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STARFACE blickt auf eine erfolgreiche CCW 2016 zurück

Karlsruhe, 7. März 2016 Die STARFACE GmbH zieht ein rundum positives Fazit der CCW 2016, der internationalen Leitmesse der Contact-Center-Branche in Berlin. STARFACE verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen erheblichen Zuwachs an Fachbesuchern, die sich über die Einsatzmöglichkeiten der hybriden UCC-Plattform STARFACE in Contact-Center-Umgebungen informierten. Der Karlsruher Telefonanlagenhersteller nutzte die Messe überdies, um die neuen Anlagenfunktionen Skill-based Routing, Priority-based Routing und Outbound Dialer anzukündigen. Die neuen Features sollen im Juli 2016 im Release STARFACE 6.3 integriert werden.

„Die Nachfrage nach Call-Center- und Hotline-Funktionen hat in den letzten Jahren gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen stetig zugenommen. Daher haben wir unsere Plattform STARFACE in diesem Bereich kontinuierlich ausgebaut – und bieten Kunden heute eine flexible Contact Center-Lösung, mit der sich alle Anforderungen abdecken lassen“, erklärt Matthias Zimmermann, Marketing Manager bei STARFACE. „Der offene und modulare Ansatz, den wir bei STARFACE ja schon immer verfolgen, macht es unseren Kunden leicht, eine passgenaue Lösung zusammenzustellen – und kam auch auf der CCW sehr gut an.“

Von der Basis-Hotline zum leistungsstarken Allround-Contact-Center
STARFACE zeigte auf der CCW 2016 eine breite Palette abgestufter Contact-Center-Lösungen. In deren Zentrum steht jeweils die STARFACE UCC-Plattform, die standardmäßig bereits grundlegende Hotline-Funktionalitäten unterstützt und sukzessive zur umfassenden, medienübergreifenden Contact-Center-Lösung erweiterbar ist:

– STARFACE iQueue: Das aktuelle STARFACE Release 6.1 unterstützt standardmäßig die integrierte Hotline STARFACE iQueue. Diese verfügt unter anderem über Abfragegruppen mit Warteschleife, Wartemusik und eine automatische Verteilung eingehender Anrufe (ACD). Das in die STARFACE Benutzeroberfläche integrierte iQueue-Dashboard ermöglicht darüber hinaus Live Monitoring, Logging und Reporting.

– Digitales Operator-Board: Bei steigendem Anrufaufkommen und höherer Agent-Zahl lässt sich die Telefonanlage mithilfe des Add-on-Moduls CallBoard PRO des STARFACE Excellence Partners o-byte.com um eine Live-Matrix zur Überwachung von Agents und Warteschlangen erweitern. CallBoard PRO ermöglicht eine Auswertung auf Gruppen- und auf Agentenebene. So lassen sich Informationen zu angenommenen Telefonaten pro Queue simpel und schnell auslesen. Das interaktive Dashboard bietet außerdem Funktionen zur historischen Auswertung – etwa von Wartezeiten oder Abwurfquoten – in tabellarischer oder grafischer Form.

– Skill-based Routing: Die Funktion ermöglicht es, eingehende Gespräche automatisch den am besten qualifizierten Agents zuzuweisen. Hierfür werden für jeden Agent zunächst dessen Skills, etwa Sprachkompetenzen oder Fachwissen, hinterlegt. Anschließend werden eingehende Calls beispielsweise anhand der Landesvorwahl oder eines IVR-Dialogs sortiert und an die bestqualifizierten Mitarbeiter verteilt. Das Skill-based Routing wird mit dem im Juli 2016 erscheinenden Release STARFACE 6.3 verfügbar sein.

– Priority-based Routing: Mit der Funktion Priority-based Routing können ausgewählte Gespräche an der Warteschlange vorbei priorisiert vermittelt werden. Auf diese Weise können etwa Kunden, die über eine Premium-Supportnummer verfügen, bevorzugt durchgestellt werden. Auch diese Funktion wird mit STARFACE 6.3 offiziell freigegeben.

– VirtualQ Connector: Mit dem VirtualQ Connector können sich Anrufer per Mausklick in einer iQueue-Warteschlange virtuell einreihen. Sobald der Kunde an der Reihe ist, erhält er eine SMS mit einer bevorzugten Einwahlnummer. Diese ist nur für ihn und nur wenige Minuten gültig. Auf diese Weise können die Anrufer die subjektive Wartezeit verkürzen und für andere Aktivitäten nutzen.

– Outbound Dialer: Mit dem STARFACE Outbound Dialer lassen sich Rufnummernlisten importieren und ausgewählten Agent-Gruppen zuweisen. Anschließend wählt die Anlage automatisiert die Zielrufnummern an und stellt die Gespräche automatisch an freie Agents durch. Umfangreiche Kontaktlisten müssen also nicht mehr zeitraubend manuell gewählt, sondern können automatisiert und schnell abtelefoniert werden.

Hintergrund: STARFACE UCC-Plattformen
Die STARFACE Telefonanlagen eignen sich für den Einsatz in klassischen, hybriden und vollständig IP-basierten Umgebungen und sind in skalierten Ausbaustufen für Unternehmen jeder Größe erhältlich. Je nach Einsatzszenario stehen die Anlagen dabei wahlweise als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder gehostete Cloud Services zur Verfügung. Die leistungsstarken UCC-Plattformen führen sämtliche Kommunikationskanäle auf dem Desktop des Anwenders zusammen und erschließen Kunden so das volle Potenzial nahtlos integrierter UCC-Umgebungen. Die offene Architektur der STARFACE Anlagen macht es Unternehmen leicht, ihre Telefonie nahtlos in die Geschäftsprozesse einzubinden. Hierfür unterstützt STARFACE Schnittstellen zu allen gängigen CRM- und ERP-Systemen wie Microsoft Outlook, Lotus Notes, Salesforce, SugarCRM, DayLite und DATEV. Auch High-End-Funktionalitäten wie (Video-)Conferencing und Voicemail sind in STARFACE standardmäßig ohne Aufpreis enthalten. Native UCC-Clients ermöglichen den Anwendern eine effiziente Anbindung von Windows- und Mac-Rechnern. iPhones und Android-Smartphones lassen sich über Fixed Mobile Convergence anbinden.

Mehr Informationen zu STARFACE finden interessierte Leser unter www.starface.de.

Posted by on 9. März 2016. Filed under Allgemein,Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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