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Semcoglas Holding GmbH optimiert Credit Management mit Software der Prof. Schumann GmbH

Die Semcoglas Holding GmbH hat zur Unterstützung ihrer Credit Management Prozesse die Software CAM (Credit Application Manager) der Prof. Schumann GmbH eingeführt. In Zukunft können Kreditrisiken so effizient erkannt und Forderungsausfälle und Außenstandsdauer reduziert werden.

Als eines der erfolgreichsten Unternehmen der Glasverarbeitung in Europa ist die Semcoglas-Gruppe mit 24 Standorten im In- und Ausland vertreten. Mehrere selbstständig agierende Tochtergesellschaften und Niederlassungen kennzeichnen die Unternehmensstruktur. „Mit der Überarbeitung unserer Kreditmanagement-Prozesse wollten wir zweierlei erreichen. Zum einen wollten wir einen Gesamtüberblick über die Debitorensituation in allen Niederlassungen haben, zum anderen aber auch die Selbstständigkeit der Niederlassungen erhalten“, so Andrea Reichel, Leiterin Finanz- und Debitorenmanagement bei Semcoglas.

Alle Unternehmen der Semcoglas-Gruppe benutzen nun seit diesem Sommer das gleiche CAM-System, das heißt die Kreditmanagement-Prozesse aller Unternehmen laufen aufgrund einer einheitlichen Kreditpolitik gleich ab. Bei dem Großteil der Geschäfte entscheiden die Niederlassungen selbst. Erst ab einer bestimmten Risikogröße wird das Finanz- und Debitorenmanagement bzw. übergeordnet die Geschäftsführung in die Entscheidung mit einbezogen. Natürlich unterstützt die Software diesen Entscheidungsprozess. Automatisch werden verschiedene Informationen, darunter auch die eigenen Zahlungserfahrungen eingeholt und zu einem Rating verdichtet, das dann als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden kann. Aufwändige manuelle Tätigkeiten entfallen und gleichzeitig wird durch ein lückenloses Monitoring der Bestandskunden gewährleistet, dass potenzielle Risiken früh erkannt und abgefangen werden können. „CAM hat unsere Arbeit bereits erheblich erleichtert und der Gesamtüberblick über den Debitorenstamm hat mich schon jetzt auf einige interessante Sachverhalte aufmerksam gemacht“, erläutert Andrea Reichel. Während die Niederlassungen nur ihr jeweils eigenes Portfolio sehen, hat Andrea Reichel die Debitoren aller Niederlassungen im Blick.
„Eine besondere Herausforderung war die heterogene Systemlandschaft bei Semcoglas. Durch die gewachsenen Strukturen gab es vier verschiedene ERP Systeme. Durch die Anbindung des CAM Systems fließen diese Daten jetzt an einer Stelle zentral zusammen“, erläutert Martin Scheppokat, Projektleiter bei der Prof. Schumann GmbH. Andrea Reichel erklärt: „CAM und die Prof. Schumann GmbH waren für uns aufgrund der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Software die erste Wahl. Die schnelle Einführung, das Eingehen auf unsere individuellen Anforderungen und die ersten Erfolge haben uns in unserer Entscheidung nur bestärkt“. Dass das stimmt, beweisen auch die konkreten Pläne zur erweiterten Nutzung von CAM in der Zukunft. In der nächsten Zeit wird Semcoglas seine CAM Lösung um das Modul enCAshMent erweitern, das eine Automatisierung von Mahn- und Inkasso Prozessen ermöglicht.

Posted by on 1. Februar 2011. Filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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