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Das neue Rack Scale Design von Supermicro bietet offenes Management für Cloud Scale Rechenzentren auf Abruf

Super Micro Computer,
Inc. (NASDAQ: SMCI), ein Weltmarktführer bei Computer-, Speicher- und
Netzwerktechnologie sowie bei Green Computing, gibt die Verfügbarkeit
einer Rack Scale Design (RSD)-Lösung bekannt, die Anbieter von
Cloud-Lösungen, Telekommunikations- und Fortune 500 Unternehmen
befähigt, ihre eigenen agilen, effizienten und softwaredefinierten
Rechenzentren zu bauen. Supermicro RSD ist eine Komplettlösung,
bestehend aus Server/Speicher/Netzwerkhardware und einer optimierten
Managementsoftware auf Rack-Ebene, die ein Superset des Open Source
RSD-Softwarerahmenwerks von Intel® und den von DMTF (Distributed
Management Task Force) entwickelten, dem Industriestandard
entsprechenden Redfish RESTful APIs darstellt.

Supermicro RSD löst die Herausforderungen von Hardwaremanagement
und Ressourcenverwendung in großen und kleinen Rechenzentren, die oft
Zehntausende Server verteilt auf Hunderte Racks umfassen und das
herkömmliche 1-zu-1 Servermanagementtool IPMI (Intelligent Platform
Management Interface) verwenden. Supermicro RSD wurde mit der
Vorstellung konzipiert, das gesamte Rack als neue Managementeinheit
zu betrachten, und verwendet offene Redfish APIs zur Unterstützung
einer zusammenstellbaren Infrastruktur und Befähigung der
Interoperabilität von potenziellen RSD-Produkten unterschiedlicher
Anbieter. Mit den, dem Industriestandard entsprechenden Redfish APIs
kann Supermicro RSD weiter in Automatisierungssoftware von
Rechenzentren integriert werden, wie z. B. Ansible und Puppet oder in
Software für private Clouds, wie OpenStack oder VMware.

Die Supermicro RSD Managementsoftware auf Rack-Ebene baut auf dem
Intel® RSD Rahmenwerk auf, das die für Cloud-Betreiber erforderliche
Größe und Effizienz besitzt und damit Funktionen wie Pooling und
Zusammensetzung zusätzlich zu den erforderlichen Telemetrie- und
Instandhaltungsfunktionen der Pods (einer Gruppe von Racks)
ermöglicht, um zugeteilte Ressourcen in einem großen
Rechenzentrumsumfeld zu verwalten. Anwender können den
zusammengesetzten Knoten wie einen echten physischen einrichten,
verwalten und anschalten. Sobald die Aufgabe erledigt ist, können
Anwender den zusammengesetzten Knoten einfach löschen und die
Ressource für weitere Aufgaben in den Pool zurückgeben.

Ein einzigartiger Vorteil der Supermicro RSD-Lösung ist, dass sie
keine maßgeschneiderte, neue Hardware erfordert. Die Supermicro
RSD-Lösung läuft auf den bestehenden Server-, Speicher- und
Netzwerkhardware X10 (Broadwell) Generationen ebenso wie auf neuen
X11 Generationen. Des Weiteren handelt es sich bei dem Supermicro
MicroBlade um eine zukunftssichere, disaggregierte Hardwarelösung,
dies es Kunden erlaubt, Compute Module (CPU + Speicher)-Hardware
unabhängig zu erneuern und gleichzeitig die restlichen Server
unverändert zu lassen. Dies resultiert in nennenswerten Einsparungen
und hoher Flexibilität.

„Supermicro RSD macht es für Unternehmen aller Größenordnungen
einfach, die sich bisher auf führende Anbieter privater und
öffentlicher Clouds verlassen mussten, eine Cloud-Infrastruktur
aufzubauen“, sagte Charles Liang, President und CEO von Supermicro.
„Die Supermicro RSD-Lösung erlaubt es mehr Kunden, große, moderne
Rechenzentren mithilfe des erstklassigen Server-, Speicher- und
Netzwerk-Produktportfolios von Supermicro zu bauen.“

„Die Markteinführung der Plattform von Supermicro mit dem Intel®
Rack Scale Design bringt offene, auf Industriestandards aufbauende,
von Hyperscale inspirierte Fähigkeiten, wie Ressourcensuche,
Zusammensetzbarkeit und Telemetrie in Cloud-, Kommunikations- und
Unternehmensrechenzentren“, sagte Charlie Wuischpard, General Manager
der Scalable Data Center Solutions Group von Intel. „Die auf Intel®
RSD aufbauenden Lösungen von Supermicro ermöglichen flexible,
wirtschaftliche, von Intel Architektur und Technologien unterstützte
Lösungen für Rechenzentren.“

Die Supermicro RSD-Software schließt folgende Komponenten ein:

– Pod Manager (PodM): Ein Pod besteht aus einer Gruppe physischer
Racks. Der Pod Manager befindet sich an der Spitze der logischen
Softwarehierarchie und verwendet die Redfish API für die
Kommunikation mit den Racks, aus denen sich der Pod zusammensetzt.
Er verwaltet und aggregiert die Hardwareressourcen innerhalb
mehrerer Racks im Pod durch Abfrage der jeweiligen PSMEs und RMMs
– Rack Management Module (RMM): Das RMM verwaltet Energie- und
thermische Ressourcen in einem Rack durch Abfrage der Rack-Hardware
und Übermittlung der Information über die Redfish API an den PodM
– Pooled System Management Engine (PSME): Die PSME fungiert als
Einschub- oder Chassis-Manager. Die PSME kommuniziert mit jedem
BMC-Controller im Einschub/dem Chassis und übermittelt aggregierte
Informationen, wie Telemetrie- und Geräteinformationen, über die
Redfish API an den PodM
– Die Web UI ist eine browserbasierte, grafische Benutzeroberfläche,
welche die Verwaltung der RSD vereinfacht

Die Mindestkonfiguration der Supermicro RSD-Hardware schließt die
folgenden Komponenten ein:

– Eine 1U Managementanwendung, welche die gesamte RSD-bezogene
Software bündelt oder eine ausschließliche Softwareverteilung
– Zwei Supermicro 1G Managementschalter für die Verbindung der
Baseboard Management Controllers (BMC)
– Einen Supermicro Datenschalter
– Das umfassende X10 und X11 Serverportfolio von Supermicro. Zu den
beliebten Servern zählen unter anderem die TwinPro, BigTwin,
FatTwin, MicroBlade, SuperBlade und GPU Server

Zu den beliebten Speichern zählen:

– 2U Ultra mit 24 NVMe Laufwerken als Hot Storage
– 2U SSG mit 24 SAS Laufwerken als Warm Storage
– JBODs mit 45 Einschüben, 60 Einschüben oder 90 Einschüben als Cold
Storage.

Weitere Informationen über die vollständige Palette der Rack Scale
Designlösungen von Supermicro finden Sie unter
https://www.supermicro.com/solutions/SRSD.cfm.

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Über Super Micro Computer, Inc.(NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich
hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt
weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server
Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud-Computing,
Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen.
Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich
Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die
energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Building Block Solutions und We Keep IT
Green sind Handelsmarken und/oder eingetragene Handelsmarken von
Super Micro Computer, Inc.

Intel und Xenon sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken
von Intel Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Alle anderen Marken, Namen und Handelsmarken sind Eigentum der
jeweiligen Inhaber.

SMCI-A

Pressekontakt:
Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

Original-Content von: Super Micro Computer, Inc., übermittelt durch news aktuell

Posted by on 27. März 2017. Filed under Computer & Technik,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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