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TIMES-Märkte verschmelzen und wachsen weiter – Qualität und Dienstleistung gewinnen an Bedeutung

Karlstein. Die internationalen Märkte für Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik werden nach Einschätzung fast aller Marktforscher in den kommenden Jahren stabil weiter wachsen.

Starke Impulse setzen vor allem die Digitalisierung und das dadurch mögliche Verschmelzen von Netzen, Diensten und Geräten. Zugleich beginnen die Kunden wieder mehr Wert auf Qualität und Service zu legen. Beste Voraussetzungen für Komplett-Dienstleister wie die Karlsteiner ComBase AG.

Kein Zweifel: Der Weltmarkt für Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik trägt schon jetzt erheblich zu einem soliden Wachstum der Wirtschaft im globalen Dorf bei. Dies wird nach den Erwartungen der Marktbeobachter auch in den kommenden Jahren so bleiben. So steigt das Umsatzvolumen des ITK-Marktes (Informationstechnologie und Telekommunikation) in der Europäischen Union in diesem Jahr voraussichtlich um 3,2 Prozent auf 643 Milliarden Euro, im Jahr 2007 um 2,9 Prozent auf 662 Milliarden Euro. Dies sind die Ergebnisse der jüngsten Studie des European Information Technology Observatory (EITO).

Damit, konstatiert der Vizepräsident des Bundesverbands BITKOM, Heinz Paul Bonn, wachse die Branche „abermals deutlich stärker als die Gesamtwirtschaft.“ Für Deutschland erwartet der Verband in diesem Jahr ein Plus von 2,4 Prozent auf 137,4 Milliarden Euro, in 2007 sollen die Umsätze der Branche um rund zwei Prozent auf 140 Milliarden Euro ansteigen.

Noch kräftiger, wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau, fällt das Wachstum im Markt für Unterhaltungselektronik aus. Oswald Trunk, ComBase-Vorstand Vertrieb und Marketing: „Die aktuelle Dynamik ist vergleichbar mit dem Wachstum des Marktes in den 80er Jahren, als Videorecorder, CD-Player und der Walkman eine kleine Revolution in den Wohnzimmern auslösten.“

Laut EITO soll der Markt für Unterhaltungselektronik in diesem Jahr in Westeuropa um 7,2 Prozent auf knapp 59 Milliarden Euro wachsen – angetrieben vor allem vom Trend hin zu digitalen Geräten. So steigen die Umsätze bei den digitalen Consumer Electronics um 17,5 Prozent auf über 47 Milliarden Euro, während sie bei den analogen um 21 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro sinken. Besonders stark nimmt die Nachfrage nach digitalen Set-Top-Boxen und Satellitensystemen zu – die Umsätze mit solchen Systemen steigen in diesem Jahr voraussichtlich um 46 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Und das Wachstum bei MP3-Playern ist geradezu sensationell: Es betrug im vergangenen Jahr 105 Prozent. In diesem Jahr sollen die Umsätze mit den handlichen digitalen Musikbegleitern um rund 18 Prozent auf über drei Milliarden Euro steigen.

Damit ist klar: Nicht nur Informationstechnik und Telekommunikation, auch die Unterhaltungselektronik der Zukunft ist digital. Dies treibt vor allem zwei Entwicklungen voran: Die Konvergenz oder das Verschmelzen von Netzen und Produkten und eine sehr rasche Abfolge immer neuer Innovationen, die dem Markt neue Impulse geben.

Ein besonders eklatantes Beispiel liefert der Handy-Markt. Ständig kommen neue Geräte in den Handel, die immer noch mehr können und immer noch mehr bislang getrennte Funktionen in einem kleinen Stück Technik vereinen: Mobiltelefon, Digitalkamera, Radio, MP3-Player, E-Mail-Terminal und TV-Gerät. Schon jetzt gibt es Handys mit integriertem GPS-Empfänger für die satellitengestützte Navigation, und in Kürze sollen die ersten Geräte auf den Markt kommen, die sich auch als Universal-Fernbedienung für die heimischen Hifi-Anlagen und Fernsehgeräte einsetzen lassen.

