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Angst vor der Arbeitszeiterfassung? Start-up verspricht optimale Lösung: einfach, schnell und intuitiv

Das EuGH-Urteil zur verpflichtenden Erfassung von Arbeitszeiten hat einen großen Aufschrei verursacht. Eine systematische Erfassung der Arbeitszeiten aller Mitarbeiter eines Unternehmens kann weitreichende Folgen haben. Bereits heute beschäftigen sich viele Unternehmen mit den Herausforderungen der dafür notwendigen Prozesse. Wie kann ein solches Großprojekt schnell und unkompliziert in den Alltag integriert werden? Wer soll sich darum kümmern und was wird das alles kosten? An vielen Stellen wird befürchtet, dass die Implementierung einer flächendeckenden Zeiterfassung höchst kompliziert sei, und einen enormen bürokratischen und kostenintensiven Aufwand bedeute.

„Alles Quatsch! Mit den heutigen Möglichkeiten lassen sich solche Herausforderungen schnell und unkompliziert lösen“, so Alexander Hall, Software Developer für Unternehmensanwendungen. Gemeinsam mit seinem Bruder Christopher hat er Membra entwickelt, eine SaaS-Lösung (Software as a Service) zur Erfassung von Arbeitszeiten.

Software soll das Leben erleichtern – Nachdem sich der User auf membra.de einen Account erstellt und mit seinem Arbeitgeber verknüpft hat, kann er umgehend mit der Erfassung seiner Arbeitszeiten beginnen. Es ist genau so einfach wie es klingt. In der Grundversion stehen vier Buttons zur Verfügung: KOMMEN, PAUSE, WEITER und GEHEN. Das Nachtragen von Stechzeiten ist ebenfalls möglich.

Die Zeitstempel können also mit jedem PC oder Smartphone direkt vor Ort oder nachträglich von zu Hause erfasst werden. Alles, was für die Erfassung benötigt wird, ist ein internetfähiges Endgerät. Natürlich können bei Bedarf auch Hardware-Terminals für RFID-Karten, Chips und QR-Codes eingesetzt werden.

Abgesehen von einer deutlichen Vereinfachung für den Arbeitnehmer bringt Membra diverse Vorteile für den Arbeitgeber mit sich:
Einsparung von Ressourcen: Keine Stundenzettel mehr, keine Excel-Tabellen mehr, weniger Bürokratie, Minimierung des Verwaltungsaufwands, Minimierung von Erfassungsfehlern, die Erfassung erfolgt nur einmalig und direkt durch den Arbeitnehmer.
Mehr Kontrolle: Zugriff auf alle Stechzeiten, Live-Einsicht in die Anwesenheit aller Mitarbeiter, unzählige Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten.

Christopher Hall erklärt ehrlich: „Wir sind noch kein großes Unternehmen und wir haben auch keine hübschen Visitenkarten. Wir haben eine Vision und unzählige Ideen für die Weiterentwicklung von Membra – die Möglichkeiten sind grenzenlos. Was das System aber heute schon bietet: die wohl einfachste und übersichtlichste Methode zur Zeiterfassung.“

Membra orientiert sich zu 100% an dem Bedarf von Unternehmen:
– Sehr schnelle Integration in die bestehenden Prozesse
– Sehr schnelle Umsetzung von individuellen Sonderwünschen an das Programm
– Einfache und intuitive Bedienung für alle Anwender; keine Schulung notwendig
– Intelligente Auswertungen für alle Unternehmensbereiche

„Wir versprechen unseren Kunden eine erstklassige Behandlung zum Spartarif“, so Christopher Hall. Gemeint sind damit eine Rundum-Premium-Betreuung sowie die Berücksichtigung von so ziemlich jedem Sonderwunsch. Im Folgenden erläutert er den USP: „Die großen Software-Konzerne bieten Ware von der Stange. Individuelle Anpassungen werden mit überhöhten Preisen versehen und sind mit sehr langen Entwicklungszeiten verbunden. Mit Membra ist das anders. Wir sind schnell! Wir wissen wie wichtig die Erfüllung individueller Ansprüche für ein Unternehmen ist. Und wir wissen, dass sich die meisten Änderungen einfach, schnell und günstig realisieren lassen. Das Programmieren einer neuen Funktion, das Anlegen einer neuen Auswertung oder das Hinzufügen von weiteren Selektionsmethoden dauert weniger als eine Woche. Und danach läuft es!“

Dass die Jungs schnell sind, haben sie bereits unter Beweis gestellt. Das Grundgerüst von Membra wurde innerhalb einer Mittagspause entwickelt und programmiert, und konnte im direkten Anschluss die ersten Anwendungstest erfolgreich bestehen. Zwei Wochen und diverse Arbeitsstunden später, und das Programm war marktreif.

„Wir sind jetzt bereit für den großen Ansturm“, so Alexander Hall. „Wir unterstützen Organisationen, die sich nicht mehr für die akzeptabelste Lösung mit den wenigsten Nachteilen, sondern für eine individuelle und perfekt angepasste Software-Lösung entscheiden möchten.“

Posted by on 6. Juni 2019. Filed under SaaS. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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