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PowerFolder Version 14: Rollout beginnt

Düsseldorf, 03.05.2018 – Mit der Version 14 wird die File Sync&Share-Lösung PowerFolder gleich zwei Versionsnummern überspringen – aktuell ist man bei 11.6. Damit will der Düsseldorfer Entwickler dal33t GmbH den weitreichenden Neuerungen, die die Version 14 mit sich bringen wird, auch äußerlich Rechnung tragen. Dazu gehören unter anderem eine komplett neu entwickelte und gestaltete Nutzeroberfläche (die zukünftig unter dem Namen „Picasso“ firmieren wird) und die von dal33t GmbH und dem Institut für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelte D2D-Connect-Technologie, die durch eine direkte Verbindung zwischen zwei mobilen Endgeräten eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten ermöglicht. Um angesichts dieser großen Bausteine Engpässe zu vermeiden, wird die neue Version nach und nach in mehreren Schritten veröffentlicht werden. Christian Sprajc, CEO der dal33t GmbH ergänzt: „Hinzu kommt, dass wir im Rahmen des geschlossenen Beta-Tests erfreulich viele Rückmeldungen mit Vorschlägen und Wünschen aus der Nutzer-Community bekommen haben, die zum Teil dann noch zusätzlich mit in die Entwicklung eingeflossen sind.“

PowerFolder Version 14 – so geht es weiter

Ab der ersten Maiwoche (Version 14 EAP3) wird die neue iOS App mit der D2D-Technologie (https://itunes.apple.com/de/app/d2d-connect/id1173812488?mt=8 ) unter https://my.powerfolder.com mit der PowerFolder Produktiv-Cloud verbunden. Die Produktiv-Server-Backends werden dafür schon auf die neue Version 14 aktualisiert werden – allerdings noch ohne die neue Nutzeroberfläche Picasso. Außerdem wird im Web Portal das neue Picasso-Portal (https://picasso.powerfolder.com/) testweise als Beta für alle freigeschaltet. Dort können Nutzer Picasso schon vorab ausprobieren und auch selbstständig Nutzer registrieren. Die Daten liegen dabei dann auf separaten Cloud-Systemen und sind unabhängig von der PowerFolder Produktiv-Cloud.

Alle Testnutzer und Daten dieses Systems werden dann in der nächsten Rollout-Phase (Version 14 EAP4) – die noch nicht terminiert ist – wieder gelöscht. Dann nämlich wird Picasso auf der PowerFolder Produktiv-Cloud aktiviert; außerdem werden ausgewählte Kunden die neue iOS App mit eigenem Branding bereitstellen können. In den nächsten Phasen dann folgen Picasso für On-Premise Installationen, voller Funktionsumfang von Picasso im Server-Paket inklusive On-Premise-Installation und schließlich auch der finale Austausch der PowerFolder Classic App durch D2D Connect. Die Termine für die jeweiligen Rollout-Phasen werden jeweils rechtzeitig bekannt gegeben.

CEO Christian Sprajc: „Durch den abgestuften, phasenweisen Rollout können wir schnell auf noch eventuell auftretende Probleme reagieren und sicher sein, unseren vielen Nutzern am Ende wie gewohnt ein ausgereiftes Produkt bieten zu können.“

Posted by on 3. Mai 2018. Filed under Allgemein,Cloud-Computing. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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