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Druckerei der Dimetria-VdK gemeinnützige GmbH nimmt nach nur drei Monaten Implementierungszeit pagina|net in Betrieb

Die Druckerei der Dimetria-VdK gGmbH in Straubing, die auch die Bereiche Layout und Mailing sowie Einkaufsdienstleistungen im Bereich Werbemittel anbietet, kann man ohne Zweifel als echte Besonderheit im allgemeinen Druck- und Medienumfeld Deutschlands bezeichnen: Der Betrieb ist eine eigenständige Abteilung innerhalb einer der größten Inklusionsfirmen im ostbayerischen Raum. Organisiert als gemeinnütziges Wirtschaftsunternehmen, beschäftigt die vor 20 Jahren gegründete Inklusionsfirma Dimetria-VdK gGmbH in den Bereichen Druck- und Werbemittel, Gartengestaltung, Malerbetrieb sowie weiteren Dienstleistungen im Rahmen von Zuverdienst-Projekten heute insgesamt 80 Mitarbeiter, 40% davon sind schwerbehinderte Mitarbeiter. Die Philosophie hinter dem Konzept der Dimetria beschreibt die Homepage so: „Als Wirtschaftsunternehmen mit sozialem Kern ist die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen für psychisch erkrankte Menschen unser oberstes Ziel.“ Und weiter: „Soziale Verantwortung und exzellente Qualität in allen angebotenen Dienstleistungsbereichen lassen sich erfolgreich miteinander verbinden. Durch ständig optimierte Produkte und Dienstleistungen stellen wir eine hohe Zufriedenheit unserer Kunden sicher.“

Modernste Technik und optimale Prozesse

Für Benjamin Kulzer, der die Druckerei als Abteilungsleiter führt, ist klar: Um den Erfordernissen des Marktes gerecht zu werden, zählen vor allem zeitgemäße, moderne Technik und optimal aufeinander abgestimmte Prozesse. Als in den letzten Jahren mehr und mehr deutlich wurde, dass die vorhandene MIS-Software diesen Prinzipien nicht mehr gerecht wird, startete der Abteilungsleiter eine gezielte Suche nach einer neuen Lösung: „Unsere Herausforderung war unter anderem, dass es keine Plantafel für die Aufträge gab, Rechnungsdaten nicht an DATEV übergeben werden konnten und einem Auftrag keine Dokumente wie zum Beispiel PDF und Excel angefügt werden konnten. Da das jetzige System nicht weiterentwickelt wurde, stand im Herbst 2017 somit fest, dass wir ein neues MIS für unseren Betrieb brauchen.“

Entscheidung für pagina|net

Dass hierbei pagina|net zum Zuge kam, hatte mehrere zentrale Gründe: Zum einen überzeugte der einfache Aufbau und die grafische Kalkulation, zum anderen fand die Funktionalität und der Umfang der Lösung Gefallen: Mit der Software kann in Zukunft gleichzeitig administriert und kalkuliert, die Reihenfolge der Druckaufträge geplant sowie Betriebsdaten erfasst und ausgewertet werden. Hinzu kommen noch das Stammdatenmanagement, die Materialverwaltung und das Marketing. Die automatische Übergabe der Daten an die Buchhaltung, die einfache und schnelle Kalkulation mit Sammelformen, die interne bidirektionale Beleganpassung – nicht wie bisher mit Word – sowie eine bessere Trennung der einzelnen Prozess-Schritte (Kalkulation, Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung etc.) zählen als weitere Vorteile, gleiches galt für die in pagina|net schon vorhandene Schnittstelle zum Web2Print-System LeadPrint.

Posted by on 21. Oktober 2018. Filed under Business Intelligence. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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