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conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

Wie das Unfallkrankenhaus Berlin, die Agaplesion AG und andere Gesundheitsdienstleister garantierte Compliance im Softwaremanagement, zusätzliche IT-Sicherheit und Effizienz erzielen, zeigt DeskCenter auf Europas führender Veranstaltung für IT im Gesundheitswesen.

Leipzig, 27. Februar 2018 – IT-Architekturen im Gesundheitswesen sind heute komplexe Gebilde, vom Campus mit verteilten Häusern bis zum Klinikverbund mit bundesweiten Standorten. Dennoch müssen sie zentral gemanagt werden, um kosteneffizient zu wirtschaften und die nötige Compliance und Sicherheit zu gewährleisten. Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT – präsentiert die DeskCenter Solutions AG vom 17. bis 19. April 2018 in Halle 1.2 am Stand C-118, wie unterschiedliche Betriebe im medizinischen Versorgungswesen diese Herausforderung für sich gelöst haben.

In der Krankenhaus-IT bindet das aufwändige Client-Management von zahlreichen, verteilten Tochterhäusern bereits zahlreiche IT-Ressourcen. Hinzu kommt die laufende Verwaltung von Tausenden Hardware- und Softwarekomponenten, zusätzlich erschwert durch branchenspezifische Regularien. Nur ein Beispiel: Je nach Trägerschaft und Rechtsform unterliegen Abteilungen für Pflege und Forschung unterschiedlichen Lizenzvorschriften. Wechselt ein Rechner aus dem einen in den anderen Bereich, gelten unter Umständen andere Regeln. Jeder Krankenhausbetrieb ist aber verpflichtet, dem Softwarehersteller auf Anforderung einen aktuellen Status seiner Lizenzen und deren vertragskonforme Nutzung nachzuweisen.

Damit aber nicht genug. Hinzu kommt die Sicherung eines stabilen Betriebs und der laufende Schutz vor Cyberangriffen – insbesondere für kritische Anwendungen und medizintechnische Geräte an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr. Diese Geräte sind immer häufiger mit „embedded“ Software ausgestattet und müssen daher in ein umfassendes Lizenz- und Patchmanagement einbezogen werden. Allein mit Manpower ist dieser Berg an Aufgaben nicht mehr zu bewältigen.

Auf der conhIT in Berlin präsentiert DeskCenter Beispiele, wie IT-Manager aus dem Gesundheitswesen diese Herkulesaufgabe mit Hilfe eines umfassenden Asset Managements meistern:

* mit vollständiger Inventarisierung der gesamten IT-Umgebung (Discovery), um den Mix aus virtualisierten und On-premise-Umgebungen mit cloudbasierten Architekturen kontinuierlich zu optimieren,

* über die Automation von Abläufen, so dass IT-Ressourcen für zukunftsorientierte Aufgaben zur Verfügung stehen,

* mittels laufendem Patchmanagement, um die Cybersecurity zu erhöhen, und

* durch ein lückenloses Monitoring sämtlicher Hardware und Software für nachhaltige Compliance.

Diese vier essenziellen Bausteine – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – unterstützen den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT. DeskCenter bündelt diese Bausteine in einer modularen Suite und steht daher für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Messebesucher, die mehr über die praktische Umsetzung von SAM 4.0 bei Betrieben wie der Agaplesion AG oder dem Berliner Unfallkrankenhaus erfahren möchten, können ab sofort individuelle Beratungs- und Präsentationstermine für die conhIT per E-Mail an sales(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 vereinbaren. Weitere Informationen finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/

Posted by on 27. Februar 2018. Filed under Allgemein,IT Management,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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