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Birmingham verlängert vorzeitig mit PowerFolder

Düsseldorf/Birmingham 11.05.2018 – Besser kann man seine Zufriedenheit über ein Produkt nicht zum Ausdruck bringen: Die University of Birmingham hat den Vertrag mit der dal33t GmbH über die PowerFolder-Nutzung, der eigentlich erst Ende des Jahres 2018 ausläuft, bereits deutlich vor Ende der Laufzeit verlängert. Aslam Ghumra vom Research Data Management der Universität: „Die Entwickler von PowerFolder haben uns auch nach der Inbetriebnahme von PowerFolder auf unserem Hochleistungs-Rechenzentrum stets zugehört und uns bei unseren Anliegen und Ideen unterstützt.“ Und dal33t-Geschäftsführer Christian Sprajc ergänzt: „Ich freue mich, dass wir mit der University of Birmingham eine so alteingesessene Hochschule als Kunden haben, aber auch darauf, unsere gleichermaßen produktive wie innovative Zusammenarbeit auch zukünftig fortsetzen zu können.“

Im Sommer 2016 hatte man sich in Birmingham für PowerFolder entschieden, weil es eine maßgeschneiderte, wettbewerbsfähige Lösung garantiert, die sich problemlos in das hochschuleigene System integrieren lässt. Die sichere und unkomplizierte, flexible Zusammenarbeit von Forschern der Universität untereinander und mit ihren nationalen und internationalen Kollegen ist damals wie heute von immenser Bedeutung für die forschungsintensive Uni. Darüber hinaus pflegt die UOB auch wissenschaftliche Kooperationspartnerschaften mit bedeutenden Wirtschaftsunternehmen, die sie bei der Entwicklung von Hightech-Produkten unterstützt und arbeitet zudem mit den staatlichen Gesundheitsbehörden. PowerFolder wird bei all dem auch in den kommenden Jahren mit dafür sorgen, dass der damit verbundene Austausch hochsensibler Daten auch in Zukunft reibungslos und sicher funktionieren wird.

Über die University of Birmingham

Die Universität von Birmingham ging im Jahr 1900 durch eine Charta von Königin Victoria aus dem 1875 gegründeten Mason Science College hervor und ist heute mit insgesamt 33.000 Studenten eine der größten Universitäten von England. Sie ist Mitglied der Russell-Group, die die Interessen der britischen Top-Universitäten gegenüber der Regierung vertritt und ist Gründungsmitglied des weltweiten Hochschulnetzwerkes „Universitas“ 21. Außerdem ist sie Kooperationspartner der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu den bekanntesten Alumni gehören unter anderem der Schauspieler Tim Curry, die Musiker Spencer Davis und Simon Le Bon (Duran Duran), der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris und elf Nobelpreisträger. So zum Beispiel Francis William Ashton (Chemie, 1922), John Robert Vane (Medizin, 1982), Paul Nurse (Medizin, 2001), Mike Kosterlitz und David Thouless (Physik, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemie, 2016).

Posted by on 11. Mai 2018. Filed under Allgemein,Cloud-Computing. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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