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Zukunftsorientiert und rückwärtskompatibel EasyLan mit neuer Kat.8.1 Lösung für RZ-Netzwerke

EasyLan reagiert damit auf den Bruch beim verwendeten Steckgesicht, der zunächst durch Kat.7 und die einhergehende Notwendigkeit andere als den gewohnten RJ45 Steckverbinder einzusetzen entstand. Durch die fehlende Akzeptanz bei Herstellern aktiver Übertragungstechnik und Anwendern konnten diese Systeme trotz aller Übertragungstechnischen Vorzügen bis heute keine breite Anwenderbasis finden. Das EasyLan Kat.8.1-System baut die bewährte preLink-Keystone-Anschlusstechnik auf – in einer neuen, für den Frequenzbereich bis 2 GHz optimierten Version. Kabelseitig kommen AWG22/1 Installationskabel und flexible Patchkabeln AWG26/7 der Kategorie 8.1 mit optimierten RJ45 Steckern zum Einsatz. Durch diesen Systemansatz und den bewussten Verzicht auf sogenannte feldkonfektionierbare Stecker mit integrierten Kompensationsplatinen an den Patchkabeln, kann der Anwender im RZ hochperformante, zukunftssichere Übertragungskanäle bei überschaubaren Mehrkosten realisieren. Die vorgeschriebene, maximale Linklänge von 26 Metern wird selbst beim Einsatz eines zusätzlichen preLink-Extenders Kat.8.1 im Übertragungskanal eingehalten.

Zudem machen preLink-Module in vielen Fällen eine spätere Neukonfektion der Kabel überflüssig: Sind im Rechenzentrum bereits Kabel mit einer maximalen Übertragungsbandbreite von mehr als 1300 MHz verlegt und die Linklängen entsprechend dem Standard nach aktuellem Stand nicht länger als 26 m, was im Rechenzentrum meist der Fall ist, so können diese Strecken schon heute durch einen einfachen und schnellen Tausch der PreLink-Module auf die Übertragung von 25GBit/s hochgerüstet werden. Werden bei Neuinstallationen bereits jetzt Kabel der Kategorie 8.2 in Kombination mit preLink-Keystones der Kategorie 6A eingesetzt, so lassen sich diese Strecken zu einem späteren Zeitpunkt problemlos und ohne Neukonfektion der Kabel für die Übertragung von 40GBit/s umrüsten. Der preLink-Systemansatz bietet dem Anwender ein Höchstmaß an Investitionsschutz und Zukunftssicherheit.

„Ob Automatisierung, IoT oder Digitalisierung: Das wachsende Datenvolumen steigert zweifelsohne den Bedarf an Rechenzentren. Damit nehmen auch die Anforderungen an die Verkabelung zu. Höhere Übertragungsgeschwindigkeiten sind dabei genauso eine grundlegende Voraussetzung, wie die Kompatibilität zu bestehenden Netzwerkverkabelungen. Deswegen wird sich Kat.8.1 innerhalb der Kupferverkabelungssysteme im Rechenzentrum durchsetzen. Unsere preLink-Verkabelungslösung ist daher nicht nur zukunftsfähig, bei Channellängen von bis zu 30 Metern können mit ihm auch Bestandsverkabelungen mit Kabeln der Kategorien 7A und einem Frequenzbereich von 1300 MHz oder größer umgerüstet werden“, sagt Andreas Klees, Geschäftsführer der Zellner GmbH.

Besucher und Interessierte konnten die Verkabelungslösung erstmals auf der diesjährigen Messe Light & Building in Frankfurt testen.

Posted by on 10. April 2018. Filed under Allgemein,Computer & Technik. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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