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Erstes burnout-help-center: Presseeinladung zur Eröffnung am 3. April in der schwäbischen Toscana

Immer mehr Arbeit, immer weniger Bestätigung: Burnout ist eine psychische Störung, die am Ende einer permanenten Überlastung am Arbeitsplatz steht. Zukünftig hilft das burnout-help-center Betroffenen bei der ambulanten Prävention. Durch sollen diese besser mit sich, den eigenen Anforderungen und dem negativen Stress an der Arbeitsstelle zurechtkommen. Am 3. April wird das burnout-help-center im schwäbischen Löwenstein eröffnet: Die Presse ist zu diesem Event herzlich eingeladen.

Irgendwann ist der eigene Akku leer und auf einmal geht gar nichts mehr. Arbeitnehmer, die am Burnout leiden, fühlen sich permanent matt und müde, finden ihren Antrieb nicht mehr wieder, können keine Erfolgserlebnisse genießen und flüchten vor den übergroßen Anforderungen im Job in eine lähmende Lethargie. Sie führt schlussendlich dazu, dass die so psychisch Erkrankten nicht mehr arbeitsfähig sind. Das Burnout-Syndrom „erwischt“ Führungskräfte ebenso wie ganz normale „Arbeitsdrohnen“. Und es wird immer mehr zur Alltagskrankheit.

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) zeigte in seinem Bericht „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz in Deutschland 2008“ auf, dass Burnout-Erkrankungen in den letzten fünf Jahren um fast 60 Prozent zugenommen haben. Allein 2005 verursachte Burnout durch Fehlzeiten in Deutschland einen wirtschaftlichen Schaden von vier Milliarden Euro. Die traurige Konsequenz: Depressive Verstimmungen werden bis 2020 an Platz 2 der weltweiten Krankheitsbelastungen rücken – hinter den Herzerkrankungen und noch vor den Krebs.

Jürgen Loga von der Sali Med GmbH: „Fast ein Viertel aller deutschen Fach- und Führungskräfte leidet zurzeit an deutlichen körperlichen und seelischen Erschöpfungssymptomen.“

burnout-help-center: Große Eröffnung am 3. April
Die Finanzkrise, die Ellenbogenmentalität und die gestiegenen Anforderungen im Job treiben die Burnout-Quote weiter nach oben. Oft sorgt ein Burnout-Syndrom dafür, dass die Betroffenen auf Wochen und Monate hinaus nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen können. Aus diesem Grund ist es wichtig, bereits bei den ersten Anzeichen präventiv tätig zu werden und wirksame Gegenmassnahmen einzuleiten.

Dabei möchte das burnout-help-center („bhc“) helfen. Es erweitert das medizinische Wellness- und Fitnesszentrum „Sali Med“, das bereits im Sommer 2008 mitten in der schwäbischen Toskana in Löwenstein eröffnet wurde. Viele Krankenkassen unterstützen das Präventiv-Konzept des burnout-help-centers aktiv, darunter im besonderen Maße auch die Barmer Ersatzkasse.

Das „bhc“ bietet spezielle Therapiekonzepte an, die parallel zu einer ärztlichen Gesprächstherapie zum Einsatz kommen. Die Konzepte basieren auf den Empfehlungen der Bestsellerautorin Dr. Dagmar Ruhwandl, die sich auf das Thema Burnout spezialisiert hat. Jürgen Loga: „Die klassische Burnout-Therapie macht oft eine stationäre Aufnahme über einen längeren Zeitraum erforderlich. Das kann beruflich und familiär viele Nachteile mit sich bringen. Wir setzen stattdessen eine ambulante Burnout-Prävention um, bei der die Betroffenen immer nur für ein bis zwei Tage ins burnout-help-center einchecken. Hier lernen sie dann, wie sie mit ihrer Umgebung, ihrem Arbeitsumfeld und vor allem mit sich selbst besser zurecht kommen können.“

Das „bhc“ nutzt neben den Therapieansätzen die Möglichkeiten der bereits vorhandenen Sali-Med-Einrichtungen. Unter der Federführung von Petra Seiter, die bereits seit über 12 Jahren das Physiotherapiezentrum bei der Klinik Löwenstein führt, wurden verschiedene Wellness- und Fitnesskonzepte aufgestellt, die vor Ort von erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden. Petra Seiter: „Wir bieten modernste Geräte wie PowerPlate und Milon an, können aber auch die medizinisch betreuten Salzgrotten und die Enstpannungs-Inseln von Sali Med nutzen. Mit diesen speziell komponierten Wellness- und Fitnessangeboten führen wir die Betroffenen wieder an ihr altes Körper- und Leistungsgefühl heran.“

Im „bhc“ wird es auch begleitende Seminare in Zusammenarbeit mit Psychologen geben, die immer an festen Wochentagen stattfinden. Fest eingeplant sind bereits die beiden Seminare „Wenn MEINE Flamme erlischt“ (Anfangsstadium des Burnout erkennen und handeln) und „Wenn EINE Flamme erlischt“ (Burnout-Prävention für Führungskräfte). Auch Motivationsseminare werden zum Angebot dazugehören. Weitere intensive Betreuungen finden zudem am 2. Standort von Sali Med in Andalusien statt.

