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Dreimal „sehr gut“ für Nösse Datentechnik

Leverkusen, 9. November 2018. Jedes Jahr ehrt die IHK Köln junge Menschen aus der Region, die dort ihre Ausbildung mit einem herausragenden Ergebnis abgeschlossen haben. Die Kollegen vom IT-Systemhaus Nösse Datentechnik aus Leverkusen sind stolz, dass in diesem Jahr gleich drei der 107 Super-Azubi-Preisträger aus ihren Reihen stammen und letzte Woche in der BayArena die Ehrenurkunde in Empfang nehmen konnten. Das ganze Nösse-Team freut sich mit ihnen und über die kompetente Unterstützung.

Seit vier Jahrzehnten kümmert sich Nösse mit einem qualifizierten Expertenteam um die Belange seiner Unternehmenskunden. „Groß genug, um die komplette IT aus einer Hand anbieten zu können und klein genug, um flexibel auf individuelle Kundenbedürfnisse eingehen zu können“, lautet das Motto des Leverkusener Systemhauses. Dieses Versprechen lässt sich jedoch nur mit qualifizierten, hoch motivierten Mitarbeitern einlösen. In Zeiten des Fachkräftemangels gerade in einer technischen Branche wie der IT ist das keine Selbstverständlichkeit.

Nösse setzt bereits seit Anfang der 2000er Jahre konsequent darauf, Fachkräfte selbst auszubilden. Im Schnitt machen die Auszubildenden jedes Jahr gute zehn Prozent der Belegschaft aus. Dass fast 100 Prozent übernommen werden, spricht für sich und die Ausbildungsqualität und ist für Ausbildungsleiter Michelangelo Bellissimo fast schon Normalzustand. Dass sich aber in diesem Jahr gleich drei seiner Schützlinge unter den Spitzenreitern der Region platzieren konnten, übertrifft selbst seine Erwartungen. Dem Applaus schließt sich auch die Bildungsgangleiterin Nina Crames an: „Bei Nösse spürt man richtig, dass mit Herzblut ausgebildet wird. Dass gleich drei Auszubildende aus einem Betrieb mit –sehr gut– bestehen, ist für unser Berufskolleg eine Premiere.“

Bei Nösse wird wirklich Wert darauf gelegt, dass man versteht!

Nösse Datentechnik ist damit auch ein Vorzeigeexemplar für das erfolgreiche deutsche duale Ausbildungssystem. Die Kombination Theorie und Praxis wird in der Ausbildung perfekt umgesetzt und kommt auch bei den Auszubildenden gut an. So begründet die Preisträgerin und frisch gebackene Groß- und Außenhandelskauffrau Hannah Kempe ihre guten Ergebnisse mit ganz konkreten Fakten: „Wir wurden auch als Azubis von Anfang an als Arbeitskraft für voll genommen und haben im Tagesgeschäft mitgemacht. Dabei waren wir komplett ins Team eingebunden und durften immer wieder Aufgaben selbstständig planen und umsetzen. Es fanden sich aber immer Kollegen, die sich die Zeit nahmen, um unsere Fragen zu beantworten. Bei Nösse wird wirklich Wert darauf gelegt, dass man versteht.“

Schwerpunktmäßig bildet das Unternehmen in kaufmännischen und in technischen IT-Berufen aus wie Fachinformatik für Systemintegration und IT-Systemelektronik. Seit diesem Oktober pflegt Nösse eine Kooperation mit der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW). So können Studierende bei der Firma die Praxisphasen ihres dualen Bachelor-Studiums an der FHDW (Betriebswirtschaft oder Wirtschaftsinformatik) absolvieren. Ein drittes Ausbildungsmodul ist eine Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Wuppermann Bildungswerk. Diese gemeinnützigen Organisationen fördern die berufliche Qualifizierung benachteiligter Personengruppen und arbeiten mit ausbildenden Unternehmen zusammen. „Hier beschäftigen wir hauptsächlich Azubis für gewerbliche Berufe wie etwa Logistik. Wir können hier eine sinnvolle Aufgabe als Unternehmen erfüllen und einen Beitrag am Gemeinwohl leisten“, erklärt Bellissimo.

IHK-Vizepräsidentin Dr. Sandra von Möller, die den jungen Preisträgern auf dem Event in der BayArena zu ihrer besonderen Leistung gratulierte, prognostiziert ihnen „beste Chancen auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben“. Für die drei Sehr-gut-Azubis bei Nösse wurde aus der Prognose bereits Realität. So unterstützt etwa Tobi die Managed Print Services im Vertrieb und Hannah ist neben ihren Aufgaben im Vertriebsinnendienst bei Nösse intern für den Datenschutz verantwortlich. Anja, die dritte im Bunde, hat im Rahmen eines Projekts zur Küchenumgestaltung während ihrer Ausbildung ihre Liebe zur Innenarchitektur entdeckt und sich für ein Universitätsstudium nach der Ausbildung entschieden.

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