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Weg von Rollenklischees, rein in die Pflege

Die Pflegekraft galt lange Zeit als vorwiegend weiblich geprägtes Berufsbild. Dieses verbreitete Bild wird nun aufgebrochen. Denn Männer sind zwar immer noch unterrepräsentiert, aber bei weitem keine Seltenheit mehr. Schließlich gelten männliche Kräfte in den Belegschaften als Bereicherung. Jennifer Bollmann, Niederlassungsleitung inCare Reisepflege, beobachtet, wie sich der Trend dreht. Immer mehr Männer entscheiden sich für einen Job in der Reisepflege.

Waschen, Essen reichen, anziehen und beschäftigen ? Pflege ist nicht nur eine Sache von Frauen. Im Gegenteil, die oft auch körperlich anstrengende Arbeit, braucht genauso dringend Männer, die Freude an diesem Beruf finden. ?Und die gibt es?, weiß Jennifer Bollmann. ?Ich verantworte bei inCare den Bereich Reisepflege. Hier beschäftigen wir tatsächlich mehr Männer als Frauen?. Mitarbeiter, die in der Reisepflege arbeiten, erhalten bundesweit Einsätze in verschiedenen Einrichtungen und Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege. Die komplette Reise wird von inCare organisiert ? auch die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden übernommen. Angestellt sind die Mitarbeiter über die Zeitarbeit. Einsatzorte für das etwas andere Work & Travel sind zum Beispiel Sylt, Föhr, Hamburg, Berlin, München oder andere attraktive Städte und Urlaubsregionen.

In Urlaubsregionen arbeiten: Flexibel durch Deutschland

?Bei unseren männlichen Mitarbeitern gibt es unterschiedliche Lebenssituationen. Über den alleinerziehenden Vater, den Studenten oder den Berufserfahrenen ? wir sind vielfältig. Aber alle haben eins gemeinsam: Sie reizt die Abwechslung. Sie genießen die Zeit als Reisepfleger, lernen verschiedene Einrichtungen kennen und sammeln unglaublich viele Erfahrungen. Damit in der Heimat nichts zu kurz kommt, sorgen wir dafür, dass sich die Einsätze und der Dienstplan mit den Terminen zuhause vereinbaren lassen?, erzählt Bollmann. Zurzeit besteht das Personal in der Reisepflege zu 60 Prozent aus Männern und zu 40 Prozent aus Frauen. ?Bei den anderen inCare-Standorten ohne Reisepflege sieht die Geschlechterverteilung schon wieder ganz anders aus. Dort dominieren die Frauen?, erklärt Jennifer Bollmann. Selbstverständlich können Pflegekräfte jedes Alters und jedes Geschlechts in der Reisepflege oder ortsgebunden bei den jeweiligen inCare-Standorten arbeiten. Die Belegschaft ist  bunt  gemischt. ?Man kann nicht sagen, dass wir uns auf diese Zielgruppe spezialisiert haben. Allerdings scheinen wir mit den Arbeitsbedingungen und dem Konzept der Reisepflege einen Nerv bei den Männern getroffen zu haben?, sagt Jennifer Bollmann. ?Reisepflege ist eine Möglichkeit, Abwechslung und Freizeit beziehungsweise die Suche nach Veränderung mit dem Job zu verbinden. Das spricht viele Menschen an?.

Unter der Marke inCare bietet die Piening GmbH umfassende HR-Lösungen für Krankenhäuser, Altenheime und weitere Pflegeeinrichtungen. Mit neun Niederlassungen bietet inCare seine Dienstleistungen sowohl regional spezialisiert als auch bundesweit im Bereich Personalvermittlung und Reisepflege an.

Posted by on 9. Oktober 2018. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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