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WEB 3,0- neues Internetzeitalter

Hildesheim, 24.10.2007

Es klingt wie ein Wunder: Da sitzt der deutsche Internetnutzer vor seinem Bildschirm und sucht einen speziellen französischen Wein von einem ganz speziellen Winzer. Das Problem: Er spricht kein Wort französisch. Ein Spanier sucht einen Bratwursthersteller in Deutschland. Sein Problem: Er spricht kein Wort Deutsch. Der Araber sucht einen speziellen Wodka in Russland, spricht aber kein russisch.

Oder der Internetnutzer sucht in bekannten Suchmaschinen Informationen über Paris. Das Ergebnis: Millionen von Einträgen über Paris Hilton. Herkömmliche Suchmaschinen entscheiden nicht zwischen dem Laster als LKW oder einer schlechten Angewohnheit.

Doch ohne Sprachkenntnis findet jetzt jeder jeden, weltweit und gezielt: Der Deutsche seinen französischen Winzer, der Spanier den deutschen Wursthersteller und der Araber den russischen Wodka. Der Internetnutzer findet plötzlich tatsächlich alle Informationen über die Stadt Paris und es wird zwischen dem Laster als LKW und/oder der schlechten Angewohnheit unterschieden. Die revolutionäre Internettechnologie die diese Probleme lösen kann heißt Bialex und kommt aus Deutschland.

Ziel der Entwicklung von Bialex war es, dass chaotische Durcheinander von Milliarden Internetseiten auf der Welt zu ordnen und dem Internetnutzer dabei zu unterstützen, gezielte Informationen zu finden ohne bei der Suche Millionen von Seiten angezeigt zu bekommen. Jedermann auf der Welt kann durch das Anlegen eines eigenen Buches (Bialex ist eine Bibliothek) seine Informationen in Form von Text, Bild oder Video, hinterlegen und somit gefunden werden.

Den Softwareentwicklern von Bialex ist es gelungen, eine mitdenkende und mitlernende, Datenbank zu entwickeln. Bialex leitet sich ab von: Die Bibliothek von Alexandria.

Alle Internetnutzer in der ganzen Welt können, wenn sie ihr Buch in die Bibliothek anlegen, 5 Suchwörter hinterlegen. Die zum Patent angemeldete Software von Bialex prüft, inwiefern diese jeweiligen Wörter in einer der sieben Weltsprachen schon hinterlegt wurden. Durch täglich weltweit neue Einträge lernt Bialex immer dazu und wird von Tag zu Tag intelligenter, sodass man schon in naher Zukunft die Möglichkeit hat, ganze Sätze, wie: „Ich suche einen preiswerten Urlaub in Kanada für insgesamt 4 Personen“, eingeben kann und ein gezieltes Ergebnis bekommt.

Durch diese technologische Revolution ist gleichzeitig das Semantische Problem gelöst, denn jede Sprache hat seine eigenen Bedeutungsweisen und eine Doppeldeutigkeit wird ausgeschlossen. Beispiel: Schloss in Deutschland: Das Gebäude? Oder das Türschloss? In Englisch eindeutig Castle und in Französisch eindeutig Chateau. Somit findet Bialex die wirklich gesuchten Informationen und löst somit das semantische Problem. Vorraussetzung hierfür ist, dass das jeweilige Wort in alle 7 Sprachen eingetragen wurde.

Durch die Vergabe eines siebenstelligen Bialex Codes, wird jede Information, die der User hinter dieser Nummer eingeben hat, weltweit gefunden. Das Internet bekommt somit Zahlen!

Dennoch gilt es bei aller Euphorie folgendes zu beachten: Bialex lernt ausschließlich durch die Einträge der Internetnutzer. Je mehr Menschen sich bei Bialex eintragen und ihre Suchwörter in verschiedenen Sprachen eingeben, umso größer wird die Chance, gefunden zu werden. Es bedarf zahlreicher Einträge von vielen Wörtern in verschiedenen Sprachen, um die Semantik zu lösen, um keine Doppeldeutigkeit zu erhalten. Der Vorteil von Bialex ist: Es wird in Bialex gesucht und nicht im Internet! Bialex befindet sich zur Zeit noch in Beta 1.

Eins steht ganz klar fest: Wer sich bei Bialex nicht einträgt, wird auch nicht gefunden und das gezielte Gefunden werden in dem unendlichen Heuhaufen Internet ist heute ein wichtiges Kriterium– unabhängig der Sprache und des Landes!

Mehr Informationen erhalten Sie unter:

www.bialex.com

Ansprechpartner für die Presse:
Ralf List
Sebastianstrasse 16
52066 Aachen
0241-5310636
info@ralflistpr.de

Posted by on 25. Oktober 2007. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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