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Achtung Kostenfalle: Klingeltöne, Handylogos, Spiele & Co.

Kostenpflichtige Mehrwertdienste für Mobiltelefone wie Klingeltöne, Handylogos oder Spiele erfreuen sich speziell bei Jugendlichen grosser Beliebtheit. Kaum jemand, der sein Handy nicht mit hochwertigen polyphonen Klingeltönen aufpeppt oder diesem durch das Herunterladen eines bestimmten Logos die persönliche Note verpasst.

Einhergehend mit dem Siegeszug dieser Mehrwertdienste, nimmt jedoch auch die Kritik an vergleichbaren Angeboten enorme Ausmasse an. Die aggressive Werbung vieler Anbieter lässt bei einigen Fernsehsendern durchaus den Eindruck entstehen, dass wesentlich mehr Werbung für Klingeltöne, Handylogos oder Games zu sehen ist, als eigentliches Programm. Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung ist sicherlich das Küken „Sweetie“. Von den einen als nerviges Küken betrachtet und durch extra erstellte Websites wie www.kill-sweety.de geächtet stand es gleichzeitig auf Platz 1 der Klingelton-Charts.

Auch die Geschäftsmodelle vieler führender Anbieter geraten zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Im Fernsehen werden auf den ersten Blick supergünstige Angebote beworben, doch de facto schnappt bei vielen Nutzern schnell die Kostenfalle zu. Denn inzwischen ist die so genannte Abo-Variante bei dem Bezug von Klingeltönen & Co. fast die Regel, für einzelne Klingeltöne bezahlen Verbraucher inzwischen bis zu fünf Euro. Bei der Abo-Variante werden keine einzelnen Inhalte, sondern direkt monatliche Pakete mit mehreren Klingeltönen verkauft. So entsteht schnell eine Grundgebühr zwischen 2,99 und 9,99 Euro im Monat.

Mit dem Blick auf die nächste Handy-Rechnung folgt dem Glauben einen günstigen Klingelton erstanden zu haben dann oftmals die Ernüchterung. Will man ein solches Abo kündigen, muss dies oft ebenfalls über eine teure so genannte Premium-tarifierte Nummer erfolgen.

Das wesentliche Problem der Kostenfalle Klingeltöne & Co. besteht also darin, dass Kunden gewöhnlich nicht sehen können, was genau für welchen Betrag eingekauft wird und welche zusätzlichen vertraglichen Verpflichtungen dabei eingegangen werden.

Laut verschiedener Verbraucherzentralen mussten deutschlandweit bereits ca. 180.000 Jugendliche einen Kredit aufnehmen, um ihre Klingelton-Schulden zu bezahlen.

Entgegen vieler Unkenrufe ist dies aber nicht nur ein Problem der Jugendlichen, die sich oft nicht nur mit Handys, sondern auch mit Mehrwertdiensten besser auskennen als der Grossteil ihrer Eltern. Selbst Erwachsene können nur selten einschätzen, was ein Klingelton nun genau kostet und ob damit gleichzeitig ein Abo erworben wurde oder nicht.

Was also tun? Muss man nun auf den Bezug der gewünschten Klingeltöne verzichten, um nicht ebenfalls in die Kostenfalle zu tappen?

Eltern gehen inzwischen verstärkt dazu über, ihre Kinder mit Prepaid Handys auszustatten. Dabei kann nur das Guthaben der Prepaid Karte ausgegeben werden. Der einzige Haken: Beim telefonieren und SMS schreiben funktioniert diese Kostenkontrolle, beim Einkauf von Klingeltönen, Handy Spielen oder Logos aber oftmals nicht. Verfügt der Kunde nicht über das erforderliche Guthaben, gewähren viele Anbieter eine Art Kredit. Wird die Prepaid-Karte das nächste mal aufgeladen, bucht der Anbieter die bis dahin entstandenen Kosten für Klingeltöne, Games oder Logos einfach auf einen Schlag ab. Oft sogar ohne, dass der Nutzer es überhaupt merkt. Er wundert sich zwar, warum das Guthaben so schnell verbraucht ist, kann jedoch aufgrund der fehlenden Rechnung die Abbuchung nicht nachvollziehen.

Doch auch in der Klingelton-Branche gibt es nach wie vor einige seriöse Anbieter. Dort muss man – anders als bei führenden Anbietern, wie Jamba (www.jamba.de) oder Zed (www.zed.de) – nicht lange nach dem Preis für den Einkauf eines einzelnen Klingeltons suchen und dabei Gefahr laufen ein Abo zu bestellen, sondern kann die Klingeltöne unkompliziert einzeln einkaufen und sieht stets auf den ersten Blick, welche Kosten dafür entstehen.

Bei seriösen Anbietern wie z.B. EAT MY MOBILE (www.eatmymobile.de) oder Mufa (www.mufa.de) werden zusätzlich auch die Kosten der einzelnen Netzbetreiber aufgeführt. Denn beispielsweise bei T-Mobile entstehen neben den eigentlichen Kosten für den Klingelton auch noch einmal bis zu 0,20 Euro Transportkosten.

Durch das Zusammenspiel mit dem Bonus-Programm „MORE EATS MORE BEATS“ bei EAT MY MOBILE können die Kosten für weitere Klingeltöne ausserdem gesenkt oder bei entsprechender Anzahl an Bonuspunkten gar kostenlos bezogen werden.

Neuartige Abrechnungsmodelle über ein vom Mobiltelefon oder einer Prepaid-Karte fürs Handy getrenntes Guthaben, wie z.B. mit der Paysafecard (www.paysafecard.de) bieten zusätzliche Sicherheit. Diese fungieren als eine Art extra Prepaid-Karte für Mobile Content. Hier werden keine „versteckten Kredite“ gewährt und somit auch keinesfalls Leistungen zur Verfügung gestellt, die nicht über das aktuelle Guthaben gedeckt sind.

Kombiniert der Nutzer diese Karte mit dem Einkauf bei einem seriösen Anbieter, der diese Zahlungsweise akzeptiert, wie z.B. EAT MY MOBILE, ist eine absolut transparente Abrechnung garantiert. Zudem können bei der Zahlung mit einer Paysafecard viele Produkte erheblich günstiger eingekauft werden. Speziell für besorgte Eltern bietet dieses Zahlungsweise eine äusserst attraktive Möglichkeit, um die Kosten für Klingeltöne, Handy Spiele und Logos in einem vordefinierten und überschaubaren Rahmen zu halten.

Der Autor dieses Fachartikels betreibt ein Portal im Internet auf dem Klingeltöne, Handy Spiele und Logos bezogen werden können. Dort lautet die Devise: Keine Abzocke dank transparenter Preise und Geschäftsbedingungen! Weitere Informationen erhalten sie unter www.eatmymobile.de.

Posted by on 30. Juni 2005. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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