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syska EURO FIBU 2019: Elektronische Rechnungen noch einfacher nutzen

Karlsruhe, 27. November 2018 — Die neue Version der Buchhaltungssoftware der syska EURO FIBU unterstützt den Import von elektronischen Rechnungen sowie die beiden EU-konformen Formate ZuGFeRD 2.0 und XRechnung. Dies senkt den Arbeitsaufwand sowie die Kosten für die Rechnungslegung. Zudem haben die Entwickler das Reportsystem erweitert: Schnell und übersichtlich lassen sich Reports innerhalb der einzelnen Module aufrufen und direkt bearbeiten. Über Markierungs- und Notizfunktionen können die User zusätzliche Informationen einfügen und dauerhaft speichern. Das Ergebnis: Eine größere Transparenz für alle Mitarbeiter, die später auf die Auswertungen zugreifen. Ein weiteres Plus an Übersichtlichkeit und Zeitersparnis versprechen neue Funktionen wie die Buchungsschnellerfassung für Eröffnungsbuchungen, eine bequemere Kontensuche und ein Ablaufdatum für wiederkehrende Buchungsstapel. Im Bereich der Umsatzsteuermeldungen ergänzt die EURO FIBU Plus 2019 die monatlichen Voranmeldungen um die Umsatzsteuererklärung und reduziert so erheblich den Verwaltungsaufwand.
Als eine der wenigen Buchhaltungslösungen ist die syska EURO FIBU auch in Österreich und der Schweiz im Einsatz.

Nutzerorientierte und zeitsparende Neuerungen

Schnell und bequem können Nutzer nun sämtliche Reports als PDF im jeweiligen syska EURO FIBU Modul aufrufen und direkt bearbeiten. Dank der Notiz- und Bearbeitungsfunktion lassen sich Anmerkungen dort ganz einfach hinterlegen und im Anschluss per E-Mail versenden oder betriebsintern archivieren. „Aussagekräfte Auswertungen sind grundlegend, um ein Unternehmen effektiv zu steuern“, so Angelika Benes, Geschäftsführerin der syska GmbH. „Umso wichtiger ist es, dass diese sicher und ohne großen Aufwand mit der Finanzbuchhaltungssoftware erstellt werden können. Und zusätzliche Anmerkungen dort später auch nachvollziehbar sind.“

Speziell für noch einfachere und zeitsparende Buchungsvorgänge bietet die neue FIBU gleich mehrere neue Features: So gibt es eine Buchungsschnellerfassung für Eröffnungsbuchungen in Tabellenform. Eine nützliche Option, wenn am Jahresanfang gleich mehrere Konten neu angelegt werden müssen.

Zudem können Anwender nun in der Kontenverwaltung die Konten nach Teiltexten bequem suchen. Ein weiteres Plus: Wiederkehrende Stapelbuchungen, wie sie beispielsweise bei Leasingvorgängen zu finden sind, lassen sich mit einem Ablaufdatum versehen. Das ist hilfreich, um beispielsweise das Laufzeitende eines Leasingvertrages einzutragen.

Sinnvolle Funktionen für Umsatzsteuer & Co.

Die beiden EURO FIBU-Module Plus und Plus SQL warten ebenfalls mit neuen Features auf. Die neue Jahresmeldung für die Umsatzsteuererklärung ergänzt die bisherigen monatlichen oder quartalsweisen Umsatzsteuervoranmeldungen. Dadurch reduziert sich der Verwaltungsaufwand erheblich, da die Nutzer die Jahresmeldung direkt aus den vorliegen Daten genieren und an das Finanzamt übermitteln können. Insbesondere für Unternehmen, die viele Abschlagsrechnungen ausstellen, ist die neue Anzahlungsrechnungsliste eine wertvolle Unterstützung. Sie bietet einen guten Überblick über sämtliche Anzahlungsvorfälle wie sie beispielsweise häufig im Bau- und Baunebengewerbe gestaffelt nach Bauabschnitten vorkommen. Optimiert wurde auch der Überweisungsimport: Neben der vollautomatischen Auszifferung von Offenen Posten kann wahlweise auch eine manuelle Zuweisung erfolgen. In punkto Übersichtlichkeit bietet die syska EURO FIBU Plus nun die Option deaktive Mandanten zu kennzeichnen und auszublenden. Noch schneller lassen sich in der Plus SQL-Version während des Buchungsvorgangs die Konten auswählen – über die neue Volltextsuche in den Konten.

Auch die EURO FIBU-Module „Kostenrechnung“ (KORE) und „Anlagenbuchhaltung“ (ANBU) können Neuerungen verzeichnen: Wiederkehrende Stapelbuchungen mit Kostenbuchung werden in den syska EURO KORE-Saldenreports berücksichtigt. Im Anlagegitter der syska EURO ANBU integrierte das Karlsruher Unternehmen spezielle Wünsche der Kunden: Es eröffnet mit den neuen Selektionskriterien wie der Unterinventarnummer, den Anlagengruppen und der Kostenschablone weitere Filter, um bessere Kontroll- und Einschränkungsmöglichkeiten zu erzielen.

Aufgrund ihres flexiblen Schnittstellenkonzepts kann die EURO FIBU in jede Branchensoftware – auch Eigenentwicklungen – integriert werden. Sie bietet eine optimale Ergänzung und wird bereits von mehr als 100 Softwareherstellern eingebunden.

Posted by on 27. November 2018. Filed under Allgemein,Business Intelligence. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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