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E-Commerce: Automatisiertes Dropshipping für individualisierte Printprodukte

Köln, 10.04.2018. – Vom traditionellen E-Commerce über Mass Customization bis hin zu Dropshipping – die Digitalisierung bringt stets neue Business Modelle und Möglichkeiten hervor.
Ob Bezeichnungen wie Streckenhandel, Full-Service-Bestellprozess oder eben Dropshipping, die Suchanfragen auf Google (https://trends.google.de/trends/explore?date=today%205-y&q=dropshipping) zeigen klar: die Nachfrage nach diesem Handelsmodell steigt seit 2016 rasant an!

Das Kölner Startup „Shirtigo“ setzt nachhaltig auf diese Entwicklung und bringt als erstes deutsches Unternehmen eine massentaugliche Erweiterung von Dropshipping für individualisierbare Printprodukte auf den E-Commerce Markt. Mit dem Shirtigo Cockpit lassen sich selbst gestaltete Printprodukte wie T-Shirts und Poster in Onlineshops (u.a. Shopify, Shopware, WooCommerce etc.) und weitere Software Applikationen integrieren und zum Verkauf anbieten. „Wir möchten nicht nur eine innovative Online-Plattform entwickeln, sondern setzen voll auf Print-Technologie und Industrie 4.0, um alle druckspezifischen Produktionsprozesse zu digitalisieren, automatisieren und weiterzuentwickeln.“ – Tim Schneider, CMO Shirtigo

Das Handelsmodell Dropshipping ermöglicht es Onlineshop-Betreibern Produkte anzubieten, die sie selbst nicht lagern oder vorfinanzieren müssen. Geht eine Bestellung im Shop ein wird diese, bestenfalls komplett automatisiert an den angeknüpften Dropshipping-Anbieter weitergeleitet. Dieser Dienstleister übernimmt anschließend die Produktion, Verpackung und den Versand des Produkts. Eine Verknüpfung zwischen Verkäufer und Dropshipping-Dienstleister geschieht meist über eine technische Schnittstelle wie ein Plugin oder eine API.

Eine solche Schnittstelle verbindet und verknüpft die Funktionen eines Internet-Services mit denen eines Anderen. Man kann das Prinzip mit einem Übersetzer oder Vermittler vergleichen dessen Aufgabe es ist sicherzustellen, dass die beteiligten Systeme richtig miteinander kommunizieren. Und obwohl bereits verschiedenste Produkte über Dropshipping versendet werden, schafft es das Startup Shirtigo das Angebot weiter in eine individuelle Richtung auszubauen. Die Gründer betonen dabei besonders, dass es in „der heutigen Gesellschaft unendliche Angebote an Services gibt, die es nun gilt miteinander verknüpfen zu können.“

So entwickelten Michael Bröhl und Tim Schneider mit ihrem Team über Monate das Shirtigo Cockpit und haben nach einer intensiven BETA-Phase nun die größten Bugs entfernt und eine funktionstüchtige Print-Plattform auf die Beine gestellt. Im Shirtigo Cockpit können Nutzer ab sofort Printprodukte selbst designen und anschließend in ihren eigenen Onlineshops oder auf anderen Plattformen zum Verkauf anbieten. Momentan können verschiedenste T-Shirts, Tank Tops, Hoodies, Sweatshirts, Kinderprodukte, Baumwolltaschen oder Poster individualisiert und bestellt werden. Das bestehende Produktportfolio wird dabei stetig erweitert werden.

Für die Integration der selbst gestalteten Produkte stehen zwei Optionen zur Verfügung:

1. Mit dem „Print-Fulfillment“-Plug-in lassen sich selbst gestaltete Produkte in Onlineshops integrieren, welche auf Shopify oder WooCommerce basieren – auch ein Shopware PlugIn steht bereits zur Verfügung.
2. Mit der „Print-Fulfillment“-API können individualisierte Printprodukte in jegliche Online-Applikation angebunden werden. Integrierbar sind so bspw. Backend-Oberflächen sowie selbstprogrammierte Shopsysteme oder Newsletter.
Wenn ein Shirtigo-Produkt nach der Verknüpfung nun bestellt wird, übernimmt das Startup automatisiert den kompletten Fulfillment-Prozess, von der Bestellung über die „OnDemand“-Produktion bis hin zum Dropship-Versand. Wer keinen eigenen Shop betreibt kann zudem über das integrierte Cockpit-Dashboard bestellen. Hier kann der Nutzer in einem abgespeckten Bestellprozess Print-Produkte direkt in Einzelauflage bedrucken. Da alle Produkte unter einem vom Nutzer hinterlegten Namen direkt an den Endkunden versendet werden, bleibt Shirtigo als Dienstleister im Hintergrund.

Das Besondere am Shirtigo Cockpit auf einen Blick:

• Eine Kombination aus Print-Fulfillment, Print-on-Demand und Print-Management
• Aufgrund der verschiedenen Integrationsmöglichkeiten eignet sich das Shirtigo Cockpit sowohl für Betreiber von Onlineshops als auch für Agenturen, Vereine, Bands oder Unternehmen, die Merchandising-Produkte oder Firmenkleidung anbieten
• Neben der deutlichen Zeitersparnis durch die Automatisierung des Fulfillment-Prozesses profitiert der Anbieter von den wegfallenden Lagerkosten
• Der Nutzer kann sich auf das Design und die Vermarktung der Produkte konzentrieren
• Da der Prozess voll automatisiert stattfindet, ist es dem Startup möglich, trotz individualisierter Produkte, einen niedrigen Preis zu bieten
• Mit dem Namen „Cockpit“ schafft das Startup es ein prägnantes Bild in den Köpfen zu erzeugen. „Der Designer oder Verkäufer steigt als Pilot in sein Flugzeug Richtung E-Commerce ein. Nach dem Start, wenn also die individuell designten Produkte online sind, kann der Pilot den Autopiloten einschalten und behält dennoch über die Cockpit-Funktionalität die Übersicht über seine Bestellungen und deren Status.“

Posted by on 11. April 2018. Filed under Online Shopping. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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