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Trendforschung zu Apps auf Rezept: Wie schätzen Haus- und Fachärzte die Nachfrage ein?

Die ersten hierzu durchgeführten Gruppendiskussionen und Delphi-Interviews zeigen, dass Haus- und Fachärzte – unabhängig vom eigenen Digitalisierung-Interesse – davon ausgehen, dass 50% bis 60% ihrer Patienten nach derartigen Anwendungen fragen werden. Gleichzeitig vermuten sie jedoch, dass bei denjenigen Apps, die die Erhebung und den Austausch von Vital-Daten mit Praxen ermöglichen, mittelfristig wohl nur ein deutlich geringerer Anteil, etwa 10% bis 15% der Patienten, das auch konsequent umsetzen wird.
Über den Nutzen der Apps für die eigene Patientenführung gehen die Meinung weit auseinander: sehen die einen sehr positive Möglichkeiten zur Unterstützung ihrer diagnostischen und therapeutischen Arbeit, befürchten die anderen vor allem zusätzliche Belastungen.

Briefing Paper zum Thema
Briefing Paper: Apps auf Rezept: Welche Determinanten Anbieter beachten müssen, damit Ärzte ihre Anwendungen tatsächlich verordnen. Zum Download gelangen Sie über den Link.

Posted by on 7. Juni 2019. Filed under Allgemein,Allgemein,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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