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Green IT in der Gebäudeverkabelung: Rosenberger OSI präsentiert nachhaltige Lösung für LAN-Verkabelung

Augsburg, 12. Juni 2019 – Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI), Hersteller von innovativen faseroptischen Verkabelungsinfrastrukturen in Europa, gibt bekannt, dass das FTT-ACP-Konzept nach neuesten Ergebnissen bis zu 50% an Energieeinsparungen bei aktuellen Gebäudeverkabelungsprojekten erreicht. Möglich wird dies durch das PerCONNECT® EcoFlex‘ITTM Komplettsystem, welches aktive und passive Komponenten vereint und dank dem ACP (Active Consolidation Point) Etagenverteiler, Switch und passiven Sammelpunkt kombiniert.

In der IT-Wirtschaft rückt das Thema „Nachhaltigkeit“ durch „Green IT“ verstärkt in den Fokus. Ressourcenschonende Komponenten mit geringem Energieverbrauch und umweltfreundlichen Materialien sind zurzeit das Trendthema Nr. 1. „Da die Technologie weiterhin rasant voranschreitet, muss die IT-Community sicherstellen, dass dieser Fortschritt darauf ausgerichtet ist, dem Einzelnen und der Gesellschaft auf effiziente und nachhaltige Weise zu dienen“, so Stefan Wiener, Produktmanager LAN bei Rosenberger OSI.

Wirtschaftliche und ökonomische Gebäudeverkabelung

Obwohl die IT Teil des Problems des steigenden Energiebedarfs und der CO2-Emissionen ist, ist eine nachhaltige und effiziente IT der Schlüssel zur Lösung. Auch eine moderne Büro- und Gebäudeverkabelung kann sich dem technischen Fortschritt nicht entziehen. Höchste Flexibilität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sowie eine einfache Anpassung an künftige Anforderungen sind von entscheidender Bedeutung. Für dieses Einsatzszenario hat Rosenberger OSI sein FTT-ACP-Konzept entwickelt – ein innovatives, redundantes Ethernet-Verkabelungskonzept, das sich flexibel einsetzen lässt und ein hohes Potenzial für Kosteneinsparungen bietet.

Einsparung von Energiekosten von bis zu 50%

Da im ACP ein passiv gekühlter Switch integriert ist, werden Energieressourcen geschont. Die berechneten Einsparungen liegen bei etwa 50%. Energiesparend ist das FTT-ACP-Konzept auch bereits in der Herstellung. Die Produktion der Komponenten benötigt nur 31,25% der Energie, die bei der Fabrikation von Kupferkabeln einer klassisch strukturierten Verkabelung benötigt wird.

Rohstoffeinsparung von bis zu 70%

Bereits bei der Planung einer neuen Büro- oder Gebäudeverkabelung zeigt sich, dass durch die Reduzierung der Kabelmenge zwischen 60% und 85% der bisher üblichen Kupferverkabelung eingespart werden kann. Die Rohstoffeinsparung für die Herstellung liegt nach aktuellen Berechnungen bei stolzen 68,75%. Zusätzlich lässt sich die „gray energy“, die durch die Produktion, den Transport sowie die Lagerung und Entsorgung entsteht, drastisch reduzieren. „Mit PerCONNECT® EcoFlex‘IT können Unternehmen ein effizientes Gebäudeverkabelungsmanagement realisieren, das moderne Arbeitsplätze fit für die digitale Zukunft macht“, so das Fazit von Wiener.

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