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DSL ohne Ablehnung, Internet trotz negativer Schufa

Der einfachste Weg, DSL ohne Schufa zu erhalten, ist die Antragstellung beim bisherigen Telekommunikationsanbieter. Das nicht zwischen Bestandskunden und Neukunden unterscheidende Auftragsformular enthält zwar das Feld für die Erlaubnis zum Einholen einer Schufa-Auskunft, bei aktuellen Kunden wird diese aber häufig nicht in Anspruch genommen. Stattdessen erfolgt die erforderliche Bonitätsprüfung anhand des bisherigen Zahlungsverhaltens. Die vom DSL-Dienstleister ermittelte interne Bonität berücksichtigt ausschließlich das Zahlungsverhalten ihm gegenüber. Sie ist bei der Bewertung jedoch deutlich strenger als die Schufa, da der Anbieter jede auch nur geringe Zahlungsverspätung erkennt. Wenn Sie DSL ohne Schufa Auskunft benötigen, bisher aber ihre Telefonrechnung immer pünktlich beglichen haben, bietet sich die Umstellung des bisherigen Telefonvertrages auf einen DSL-Anschluss beim aktuellen Anbieter an.

Einige Telekommunikationsanbieter schließen einen Vertrag für DSL ohne Schufa ab, fordern aber einen aktuellen Bonitätsnachweis wie einen Einkommensbeleg an. Bei größeren Anbietern haben Kunden die Wahl zwischen klassischen Tarifen mit Schufa-Anfrage und DSL ohne Schufa mit aktuellen Verdienstnachweisen. Der Abschluss eines solchen Vertrages empfiehlt sich vor allem, wenn zwar ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt, der Antragsteller aber in einem festen Arbeitsverhältnis steht. Einige Anbieter ermöglichen den DSL-Vertragsabschluss ohne Schufa und ohne Bonitätsnachweis, verlangen von Neukunden jedoch eine Sicherheitsleistung. Auch die Vorkasse als Abrechnungsmodell für DSL ohne Schufa ist zu finden. In diesem Fall erfolgt die Bezahlung der zu erwartenden Internet- und Telefonkosten bereits zu Beginn des Abrechnungsmonats. Die Vorkasse kommt vor allem in Verbindung mit einer Flatrate für die Internetnutzung und für Telefongespräche infrage, die ohnehin sinnvoller als die Einzelabrechnung ist.

Eine Alternative zum DSL ohne Schufa stellt der Internetanschluss trotz bestehenden Schufa-Negativeintrages dar. Anders als von vielen Verbrauchern vermutet führt ein einziger Negativeintrag nicht bei allen Anbietern zwingend zur Ablehnung des DSL-Antrages. Stattdessen nehmen viele DSL-Versorger eine Einzelfallprüfung vor und stimmen der Versorgung zu, wenn der Antragsteller lediglich einen Negativeintrag vor längerer Zeit verwirkt hatte. Ob Sie in diesem Fall eine Sicherheitsleistung zu stellen haben, richtet sich nach dem jeweiligen Anbieter. Erfahrungsgemäß erhöhen Sie Ihre Chancen auf einen DSL-Vertrag trotz schlechter Schufa, wenn Sie sich für eine mittlere Geschwindigkeit und somit für moderate Kosten entscheiden sowie die Hardware nicht gegen einen monatlichen Preiszuschlag mieten, sondern diese kaufen. In diesem Fall verringert sich das finanzielle Risiko für den Anbieter.

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Posted by on 2. Dezember 2018. Filed under Allgemein,DSL. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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