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Ontoprise erweitert Freelancer-Portal von Etengo mit semantischen Technologien zum intelligenten Skill-Matching

Firmen können bei Etengo zur Besetzung ihrer Projektpositionen aus einem Pool von derzeit über 30.000 IT-Experten schöpfen, die 32 IT-Tätigkeitsschwerpunkte abdecken. Trotz eines solch komplexen Szenarios ermittelt die ontoprise-Technologie in kürzester Zeit aus dem Expertenpool die geeignetsten Kandidaten. Anschließend kann ein Etengo Sales Manager zeitsparend die vorgeschlagenen Freelancer nochmals persönlich bewerten und mögliche Kandidaten kurzfristig dem Projektleiter telefonisch vorstellen. Das Ergebnis ist eine deutlich schnellere Vermittlung, die sowohl den Freelancern als auch den Projektanbietern zugute kommt.

Freelancer, die sich im Etengo-Portal registrieren, können anhand einer IT-Skill-Ontologie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten angeben und damit in kürzester Zeit ein individuelles Qualifikationsprofil anlegen. Zusätzlich kann ein vorhandenes Profil als unstrukturierte Text-Datei (z.B. Word, PDF, …) hochgeladen werden. Dieses wird dann automatisch analysiert und zusätzliche Vorschläge für Skills automatisch daraus generiert. Die Skills der Freelancer und die Projektanforderungen werden auf die in der Ontologie beschriebene IT-Wissensdomäne abgebildet. Durch Ausnutzung semantischer Verknüpfungen können die zueinander passenden, von den Freelancern angegebenen und von den Projektanbietern gesuchten Skills deutlich besser (schneller und gleichzeitig präziser) gefunden werden. Damit wird genau der Freelancer gefunden, der die Anforderungen des Projektanbieters am Besten erfüllt.

Für jeden Freelancer werden dabei so genannte Eignungswerte berechnet. Die Berechnung erfolgt sowohl aus den direkt übereinstimmenden Fähigkeiten wie auch aus abgeleiteten Fertigkeiten, die nicht explizit vom Freelancer angegeben wurden. Hinterlegt ein Freelancer beispielsweise Kenntnisse in Webdesign und Oracle und verweist auf Projektpraxis in USA, dann wird er auch für Projekte vorgeschlagen, in denen HTML-, Datenbank- und Englischkenntnisse gefordert werden. Die angenommenen HTML-Kenntnisse werden dabei aus „Webdesign“, allgemeines Datenbankwissen aus der angegebenen „Oracle“-Kenntnis und seine Englisch-Sprachkompetenz aus der Projekterfahrung in USA abgeleitet.

Ontologie ermöglicht ein intelligentes Mapping

Angetrieben wird die schnelle, intelligente Vermittlung zwischen Projektanforderungen und verfügbaren Skills durch die zugrundeliegende Ontologie. Anders als bei klassischen Datenbankansätzen lässt sich damit implizit vorhandenes Wissen ableiten und indirekte Zusammenhänge können hergestellt werden. Die Skillbeschreibungen werden präziser wodurch die einzelnen Profile der Freelancern besser miteinander verglichen werden können, um rasch und treffsicher den geeignetsten Freelancer zu identifizieren.

Posted by on 26. März 2009. Filed under Business Intelligence. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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