegen holten sich in der Regel Hilfe – von den Kindern,
Freunden oder Experten, zum Beispiel von uns, der Computerhilfe der
Telekom. Wir helfen Ihnen, damit Ihre internetfähigen Geräte gegen
die Gefahren im Netz besser geschützt sind.“

Abmoderationsvorschlag:

Mehr Sicherheitstipps und natürlich auch schnelle Hilfe, falls Sie
sich doch mal Viren, Trojaner oder Würmer auf Ihren internetfähigen
Geräten eingefangen haben, gibt–s im Netz unter:
Telekom.de/Computerhilfe.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Alexia Sailer
Tel. 0228/181-94307
alexia.sailer@telekom.de

Posted by on 7. März 2016. Filed under Computer & Technik,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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