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Software Architecture Summit – Das große Trainingsevent für Softwarearchitektur wird um den Track „Domain-driven Design“ erweitert

Der diesjährige Software Architecture Summit bietet seinen Teilnehmern 15 Workshops, drei Keynotes, eine Night Session und einen Themenabend mit den Trainern. Die halb- und ganztägigen Workshops beleuchten aktuelle Themen wie Domain-Driven Design, Microservices, Deep Learning, Blockchain, wartbare Web Frontends, Serverless Architectures und viele weitere. Neu ist der Track „Domain-driven Design“, der zusätzlich zum Track „Softwarearchitektur“ fünf Workshops zum Thema DDD bietet.

Die Teilnehmer des Software Architecture Summit lernen von 21 national und international bekannten Softwarearchitektur-Experten, unter anderem von Uwe Friedrichsen (codecentric), Dr. Carola Lilienthal (Workplace Solutions), Ana Medina (Gremlin), Sam Newman (Independent Consultant), Golo Roden (the native web), Stefan Tilkov (INNOQ) oder Stefan Toth (embarc).

Das Trainingsevent beginnt mit einer Keynote von Sam Newman zum Thema „Rip It Up And Start Again: The Microservices Organisation”. Anschließend geht Newman in seinem Workshop weiter auf das Thema Microservices ein. Parallel dazu läuft der Workshop „ Essential Domain-driven Design” mit Marco Heimeshoff. Nach der Mittagspause gibt Burkhard Neppert einen Einblick in das Thema Deep Learning. Alternativ stehen die Themen „Evolutionäre Architekturen“ mit Stefan Toth oder „Deep Dive-Modellierung von Aggregaten, Entities und Value Objects“ mit Michael Plöd zur Auswahl. Beendet wird der erste Tag mit Christian Weyers Night Session „Frontendblüten: WebAssembly & Progressive Web Apps – Next Generation Apps?“ und einem anschließenden Get-together mit Snacks und Getränken.

Der zweite Tag des Software Architecture Summit beginnt mit den beiden halbtägigen Workshops „Refactoring to a System of Systems“ mit Oliver Gierke und „Domain-driven Design to the Code“ mit Christian Stettler und dem ersten Teil des ganztägigen Workshops „Microservice-Architekturen praktisch am Beispiel Kubernetes“ mit Jörg Müller und Eberhard Wolff. Nach dem Mittag erklären Katja Burkert und Bendikt Stemmildt in ihrer Keynote, warum Vertikalisierung in der Softwarearchitektur nötig ist. Danach geht es in Golo Rodens Workshop um die Themen Domain-Driven Design, Event-Sourcing und CQRS. Parallel läuft der Workshop „Chaos Engineering Bootcamp“ mit Ana Medina. Abgerundet wird der Tag mit dem Themenabend, der eine gute Gelegenheit bietet Softwarearchitekturthemen mit den Trainern in entspannter Atmosphäre zu diskutieren.

Am dritten Tag gibt es im DDD-Track einen ganztägigen Workshop zum Thema „Legacy mit Domain-Driven Design verbessern“ mit Carola Lilienthal. Alternativ finden die Workshops „Vom Wohnwagen zum Traumschloss – Anforderungsanalyse neu gedacht“ mit Elisabeth Engel und „Wartbare Web Frontends“ mit Lucas Dohmen und Ute Mayer statt. Nach der Keynote „Lernen von den Vorvätern – wie Wissen von gestern bei den Problemen von heute helfen kann“ von Uwe Friedrichsen, stehen noch zwei letzte Workshops zur Auswahl: „Blockchain, Crypto-Währungen und –Plattformen“ mit Stefan Tilkov oder „Serverless Architectures: Ein Survival Guide“ mit Lars Röwekamp.

Alle Details finden Interessenten auf www.software-architecture-summit.de.

Posted by on 26. Juli 2018. Filed under Allgemein,Softwareentwicklung. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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