3. April: Offizielle Eröffnungsveranstaltung des burnout-help-centers
Am Freitag, den 3. April, wird im Festsaal der Klinik Löwenstein (unweit von Sali Med) das erste burnout-help-center aus der Taufe gehoben. Bundesweit bekannte Redner halten Vorträge. Der Eintritt kostet 50 Euro.

Der Zeitplan:
13:00: Begrüßung durch Jürgen Loga und Vorstellung des Rahmenprogramms
13:05: Grußwort vom Chefarztdirektor der Klinik Löwenstein Herr Dr. Graeter
13:10: Grußwort der Wirtschaftsförderung
13:15: Vortrag von Herrn Oliver Leimert, Geschäftsführer BARMER „Unternehmerische und volkswirtschaftliche Schäden durch Burnout“
13:45: Vortrag von Mirko Irion, internationaler Mentaltrainer im Profi-Fußball: „Burnout-Prävention durch mentale Begleitung“
14:15: Pause
14:30: Vortrag von Dr. Dagmar Ruhwandl, renommierte und international bekannte Burnout-Expertin: „Burnout-Prävention – die Flamme wieder entzünden“
15:30: Vortrag von Petra Seiter, Physiotherapeutin und SaliMed Geschäftsführerin: „Vom Rat zur Tat – Direkte Umsetzung von Gesprächstherapien durch das burnout-help-center“
16:00: Expertenrunde: Fragen aus dem Publikum
16:30: Die Teilnehmer sind eingeladen, in Sali Med im Rahmen einer Führung die Salzgrotte als Möglichkeit des antiburn-out-Konzepts kennen zu lernen

Achtung: Sonderveranstaltung für die Presse am 3. April
Noch vor der eigentlichen Eröffnungsveranstaltung, für die sich die Presse gern kostenfrei akkreditieren kann, wird es eine eigene Veranstaltung nur für die Journalisten geben.

Da Journalisten im besonderen Maß Stress und Termindruck ausgesetzt sind, haben sie bestimmt auch ein großes eigenes Interesse daran, die Mechanismen des Burnouts besser kennenzulernen. Dr. Ruhwandl bietet unter dem Titel „Let?s talk about burnout“ eine entsprechende Gesprächsrunde für Journalisten und Redakteure an. Sie soll klären, wie das Burnout-Syndrom in dieser Branche neue Opfer findet. Alle Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, direkt Fragen an Dr. Ruhwandl zu stellen.

Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr in den Räumen von Sali Med. Sie ist nur für die Presse zugänglich und ist für diese Zielgruppe kostenfrei. Um Voranmeldung wird gebeten. (6088 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: http://www.salimed.de/

Weiterführende Kontaktdaten

Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:
Sali Med GmbH, Maybachstr. 5, 74245 Löwenstein
Ansprechpartner: Jürgen Loga
Tel.: 07130 – 4032540
Fax: 07130 – 4032570
E-Mail: j.loga@salimed.de
Internet: http://www.salimed.de/

Journalisten wenden sich bitte an die aussendende Agentur:
Pressebüro Typemania GmbH
Carsten Scheibe (GF), Werdener Str. 10, 14612 Falkensee
Tel: 03322-50 08-0
Fax: 03322-50 08-66
E-Mail: info@itpressearbeit.de
Internet: http://www.itpressearbeit.de
HRB: 18511 P (Amtsgericht Potsdam)

Dies ist eine Pressemitteilung mit aktuellen Informationen nur für Journalisten. Dieser Text ist für branchenfremde Empfänger nicht vorgesehen. Das Pressebüro ist auch nicht autorisiert, Nicht-Journalisten Fragen zum Produkt zu beantworten.
Gern vermitteln wir den Journalisten ein Interview oder versorgen sie mit weiterführenden Informationen. Bei PC-Programmen, Büchern und Spielen können wir für die Journalisten auch ein Testmuster besorgen – eine Anfrage per E-Mail reicht aus.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns über Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar, einen Scan, ein PDF oder über einen Sendungsmitschnitt.

Posted by on 26. März 2009. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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