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Sprach- und Datenkonvergenz zieht an Nextiraone mit IP-Anwendungen erfolgreicher als mit klassischer

Stuttgart – Der Stuttgarter IT-Dienstleister Nextiraone hat nach eigenen Angaben im zweiten Quartal 2004 in Europa bei Neukunden erstmals mehr konvergente Lösungen für die Telekommunikation in Unternehmen verkauft als klassische Telefonie. „Das bedeutet einen Wendepunkt im Kommunikationsgeschäft. Die Mehrheit unserer Unternehmenskunden hat die Potentiale von Kommunikation über das Internet Protokoll (IP) erkannt und nutzt die Wettbewerbsvorteile der IP-Anwendungen. Unsere Kunden signalisieren uns deutlich, dass sich aus einer anfänglichen Zurückhaltung nun ein grundsätzliches Umdenken entwickelt hat“, so Helmut Reisinger, Geschäftsführer von NextiraOne Deutschland.

In den vergangenen zwei Jahren habe das Unternehmen in Europa IP-Netzwerke für eine halbe Million Benutzer installiert, davon mehr als 65.000 Arbeitsplätze mit IP-Telefonen. Das Marktforschungsinstitut Gartner habe in der Studie „Corporate Telephony in EMEA 2004“ alle drei Hersteller-Partner von NetxiraOne der Gruppe „Marktführer“ zugeordnet: Alcatel, Cisco und Nortel Networks. „Gartner definiert dabei die Marktführer als Hersteller, die heute eine gute Geschäftsperformance aufweisen, über eine klare Vision der Marktentwicklung verfügen und ihre Kompetenzen weiter aufbauen mit dem Ziel, die Marktführerschaft zu verteidigen“, erläutert Reisinger.

2004 sei das Jahr des Durchbruchs der konvergenten IP-Kommunikation. Auch wenn noch viele Kunden weiterhin Vorteile aus der Investition für Installationen mit klassischen Sprachnetzen ziehen, laufe die Migration auf die neue konvergente Technologie extrem schnell. Die Anwender hätten sehr schnell festgestellt, welche Vorteile an Kostenreduktion und Produktivitätssteigerung die neue Technologie für sie bedeutet.

Der Wechsel von der klassischen Sprachtelefonie zur konvergenten IP-Kommunikation lasse sich auch mit Marktstudien belegen: Gartners Marktausblick für Telefon-Nebenstellenanlagen in Westeuropa geht davon aus, dass auch bei den Endgeräten die IP-Telefone an Stückzahlen die klassischen Telefone im Jahr 2007 überholen werden und dass zu diesem Zeitpunkt bereits 90 Prozent der Anschlussleitungen auf IP-Anschlüssen basieren. Eine NextiraOne-Studie über Geschäftskunden belegt, dass bereits im laufenden Jahr IP-Netzwerke zum Standard für Sprachkommunikation in den Unternehmen zählen, was gleichzeitig die Kosten für Anschaffung und Service um 25 Prozent reduziert.

„Branchen, die schon traditionell zu den sogenannten ‚Early Adaptors’ bei neuen Technologien gehören, wie etwa die Finanzwirtschaft, sind fast vollständig bei neuen Installationen zur konvergenten IP-Telefonie übergegangen. Aber auch sonst eher zurückhaltende Branchen sind bereits in diesem Übergang, wie etwa die Öffentliche Hand und der Handel. Die Vorteile von Kostenreduktion und der Effizienzsteigerung durch neue Anwendungen wie über Contact Center sind auch für sie nicht zu übersehen“, sagt Reisinger.
Konvergente IP-Lösungen führten nicht nur zu Einsparungen durch die Nutzung der gleichen Infrastruktur für Sprache und Daten, sie würden auch die Effektivität und die Flexibilität der Unternehmensprozesse erhöhen. „Die Möglichkeit, direkt auf konvergente Anwendungen wie Sprache, Daten, Unified Messaging zuzugreifen, steigert die Flexibilität und auch die Motivation der Mitarbeiter. Gerade verteilte Organisationen und Remote-Arbeitsplätze profitieren enorm davon“, so das Resümee von Reisinger.

Posted by on 23. November 2004. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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