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Start-up-Maschine von Rocket Internet stottert: Dieses Jahr noch keine eigene Neugründung

Dafür mehr als 100 Investments in fremde
Unternehmen

Berlin, 23. August 2017 – Der Berliner Start-up-Entwickler Rocket
Internet gründet kaum noch eigene Jungunternehmen, investiert dafür
aber vermehrt in fremde Internet-Firmen. So hat Rocket 2017 noch
keine einzige Neugründung an den Markt gebracht. Gleichzeitig hat die
börsennotierte Gesellschaft nach Informationen des
Wirtschaftsmagazins –Capital– (Ausgabe 9/2017, EVT 24. August) in
diesem Jahr schon in mehr als 100 fremde Start-ups investiert.

Dabei hatte Vorstandschef Oliver Samwer noch im April angekündigt,
dieses Jahr „fünf bis acht“ neue Unternehmen starten zu wollen.
Stattdessen konzentrierte sich Rocket bislang ausschließlich auf das
Investmentgeschäft, das vor allem aus dem im Januar geschlossenen und
mit einer Milliarde US-Dollar gefüllten „Rocket Internet Capital
Partners Fund“ finanziert wird. Zu den jüngsten Beteiligungen gehören
beispielsweise das Münchner Start-up Personio, das eine Software zur
Mitarbeiterverwaltung entwickelt hat, oder die
Kindermädchen-Vermittlung Koru Kids aus London.

Pressekontakt:
Niklas Wirminghaus, Redaktion –Capital–
Telefon: 030/220 74-5122
E-Mail: wirminghaus.niklas@capital.de
www.capital.de

Original-Content von: Capital, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 23. August 2017. Filed under Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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