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Industrie 4.0 braucht Daten

Um Shopfloor Integration als Zukunftsthema konsequent voranzutreiben und den Markt entsprechend adressieren zu knnen, grnden die MES-Experten von MPDV ein abteilungsbergreifendes Competence Center. Dessen Mitglieder haben die Aufgabe, das Thema intern und extern voranzutreiben sowie geeignete Produkte, Dienstleistungen und Lsungen zu entwickeln.
Schon seit vielen Monaten bestimmen die Zukunftsthemen Big Data und Industrie 4.0 den MES-Markt. Beide Themen verlangen eine intensive Kommunikation des Manufacturing Execution Systems (MES) mit Maschinen und Anlagen. In MES-Projekten rechnen wir schon sehr bald mit einer wesentlich hheren Anzahl von Kommunikationspartnern im Shopfloor, erklrt Thorsten Strebel, Vice President Product Development & Consulting bei MPDV. Um diese Datenflut zu managen, braucht es tiefgreifendes Know-how und die passenden Werkzeuge.
Competence Center Shopfloor Integration
Mit dem neu gegrndeten Competence Center Shopfloor Integration vereinen die MES-Experten ihre prozessbergreifende Expertise bezglich Shopfloor Integration und konzentrieren damit wichtige Kernkompetenzen in einem abteilungsbergreifenden Team. Dieses Team wird zuknftig sowohl Produkte als auch Dienstleistungen betreuen und weiterentwickeln.
Innovative Produkte im Shopfloor
Bereits im Jahr 2004 brachte MPDV mit dem HYDRA Process Communication Controller (PCC) ein Produkt auf den Markt, das die Anbindung von Maschinen und Anlagen durch standardisierte Methoden wesentlich vereinfacht. Gleichzeitig wurde ein Team aufgebaut, das HYDRA-Anwender bezglich der Integration des Shopfloor umfassend bert und durch Konfiguration oder auch individuelle Treiberentwicklung Maschinen und Anlagen anbindet.
Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der einfachen, flexiblen und automatisierten Integration von Maschinen und Anlagen ist die neue Shopfloor Connectivity Suite, welche zur Hannover Messe vorgestellt wurde und seit April 2016 verfgbar ist.
Mehr zum Thema Shopfloor Integration unter http://mpdv.info/ccsfi

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt modulare Manufacturing Execution Systeme (MES) und greift dabei auf mehr als 35 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurck. MPDV bietet MES-Produkte, Dienstleistungen im MES-Umfeld sowie komplette MES-Lsungen an. Das Unternehmen beschftigt aktuell 325 Mitarbeiter an insgesamt elf Standorten in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Singapur, China und den USA. Mehr als 930 Kunden aus unterschiedlichen Branchen von der Metallverarbeitung ber die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik profitieren bereits von den mehrfach ausgezeichneten MES-Lsungen von MPDV. Dazu zhlen sowohl mittelstndische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zhlt MPDV zu den innovativsten Mittelstndlern in Deutschland.
Manufacturing Execution Systeme (MES) untersttzen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivitt zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfhigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter knnen somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmanahmen einleiten. Auf allen Ebenen untersttzt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlssliche Datenbasis.
HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollstndig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewhrleistet HYDRA einen 360-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch bergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfhige Werkzeuge fr Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfhig und sichern damit ihre Wettbewerbsfhigkeit auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Posted by on 7. Juli 2016. Filed under Allgemein,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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