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Die EU-DSGVO steht vor der Tür: Toshiba zeigt auf, worauf es im mobilen Arbeitsumfeld ankommt

Gegen Cyberangriffe gewappnet
Die DSGVO fordert die Belastbarkeit der Unternehmens-IT gegen Sicherheitsrisiken wie Cyberangriffe. Daher ist es wichtig, sich zu schützen – ganz besonders, wenn viele Mitarbeiter mobil arbeiten. Hier spielen einerseits cloudbasierte Computing-Lösungen und andererseits zuverlässige, sichere Business-Notebooks eine wichtige Rolle.

Sicher in der Cloud
„Im Hinblick auf die EU-DSGVO sind Cloud-Lösungen in Unternehmen gerade für mobile Mitarbeiter essenziell“, unterstreicht Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH, Digital Products & Services Company Central Europe, Toshiba Europe GmbH. „Eine ideale Möglichkeit für Mitarbeiter, die viel auf Geschäftsreisen sind, ist es daher, sensible Daten gar nicht erst auf dem Notebook zu speichern.“

Toshiba Mobile Zero Client
Eine passende Cloud-Lösung, speziell für mobile Mitarbeiter, ist der Toshiba Mobile Zero Client (TMZC). Dieser ermöglicht es, IT-Aufgaben auszuführen, ohne Daten lokal auf dem Rechner zu speichern. Der Zugang zu den Daten erfolgt schnell, bequem und sicher über eine cloudbasierte virtuelle Desktop-Infrastruktur.

Zuverlässige Hardware mit Sicherheitsfunktionen
Für die Anwender klassischer Business-Notebooks bietet Toshiba mit seinen Modellen der Portégé-, Tecra- und Satellite Pro-Serien zuverlässige, leistungsstarke und vor allem sichere Hardware an. Neben dem Standardschutz über Passwortsicherung und Anti-Viren-Software integriert Toshiba in seine Notebooks zudem (modellabhängig) beispielsweise biometrische Sicherheitsfunktionen. Hierzu zählen etwa eine sichere Authentifizierung über die Gesichtserkennung und ein Fingerabdrucksensor. Darüber hinaus versieht Toshiba seine Business-Begleiter mit einem selbstentwickelten BIOS, das vor unbefugten Zugriffen schützt.

Umfassende Datenverschlüsselung
Ein weiterer zentraler Baustein der DSGVO ist die Forderung einer umfassenden Datenverschlüsselung. Hierfür stattet Toshiba seine Business-Notebooks (modellabhängig) mit Standard-Tools wie einem Trusted Platform Module (TPM) aus, das lokal gespeicherte Dokumente oder auch komplette Ordner verschlüsselt. Weiterhin setzt Toshiba (modellabhängig) Smart Data Encryption ein. Damit lassen sich neben sämtlichen Bereichen einer Festplatte auch Daten auf einem angeschlossenen USB-Speicher kodieren.

Die Zukunft im Blick: Quantenkryptographie
Darüber hinaus hat Toshiba stets neueste Sicherheitstrends im Blick, darunter zum Beispiel die Quantenkryptographie. Dabei handelt es sich um eine innovative Technologie, die Toshiba federführend mitentwickelt und die Datenverschlüsselung und -sicherheit auf ein neues Level hebt. Auch wenn es noch einige Jahre dauern wird, bis die Technologie weitgreifend zum Einsatz kommen wird, ist es sinnvoll, schon jetzt zu investieren, um möglichen Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein.

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Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Posted by on 18. Mai 2018. Filed under Desktop PC & Zubehör. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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