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Black Point Arts: Die Zukunft des Hostings heisst Open Source

Frankfurt, 28.11.2005: Black Point Arts Internet Solutions, Frankfurter Dienstleister für CRM, ERP und integriertes eCommerce, fokussiert sich auf qualitativ hochwertiges und sicheres Managed Hosting für seine Kunden. Unternehmen sollen sich auf den reibungslosen Betrieb ihrer Web-Server verlassen und somit auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt BPA auf OpenSource: Der Hostinganbieter bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Server auf FreeBSD zu betreiben. FreeBSD ist eine Weiterentwicklung von BSD, dem UNIX®-Betriebssystem der University of California, Berkeley. Der Einsatz dieser offenen Quell-Software bietet eine Reihe von Vorteilen: FreeBSD befindet sich auf einem hohen Qualitätsniveau, da Anwender und Entwickler in der Lage sind, die Software laufend zu verbessern. Desweiteren entstehen für das Betriebssystem und den Grossteil der Anwendungen keine Lizenzkosten. Darüber hinaus ist FreeBSD schneller und sicherer als alternative Systeme wie SuSE, CentOS, Debian oder Mandrake. Hohe Sicherheit und damit auch Verfügbarkeit sowie Stabilität spielen im Hosting-Bereich – speziell bei eCommerce-Webseiten – eine grosse Rolle. FreeBSD eignet sich besonders für sicherheitskritische Netzwerkumgebungen, in denen ein Höchstmass an Performanz auch unter hoher Belastung gewährleistet sein muss. Die FreeBSD Ports Collection bietet ausserdem die Möglichkeit, rund 13.000 Programme (PHP, MySQL, PortgreSQL, Apache, Perl, Python, Zope, Webmin etc.) flexibel zu installieren und zu aktualisieren.
BPA arbeitet bereits seit über sechs Jahren mit diesem Betriebssystem und ist in der Lage, seinen Kunden eine breite Palette an Leistungsmerkmalen anzubieten sowie diese an individuelle Anforderungen anzupassen. Upgrades und Patches werden durch BPA in das System eingespielt und der Server somit immer auf einem aktuellen und sicheren Stand gehalten. Der Kunde muss sich nicht darum kümmern, welche Software aktualisiert werden sollte, welche Patches verfügbar sind und wo Sicherheitslücken geschlossen wurden.

Desweiteren ermöglicht BPA seinen Kunden den Betrieb umfangreicher Webseiten sowie individuelle Erweiterungen wie Datenbankanwendungen, Kreditkarten- und Lastschriftzahlung sowie Intranet-Anwendungen durch den Einsatz des grössten Open Source Content Management Systems Typo3.

Auch in punkto Verwaltbarkeit setzt BPA auf Open Source: RAQdevil basiert auf dem Code der Sun Cobalt RaQ550 web hosting appliance und ermöglicht es Kunden, via Webinterface einfach und flexibel Benutzer, Serverplätze, E-Mails und vieles mehr zu managen.

Im Bereich der eCommerce-Software vertraut BPA ebenfalls auf Open Source: Interchange ist eine fast ausschliesslich auf Perl basierende und damit weitgehend plattformunabhängige Software. Interchange zeichnet sich durch Funktionen wie SOAP-Support, Verkauf von „virtuellen“ Produkten (z.B. Software zum Download), vollautomatisches Anlegen von Shops, die freie Gestaltung der entstehenden HTML-Seiten sowie einfache Internationalisierung aus. Ausserdem ist der Ressourcenbedarf für einen Shopserver relativ gering, bei niedrigen Zugriffszahlen ist der Betrieb von bis zu 50 Shops auf einem handelsüblichen Rechner möglich.
Im Gegensatz zu OS-commerce Shops, bei denen Standardlösungen angeboten werden, an die der Kunde seine Shopwünsche angleichen muss, kann Interchange flexibel und darüber hinaus lizenzkostenfrei an individuelle Kundenanforderungen angepasst werden. BPA ist aufgrund jahrelanger Interchange-Expertise in der Lage, auch grosse, professionelle Shops zu gestalten.

„Es lebe billig ist schon lang nicht mehr Leitmotiv der Hostingkunden. Das Qualitätsbewusstsein ist wenn es um Sicherheit und Zuverlässigkeit geht, sehr hoch. Insbesondere für Unternehmen, die kommerzielle Webseiten betreiben, können Sicherheitsprobleme fatale Folgen haben. Auch die Ansprüche in bezug auf individualisierte Lösungen sind gestiegen. Einheits-Lösungen von der Stange zu Discount-Preisen wollen und können sich viele Unternehmen nicht mehr leisten, wenn sie dauerhaft am Markt erfolgreich bleiben wollen.“ so Dirk Estenfeld, Geschäftsführer, Black Point Arts Internet Solutions. „Die notwendige Voraussetzung, um Kunden Hosting nach Mass und auf höchstem Qualitäts- und Sicherheits-Niveau anbieten zu können, ist ohne Zweifel der Einsatz von OpenSource-Lösungen wie FreeBSD, Typo3, RAQdevil und Interchange. Nur so ist die Freiheit gewährleistet, individuell auf Kundenanforderungen einzugehen und gleichzeitig eine stabile, zuverlässige Betriebssystem-Umgebung zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus entfallen Lizenzkosten, so dass die Total-Cost-of-Ownership durch den Einsatz von Open Source Software reduziert werden können.“

Über Black Point Arts Internet Solutions GmbH
Der Frankfurter Dienstleister für CRM, ERP und integriertes eCommerce wurde 1996 gegründet. Das Leistungs-Spektrum reicht von der Domain über das Serverhoming, das Webdesign und die kundenindividuelle Internet-Programmierung bis hin zu ganzheitlichen CRM-Lösungen. Rund 20.000 Domains werden von Black Point Arts betreut. Desweiteren ist BPA offizieller Registrar für .eu Domains sowie Mitglied von Denic und der Domainregistrierungsstelle von Österreich (NIC.AT). Zu den Kunden des Unternehmens gehören unter anderem Lufthansa, Sartorius, Linotype, Bosch und Motorola.

Posted by on 28. November 2005. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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