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hohe Startinvestitionen für die Firmenkommunikation über das Internet Protokoll vermeiden

Stuttgart, 12. Juni 2006 – Die Umstellung der Firmenkommunikation über das Internet Protokoll (Voice over IP, VoIP) ist nach einem Bericht der Computer Zeitung http://www.netigator.de mit hohen Startinvestitionen verbunden. Hinzu komme die Herausforderung, zwischenzeitlich beide Telefoniewelten, die klassische und IP-Telefonie, meistern zu müssen. Immer mehr Firmen entscheiden sich deshalb dafür, VoIP-Services nach Bedarf bei externen Diensleistern abzurufen.

„Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bietet sich die Auslagerung über das sogenannte IP-Hosting an. Hier bezieht man die TK-Anlage per Leitung aus dem Internet“, so NextiraOne-Geschäftsführer Helmut Reisinger http://www.nextiraone.de. Das Stuttgarter Unternehmen ist auf Dienstleistungen für Telekommunikation und Informationstechnik spezialisiert. Da sich die Innovationswellen in der Branche für Telekommunikation und Informationstechnik immer mehr verkürzen, falle es vielen Unternehmen schwer, die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Um die neuesten technologischen Entwicklungen nicht zu verpassen, sei es daher sinnvoll, externe Anbieter über Managed Services-Verträge ins Spiel zu bringen. „Hier werden Dienstleistungen geboten, die weit die technische Infrastruktur hinausgehen. Das Leistungsspektrum umfasst die permanente Modernisierung, Netzverfügbarkeit, Monitoring, Wartung, Reparatur, Datensicherheit und die Bereitstellung von bedarfsgerechten Kapazitäten“, erklärt Reisinger. Die Geschäftskunden könnten also sehr wirtschaftlich in die Welt der IP-Kommunikation einsteigen und sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

„Im Unterschied zum Outsourcing, wo man alles komplett an externe Firmen auslagert, behalten unsere Kunden bei Managed Services die Kontrolle über den gesamten Prozess und können bedarfsgerecht verschiedene Module einführen, Preise pro Anschluss und Monat fixieren, sowie die Laufzeiten flexibel gestalten. Das modulare Zukaufen von Managed Services schafft Freiräume für Unternehmen. Hard- und Software-Leistungen werden bilanzneutral mit variablen Laufzeiten finanziert. Solche Regelungen sind ein Segen im Vergleich zu Anlageinvestitionen, die man über einen Zeitraum von zehn Jahren abschreiben muss, obwohl ein Technologiewechsel mittlerweile in sehr viel kürzeren Intervallen erfolgt. Mit Managed Services haben die Unternehmenskunden eine elegante Methode zur Verfügung, sich ausserhalb der Bilanz zu finanzieren und keine Verschlechterung im Rating nach Basel II hinzunehmen“, weiss Reisinger. Sein Unternehmen übernehme dabei eine höhere Mitverantwortung für die Geschäftsprozesse ihrer Kunden und bündelt Teillösungen verschiedener Anbieter und Partner zu einer individuell abgestimmten Gesamtlösung. Damit könnten vor allem die ITK-Kosten gesenkt werden und man sei mit den Systemen immer up to date.

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