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Maßgeschneiderte Lösungen vom Spezialisten für Ihre AES/NSL oder Security-/Facility-Zentrale

In Notruf- und Serviceleitstellen (NSL), in Alarm-Empfangsstellen (AES) sowie in Security-/Facility-Zentralen müssen alle Alarmierungen registriert und bearbeitet werden
– schon der kleinste Fehler kann ungeahnte Folgen nach sich ziehen. Damit das Bedienpersonal in den Sicherheitszentralen diesen Anforderungen gerecht wird, kümmert sich die JST Jungmann Systemtechnik, als Profi für Kontrollräume, um maßgeschneiderte Lösungen. JST übernimmt dabei nicht nur die Planung und Konzeption, sondern sieht sich auch für die Lieferung und Installation verantwortlich. Darüber hinaus gehört ein individueller Service für die Verfügbarkeit der Sicherheitszentrale zum Angebot – der Kunde wird rundum versorgt und es bleiben keine Wünsche offen.
Häufig verfügt das Personal in den Sicherheitszentralen nicht über tiefgreifendes EDV-Wissen. „Daher ist es besonders wichtig, dass auch komplexe EDV-Systeme möglichst schnell, einfach und ohne große Einarbeitung bedient werden können. Genau darauf haben wir bei der Entwicklung unserer Lösungen Wert gelegt“, erklärt Geschäftsführer der Jungmann Systemtechnik, Carsten Jungmann. Aber auch EDV- erfahrenes Bedienpersonal weiß die Vorzüge der JST-Anlagen zu schätzen.
Mit einem umfangreichen Know How garantieren die JST- Spezialisten die optimale Technik für jede Sicherheitszentrale. Gemeinsam mit dem Kunden wird ein maßgeschneidertes Konzept entwickelt, das exakt auf die jeweilige Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Darüber hinaus bietet JST ein zusätzliches Angebot, das unter anderem eine spezielle Leitstellen-Möblierung, Systeme für die Auslagerung der Rechner in einen Technikraum außerhalb der Leitstelle sowie eine Verschaltung vom Arbeitsplatz zu einerGroßbildwand umfasst. In Zusammenarbeit mit JST-Kunden hat der Kontrollraum-Profi dieses
VerschaltungsSystem entwickelt, mit dem alle Rechner in der Leitstelle untereinander verschaltet werden und die Anzahl der Konsolen (Tastatur/Maus/Monitor) reduziert wird – statt 8 Konsolen reichen heute schon 4 Konsolen. Alle Rechner werden fern vom Arbeitsplatz in einem Technikraum installiert, wobei der Bediener in der Sicherheitszentrale auf alle Rechner jederzeit weiterhin zugreifen kann. Dieses System nennt sich MultiConsoling® und ist bei Kunden äußerst beliebt, da es die Flexibilität enorm steigert, die Übersichtlichkeit erhöht und gleichzeitig Raum an den meist viel zu kleinen Tischen schafft. Mit nur einem Klick können sich die Mitarbeiter jeden beliebigen Rechner auf Ihre Konsole an den Arbeitsplatz holen oder sogar auf Großbildwänden anzeigen lassen. Ein weiterer positiver Effekt: Da sich die Rechner nun nicht mehr im Kontrollraum befinden, wird der Geräuschpegelgesenkt und die Wärme reduziert.
Ein weiterer Schritt zur Einhaltung der DIN EN50518-Normen.
Wer sich gerne ausführlich über die Lösungen für die AES/NSL oder Security-/Facility-Zentrale informieren möchte, findet unter http://www.jungmann.de/0304_leitstellen_aes_security-_und_facility_management.htm alle Informationen.

Weitere Informationen unter:
http://www.leitwarte.eu

Posted by on 20. März 2012. Filed under Allgemein,Computer & Technik. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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