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AMable kündigt dritte öffentliche Ausschreibung mit 450.000 EUR aus EU-Mitteln für KMU im Bereich Additive Manufacturing an

Additive Manufacturing
beinhaltet alte und neue Technologien in ständiger Entwicklung, hat
aber bereits bewiesen, dass es wichtige Veränderungen in der
Herstellungskette mit sich bringt. Heute wird die Technologie bereits
in vielen Bereichen eingesetzt, z. B. bei Hörgeräten, in der
Automobilindustrie, HiFi, Raumfahrt, Medizin und anderen.

Einige der Vorteile, die hervorzuheben sind, sind die Möglichkeit
der Produktion auf Abruf, die Verringerung der Umweltbelastung, die
Reduzierung des Materialverbrauchs, mehr Freiheit beim Design,
geringeres Gewicht der Produkte und kürzere Produktionszeiten.

Einige Beispiele sind: das AMAC erschwingliche Akkordeon für
Kinder in individueller Größe, das langlebig ist und wie einen Klang
hat wie ein teures Instrument; ENCLOSENS Gehäusesensoren, die die
Elektronik vor Umwelteinflüssen wie Hitze, Feuchtigkeit und
Vibrationen schützen und sich an verschiedene Hausdesigns anpassen
oder schließlich CLIMATE – Konturnahe Kühlungseinsätze.

Im Rahmen der AMable Third Open Call werden rund 450.000 EUR für
KMU im Bereich Additive Manufacturing bereitgestellt. Diese
Initiative zielt darauf ab, den Weg für die neuesten Technologien der
additiven Fertigung zu bahnen und sicherzustellen, dass auf diese
Weise neue Produkte entwickelt werden können, um Zeit, Kosten und
Abfall zu sparen. Darüber hinaus sollen dauerhafte Synergien zwischen
dieser Technologie und verschiedenen Industrieclustern geschaffen
werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen KMU zu steigern.
Das AMable-Projekt schließt die Lücke zwischen der Technologie des
Additive Manufacturing und den KMU, indem es ein digitales Werkzeug
schafft, das einen unvoreingenommenen Zugang zum besten europäischen
Wissen über den 3D-Druck bietet, das speziell für die Industrie 4.0
entwickelt wurde.

Die antragstellenden KMU werden “Anwendungsversuche” einreichen,
um neue innovative und funktionale Produkte durch Additive
Manufacturing vorzuschlagen. Experimente, die finanziert werden, sind
“Feasibility Studies” und “Good Practices” mit der Möglichkeit,
zwischen 5.000 und 60.000 Euro an finanzieller Hilfe zu beschaffen.

Diese Bemühungen werden durch die Initiative der Europäischen
Kommission, I4MS, als Teil der Mission unterstützt, die Einführung
von IKT-Technologien in Europa zu fördern, um die
Wettbewerbsfähigkeit der industriellen KMU in der EU im globalen
Umfeld zu verbessern.

Informationen zu I4MS

I4MS wird koordiniert von Mobile World Capital Barcelona
Foundation, FundingBox, Foreningen MADE, FIWARE Foundation EV, Danish
Technological Institute und Axencia Galega de Innovación.

Finanziert durch das Rahmenprogramm Horizon 2020 der Europäischen
Union, Zuschussvereinbarung Nr. 768631

Weitere Informationen unter: :
https://www.amable.eu/calls/call-for-proposals

Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/960695/AMable_Head_Protection.jpg

Pressekontakt:
Juan Antonio Pavón Losada
Communication Executive of Mobile World Capital Barcelona
Japavon@mobileworldcapital.com
+34 673 007 282

Original-Content von: Mobile World Capital Barcelona, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 19. August 2019. Filed under Computer & Technik,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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