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7 Tipps und Tricks für die Google Optimierung

7 Tipps für die Google Optimierung

Vermutlich sind Sie hier gelandet, weil Sie für Ihre Webseite etwas ganz Bestimmtes erreichen wollen. Etwa mit einer Google Optimierung in die Top10 vorstossen ? Es ist jedoch nicht immer sinnvoll, die erste Position in den Ergebnisslisten von Google anzustreben. Denn die Ziele, die mit einer Google Optimierung erreicht werden können, sind so verschieden wie die Webseiten.

1. Vermarkten mit Google Optimierung

Sie möchten bestimmt nicht nur Clicks und Besucher mit Google Optimierung auf Ihrer Webseite. Sie wollen Käufer (Conversions) und nicht bloss Besucher. Für einen Anbieter von Büchern ist der Zielmarkt klar: er will Bücher verkaufen. Für eine Firma die Unternehmensmanagement anbietet, ist der Zielmarkt schon nicht mehr so eindeutig. Was für eine Dienstleistung wird hier genau angeboten ? Das Team ? Die Dienstleistung ? Das Know-How ?
Deshalb müssen wir in einem ersten Schritt den

2. Zielmarkt

bestimmen. Sie wissen selber am besten, welcher Ihr Zielmarkt ist. Man kann diesen thematisch oder geografisch beschreiben. Er definiert sich aus dem Gesamtmarkt einer Dienstleistung oder eines Produktes auf das sich ein Unternehmen konzentriert. Dies hat direkte Konsequenzen für die Art und Weise, wie Sie Werbung betreiben wollen. Vielleicht eignet sich das Internet als Werbeplattform nur beschränkt, da Ihr Markt vor allem von der persönlichen Weiterempfehlung lebt ? Es ist also sehr wichtig, wo und wann Sie Ihre Werbung schalten um genau Ihre Zielgruppe ansprechen zu können. Wir helfen Ihnen dabei aus langjähriger Erfahrung.

3. Marke

Eine Marke beinhaltet alle die Eigenschaften eine Produktes oder Unternehmens, mit denen sich Dinge, die mit einem Markennamen in Verbindung stehen, von anderen Marken unterscheiden und damit abheben. Ein deutliches Alleinstellungsmerkmal (Unique Selling Point USP) stärkt eine Marke enorm, da sie etwas einmaliges zu bieten hat. Vor einer Suchmaschinenoptimierung sollten Sie sich im klaren darüber sein, woraus sich Ihre Marke aufbaut. Ist Ihr Unternehmen für gewisse Dinge schon bekannt, sollte darauf aufgebaut werden. Heben sich Ihre Produkte von anderen ab, sollte dies in einer SEO Kampagne besonders stark kommuniziert werden.

4. Welche Website ?

Wenn Sie schon eine Website haben, macht es oft Sinn, diese auch strategisch zu optimieren. Dies ist aber nicht immer der Fall. Nämlich dann, wenn Sie keinen Zugang zu den Dateien oder zum CMS haben, oder das CMS technisch nicht oder nur sehr begrenzt verändert werden kann. Dann bietet sich eine andere Domain mit einem eigenen CMS an, welches von uns speziell optimiert und optisch angepasst werden kann.

5. Persona-Konzept

Es gibt eine einfache Methode, wie man einer Zielgruppenbeschreibung Leben einhauchen kann. Das Persona-Konzept beschreibt bildhaft, wie man personifizierte E-Cards für einzelne typische Zielkunden verfasst. Diese Personas erhalten eine typische Identität mit Name, Beruf, Bildung usw. Diese Personas erlauben eine eindeutige Identifizierung mit der Zielgruppe. Sie können damit immer wieder überprüfen, ob Ihre Ziele der Personas noch entsprechen, oder ob Sie vom Ziel abgekommen sind.

6. Ressourcen

Der häufigste Grund für eine mangelhafte Google Optimierung sind beschränkte Ressourcen. Dies betrifft einerseits die finaziellen Mittel. Eine Optimierung ist immer unter dem Gesichtspunkt des Kosten-Nutzen-Verhältnis zu betrachten. Eine Google Optimierung kann sich nämlich auch dann rechnen, wenn der Brake-Even nicht gleich nach der Optimierung für Google erreicht wird. Eine Optimierung hat einen nachhaltigen Effekt und rentiert damit erst über mehrere Jahre gerechnet. Sie sichern sich aber damit eine langfristige Präsenz und können sich damit meist kostenintensive Marketingkampagnen sparen.

7. Tracking / mit den Augen von Google sehen

Das Tracking, also die Auswertung der Statistikdaten, zum Beispiel mit Google Analytics, stellt eine wichtige Zutat im Optimierungs-Menü dar. Denn wenn Sie nicht wissen, weshalb nur 4 von 250 Besuchern Ihrer Seite etwas gekauft haben, nützt die ganze Google Optimierung wenig. Die Absprungrate ist besonders zu beachten, da diese darüber auskunft gibt, wo Ihre Besucher die Seite verlassen und weshalb sie dies tun. Welche Seiten die beliebtesten sind, woher Ihre Besucher stammen und zu welchen Zeiten die Trafficraten am höchsten sind. Diese Daten liefern ein exaktes Bild des Besucherverhaltens. Google Analytics kann so gezielt programmiert werden, dass sie sogar nachverfolgen können, wie lange ein Film auf Ihrer Seite betrachtet, oder wie oft und wann ein bestimmter Button angeklickt wird. Besonders wichtig ist die Anmeldung der Domain im Webmaster Tool von Google. Dort erfahren Sie, wie Google die Seiten indexiert und welche Fehler dabei auftreten können.

Weitere Informationen unter:
http://placesys-suchmaschinenoptimierung.ch

Posted by on 16. Januar 2012. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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