Erst am Beginn einer wahrscheinlich stürmischen Entwicklung stehen wir beim Zusammenwachsen der Netze. So entwickelt sich derzeit unter dem Schlagwort „Triple Play“ ein Wettbewerb zwischen TV-Kabelnetzbetreibern und DSL-Anbietern, die ihren Kunden künftig über ein und denselben Netzzugang Telefonie, Fernsehempfang und schnelles Internet anbieten wollen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass diese Angebote – mit kleineren Datendurchsätzen und kurzem Zeitverzug – auch über die Mobilfunknetze laufen werden.

Parallel zu diesen Trends entwickeln sich begleitende Dienstleistungen zu einem immer zentralen Wettbewerbsfaktor. Denn guter Service nicht nur vor, sondern auch nach dem Kauf, gilt als bestes Mittel, um seine Kunden auf Dauer zufrieden zu stellen und an die eigene Marke zu binden. Dabei setzen Hersteller und Anbieter immer mehr darauf, diese Dienstleistungen Unternehmen zu übertragen, die darauf spezialisiert sind. Der Grund: Nur so lässt sich höchste Service-Qualität, Flexibilität und Kompetenz sicherstellen.

Dass im Zuge der Globalisierung der angesprochenen Märkte Dienstleister gefragt sind, die ihre Services nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch international anbieten, versteht sich vor dem Hintergrund kurzer Innovationszyklen, hoher Effizienzanforderungen und des Wirtschaftens mit spitzem Stift fast von selbst.

Oswald Trunk, Vorstand Vertrieb und Marketing bei ComBase: „Im Grunde ist der Erfolg von ComBase die logische Folge klarer Analysen und konsequenten Handelns. Wir haben die TIMES-Märkte seit Jahren nicht nur im Blick, sondern wir arbeiten in diesen Märkten. Daher haben wir die oben skizzierten Entwicklungen und sich abzeichnenden Trends schon früh erkannt und unsere Kompetenzen entsprechend entwickelt. Heute zeigt sich, dass unsere Folgerungen aus den verfügbaren Daten und die darauf aufgebaute Strategie richtig sind. Und darüber freuen wir uns natürlich.“

Kurzportrait ComBase (www.com-base.de):

Die ComBase AG ist anerkannter Dienstleistungs-Spezialist in den Bereichen Logistics, Repair Services und Customer Care mit Schwerpunkt in den so genannten TIMES-Märkten (Telekommunikation, IT, Multimedia, Entertainment und Security). Das in Karlstein bei Frankfurt/Main ansässige Unternehmen hat ein ganzheitliches Logistik- und Servicekonzept entlang des Produkt-Lebenszyklusses (Supply Chain) von elektronischen und elektrotechnischen Produkten verwirklicht. Auf dieser Basis erbringt ComBase hoch flexible Mehrwert-Dienstleistungen und hat sich einen hervorragenden Ruf im deutschen Markt erarbeitet.

Das Dienstleistungskonzept von ComBase wird derzeit auch von Tochtergesellschaften in der Schweiz (SCR ComBase), in Österreich (ComBase Austria) und auf dem afrikanischen Kontinent (ComBase South Africa) umgesetzt. Ziel von ComBase ist es, mittelfristig den kompletten EMEA-Bereich (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) mit seinen Services abzudecken.

Kundenkontakt:
ComBase AG
Alexandra Salg
Seligenstädter Str. 100
D-63791 Karlstein a. M.
Tel.: +49 6188 954-1560
Mail: asalg@com-base.de
Web: http://www.com-base.de

Pressekontakt:
digit media
Herbert Grab
Tel.: +49 7127 9787-10
Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de

Posted by on 18. Mai 2006. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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