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Mobiles Internet weiter auf dem Vormarsch

Die Anzahl derer, die hierzulande ein Smartphone besitzen und dieses auch für das mobile Internet nutzen lag im Jahr 2016, lt. gfm-nachrichten, bei rund 77%. Die Nutzer der mobilen Anbindungen sind nicht einer Altersgruppe zuordenbar, sondern durchziehen alle Bevölkerungsgruppen.

Auch weltweit ist der Hype des mobilen Internets ungebrochen. Allerdings sind es nicht die Europäischen Staaten, oder die USA oder Australien, die hier ihren Favoriten sehen. User aus Indien sowie dem afrikanischen und asiatischen Raum sind hier Spitzenreiter.

Mobile Endgeräte sind unter anderem Smartphone, Laptops und Tablets. Alle bringen die notwendigen technischen Voraussetzungen mit sich. Für die meisten Nutzer ist dieses jedoch auch eine Frage des Geldes. Ob nun monatliche Flatrates, Tagesflats oder Surfsticks – das persönliche Nutzungsverhalten ist ein ausschlaggebendes Kriterium und bestimmt im Wesentlichen, für welche Form des Zugangs man sich entscheidet. Aber auch Alter und individuelle Vorlieben der User zählen zu den weiteren Aspekten, die bei den Studien eine übergeordnete Rolle spielen.

 

Flexibel und unabhängig – mit dem Surfstick immer mobil sein

Wer unterwegs nicht auf Aktualität und Flexibilität verzichten möchte und dabei nicht Gefahr laufen möchte, plötzlich ohne freies WLAN dazustehen, ist natürlich mit einem Surfstick bestens versorgt. Ob bei einem Kurztrip in deutsche Großstädte, im Zug oder im Auto, aber auch in ländlichen Regionen bedeutet der Surfstick für den mobilen Zugang ist weltweite Netz die perfekte Lösung.

Insbesondere Nutzer, die auf Reisen oder beruflichen Engagements auf den Laptop angewiesen sind, werden von den Vorzügen profitieren. Das Handling gestaltet sich recht simpel. Der Stick wird einfach in den USB-Anschluss des transportablen Endgerätes gesteckt wird. In den Surfstick kommt nun die SIM Karte mit dem bereits zuvor gewählten Tarif seines Providers. Fertig ist die Installation der Hardware.

Nutzer von Tablet PCs sollten bei der Wahl ihres mobilen Endgerätes darauf achten, dass dieses nicht ausschließlich für freies WLAN bestimmt ist. Sollte dieses dennoch der Fall sein, ist ein passender Stick notwendig. Damit lässt sich die Verbindung zum Internet herstellen, sofern das entsprechende Mobilfunkmodul integriert ist.

Billiger-surfen.de informiert in diesem Artikel über die verschiedenen Optionen für mobiles Internet und bietet schnellen Online-Vergleich für Surfsticks, Tablets und Co.

 

Gute Aussichten für freien Zugang ins Netz für Smartphone User

Lange schon bastelt die Bundesregierung daran, dass frei zugängliche WLAN Netz zu erweitern und dieses einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Damit soll der Rückstand, den Deutschland gegenüber anderen Staaten wie die Niederland besitzt, endlich ausgeglichen werden.

Der Grund für die bisherige Zurückhaltung lag darin, dass Betreiber öffentlicher Cafés, Restaurants oder Hotels verantwortlich gemacht wurden, sollten User das freie Netz für illegale Handlungen nutzen. (Exemplarisch illegale Downloads von Filmen oder Musik). Ein entsprechender Gesetzesentwurf sieht den Haftungsausschluss der Betreiber vor. Gleiches gilt im Übrigen auch auf öffentlichen Plätzen, an denen Städte und Gemeinden zuvor haftbar gemacht werden hätten können. Allerdings müssen die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Doch noch ist ein wenig Geduld gefragt.

 

Tarife für das mobile Internet – individuelle Auswahl

Tarife, die für den schnellen Datentransfer beim mobilen Surfen angeboten werden, unterscheiden sich von den herkömmlichen, reinen Smartphone Optionen. Die Datentarife für unterwegs beinhalten vorrangig

  • Das reine Surfen im weltweiten Netz
  • zumeist ein höheres Datenvolumen
  • Zeitlich abgestimmte Buchungsoptionen (stundenweise, auch tages- und wochenweise)
  • Auch Prepaid Angebote sind interessant

Idealerweise wählt man für das reine Surfen Internet Tarife, die explizit für die mobile Nutzung ausgerichtet sind. Allerdings sollte man wissen, dass die meisten Optionen in der Regel nicht für Handys, Smartphones und Co. ausgelegt sind. Wer sich im Ausland aufhält muss berücksichtigen, dass die meisten dieser Konditionen ihre Gültigkeit verlieren. Es empfiehlt sich in diesen Fällen, eine SIM Karte des Landes zu nutzen, in dem man sich aktuell aufhält.

Posted by on 24. März 2017. Filed under Verträge & Tarife. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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