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Auf dem Sprung nach China

Die europäische Kunststoffindustrie nimmt China zunehmend als Produktionsstandort und Absatzmarkt wahr und versucht, den Wirtschaftsraum China zu erschliessen. Die SYCOR GmbH unter-stützt diesen Expansionswillen mit ihrer Management- und IT-Beratungskompetenz im China-Geschäft.

Der ständig wachsende Wettbewerbsdruck zwingt viele europäische Unternehmen der Kunststoffbranche, ihre Marktposition kritisch zu be-trachten und neue Wege in der Produktion und im Vertrieb ihrer Pro-dukte zu suchen. Viele wagen den Schritt nach China, einem der wachstumsstärksten Wirtschaftsmärkte weltweit. Die sycor selbst ist seit Jahren auf dem asiatischen Markt tätig, unterhält seit dem Jahr 2001 eine Tochtergesellschaft in Singapur und seit April 2005 ist sie auch in Shanghai vertreten. „Neben unserem Know-how im IT-Bereich ist die Erfahrung im Umgang mit asiatischen Geschäftspartnern sowie deren Mentalität, Tradition und Kultur ein fester Bestandteil der sycor-Beratungskompetenz“, unterstreicht Dr. Steffen Gremler, Leiter des strategischen Geschäftsfelds Kunststoff in der sycor-Firmengruppe. Durch die Kombination mit der Expertise der sycor-Berater kann der Göttinger ITK-Dienstleister Unternehmen in jeder Phase der Markter-schliessung in Asien Management- und IT-Beratung gleichermassen anbieten. „Wir können schon vor dem Schritt nach China bei der strate-gischen Entscheidungsfindung beraten. Sind Unternehmen dann vor Ort, wachsen unsere Lösungen mit den Anforderungen der Kunden. Zunächst stellen wir erste Kontakte her, bieten dann Laptops und eine Web-Site auf chinesisch, später können komplexe IT-Lösungen hinzu-kommen“, macht Gremler klar und zielt damit auf das eigenentwickelte Branchentemplate sycor plastics auf SAP R/3® -Basis ab.

Um Unternehmen das Wissen über den Wirtschaftsraum China weiter-zugeben, veranstaltet die sycor China-Kompetenz-Seminare in Zu-sammenarbeit mit den Asien-Spezialisten der SynFront Consulting GmbH aus Frankfurt am Main. Das erste Seminar fand im Februar 2006 im Haus der SYCOR GmbH unter der Leitung von Patricia Herberg und Wei Hong statt. Beide sind auf deutsch-chinesisches interkulturelles Training spezialisiert, begleiten deutsche Unternehmen nach China und führen seit längerer Zeit mit grossem Erfolg Seminare für die Manage-ment Circle AG durch.
Das Seminar wurde von den Teilnehmern so positiv bewertet, dass eine Fortsetzung im April geplant ist. „Für mich persönlich war das Seminar sehr erfolgreich“, erklärt Josef Stocker von der Element-System Rudolf Bohnacker GmbH, „und mit den neuen Anregungen im Kopf schneidere ich schon ein Konzept für meine nächste Reise nach China.“

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Hintergrund
SAP-Branchenlösung für die Kunststoffindustrie: sycor plastics
Die langjährige Erfahrung der sycor-Berater in den Geschäftsprozessen der mittelständischen Kunststoffindustrie und in SAP R/3® spiegeln sich in sycor plastics wider: Über den SAP Standardfunktionsumfang hinaus sind hier alle wesentlichen speziellen Anforderungen der Kunststoffin-dustrie vorkonfiguriert. Die betrieblichen Kernfunktionen – Produktion, Materialwirtschaft, Vertrieb, Qualitäts- und Chargenmanagement sowie Finanz- und Rechnungswesen – sind in einem einheitlichen System abgebildet. Darüber hinaus ermöglichen das eigenentwickelte Pla-nungscockpit und die Intercompany-Logistik die Optimierung von be-triebswirtschaftlichen Prozessen.
sycor plastics stellt für die kunststofferzeugenden und -verarbeitenden Kunden ein massgeschneidertes Paket aus vorkonfigurierter ERP-Software, Schulungsunterlagen und -system sowie Migrationswerkzeu-gen für die Altdatenübernahme dar. Die langjährige Branchenerfahrung der Berater formt einen eigenen Geschäftsbereich innerhalb der sycor, der alle Bereiche der Kunststoffindustrie bedient: Polymerisation, Com-poundierung, Extrusion und Spritzguss.
Nicht nur bei Neueinführungen von SAP R/3®, sondern auch zur Erwei-terung bestehender Installationen ist sycor plastics ein bewährtes und erprobtes Hilfsmittel.
Kernnutzen von sycor plastics:
· Durchschnittlich 15% Einsparungspotenzial des Einführungs-aufwandes
· Schnelle und effiziente Einführung durch ein standardisiertes, mehrstufiges Projektmanagement-Vorgehensmodell
· Branchenspezifisches Trainingssystem, das vom ersten Tag an zur Verfügung steht
· Dokumentierbare Sicherheit durch zahlreiche nationale und in-ternationale Referenzen
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Der Geschäftsbereich Prozessindustrie der SAP Deutschland sieht in sycor strategischen Partner innerhalb der Chemiebranche
Der Erfolg von sycor plastics zeigt sich nicht nur durch internationale namhafte Referenzen aus der Branche wie beispielsweise der Epurex Films GmbH & Co. KG, der Makroform Gruppe, der Otto Bock Kunst-stoff GmbH, oder der SIMONA AG, sondern auch in der Partnerschaft zwischen SAP und sycor. Eine interne Analyse des Geschäftsbereichs Prozessindustrie innerhalb SAP überprüfte das strategische Potenzial der Partner in einem Beziehungsfeld aus Projekterfolgen (Kundenzu-friedenheit und Zusammenarbeit mit der SAP) und Geschäftspotenzial (Marktstellung, Kundenzugang und Branchen- bzw. Produktskills). „Dank der Innovations- und Einführungserfolge des Templates sycor plastics“, so Bruno Flohr, Leiter Market Development Geschäftsbereich Prozessindustrie der SAP Deutschland, „konnte sich die sycor als stra-tegischer Partner innerhalb der Chemiebranche, insbesondere für das Segment „Kunststoff“, positionieren“.

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Über die sycor

Die sycor-Firmengruppe ist ein Dienstleister für Informations- und Kommunikationslösungen mit Hauptsitz in Göttingen. Mit drei Standor-ten in Deutschland sowie je einem in Pittsburgh (USA), Montreal (Ka-nada), Singapur und Shanghai (China) bietet die sycor neben SAP und Axapta Dienstleistungen auch Lösungen für die Bereiche Telekommu-nikation, Archivierung, E-Business, IT-Outsourcing und Netzwerke an. Über die Konzeption hinaus werden von der sycor auch die Realisie-rung und der Betrieb aller genannten Lösungen aus einer Hand gebo-ten. Im Fokus des Unternehmens liegen produzierende mittelständische Unternehmen der Branchen Chemie (Kunststoffhersteller und -verarbeiter) und Healthcare (Medizinproduktehersteller). Die 1998 ge-gründete Firmengruppe erwirtschaftete im Jahr 2005 mit fast 190 Mitar-beitern einen Umsatz von 21 Mio. Euro.
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Posted by on 21. März 2006. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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