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Lösung für Software-Probleme der Bundesagentur für Arbeit existiert bereits!

Lösung für Software-Probleme der Bundesagentur für Arbeit existiert bereits!

Ausschuss für Arbeit und Soziales: Verärgerung über Software-Probleme bei der BA +++ Lösung existiert bereits +++ Hart IV-Korrekturen und zentraler Datenabgleich problemlos möglich +++

Dortmund, 9. März 2006 Erneut ist die Bundesanstalt für Arbeit (BA) wegen ihrer Probleme mit der Software A2LL in die Schlagzeilen gekommen. Erst war die Software für die Berechnung von ALG II nicht rechtzeitig fertig, dann gab und gibt es erhebliche Probleme mit den Statistiken und jetzt können die einzelnen Jobcenter der BA die Änderungen bei Hartz IV für Jugendliche unter 25 Jahren nur durch aufwändige Nachbearbeitung per Hand umsetzen. Den Schaden durch diesen Mehraufwand beziffert der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, auf rund 30 Millionen Euro.
Dabei könnte die Lösung so einfach sein: „Die BA sollte endlich von ihrer Haltung abkommen, bei sämtlichen ARGEn auf den Einsatz von A2LL zu bestehen“, erklärt Jürgen Lämmerzahl, Geschäftsführer der LÄMMERZAHL GmbH aus Dortmund. „Alle Informationen über die Vorteile unserer dezentralen Lösung liegen den Verantwortlichen vor“, so Jürgen Lämmerzahl weiter. Eine weitere Verzögerung hält er für unverantwortlich.
So könne mit der Software-Lösung LÄMMkom, die bereits bei zahlreichen sogenannten Optionskommunen im Einsatz ist, nicht nur z.B. die Regelsatzänderung für Jugendliche unter 25 Jahren durch eine simple Änderung der Grundeinstellungen den neuen Richtlinien angepasst werden. Auch die im Ausschuss für Arbeit und Soziales geäusserten Bedenken, dass ein zentraler Datenabgleich nicht möglich sei, sind bei LÄMMkom unnötig: „Die Möglichkeit zum zentralen Datenabgleich, um Leistungsmissbrauch zu vermeiden, haben wir in unserer Software bereits umgesetzt“, bestätigt Jürgen Lämmerzahl. Diese Funktion könne dann auch von anderen Herstellern dezentraler Lösungen genutzt werden.
Für ihn ist es absolut unverständlich, warum die BA weiterhin darauf besteht, dass die ARGEn an der bisherigen Software A2LL festhalten, und ihnen nicht die Möglichkeit gibt, auf eine andere Lösung umzusteigen.

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