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Schnell, schneller – BIS 6

Bretten, den 04. März 2009 – Douglas Informatik & Service, IT-Dienstleister der Douglas Holding mit den Gesellschaften Douglas, Thalia, Christ, Hussel und Appelrath-Cüpper, hat seine Business Integrationslösung auf die Hochleistungsversion des Business Integration Servers (BIS 6) von SEEBURGER erweitert. Damit wurde den Anforderungen der Buchhandelskette Thalia, die einen besonders schnellen Bestellaustausch und die gleichzeitige Übermittlung von Nachrichten an verschiedene SAP-Systeme forderte, und den Wachstumsplänen der Douglas Holding Rechnung getragen.

Als IT-Abteilung für alle Gesellschaften der Douglas-Holding ist es für die DIS wichtig, technisch auf dem neusten Stand zu sein, um alle Gesellschaften mit ihren unterschiedlichen Anforderungen eine gleichbleibend hohe Qualität auch im Datenaustausch zu gewährleisten. Zudem wächst die Douglas Holding stark – insbesondere in Osteuropa – so dass auch zukünftige Entwicklungen und Anforderungen an den Datenaustausch einkalkuliert werden müssen.
Als Thalia als Gesellschaft hinzukam und neue Anforderungen an den Datenaustausch mit sich brachte, entschied sich die DIS für den Umstieg vom Business Integration Server (BIS 5) auf die leistungsstärkere Variante, den BIS 6. Schließlich muss Thalia seine Bestellungen besonders schnell austauschen, so dass unterschiedliche SAP-Systeme gleichzeitig erreicht werden müssen. Beim BIS 5 werden die Nachrichten sequenziell – also nacheinander – abgearbeitet, während der BIS 6 hier parallel arbeitet und damit breitbandiger, schneller und durchsatzstärker ist. Durch die parallele Abarbeitung der Nachrichten können die Thalia Anforderungen umgesetzt und verschiedene SAP-Systeme gleichzeitig erreicht werden. Zudem können auch die Prioritäten gesteuert werden, so dass besonders wichtige Nachrichten vorgezogen werden können. Das Aufsetzen des BIS 6 auf Standards wie JAVA, BPMN, BPEL, etc. unterstreicht den technischen Führungsanspruch des BIS im Wettbewerb und garantiert die Zukunftsfähigkeit der Plattform.
Dank der extremen Skalierbarkeit des BIS plant die DIS, zunächst im kleinen Bereich mit Thalia Erfahrungen zu sammeln, bevor dann weitere Gesellschaften der Douglas Holding ebenfalls auf den BIS 6 umgezogen werden. Doch dafür möchte sich das Projektteam zwei bis drei Jahre Zeit lassen, da kein Grund zu Eile besteht, denn der BIS 5 reicht für die derzeitigen Anforderungen vollkommen aus.
Doch in Zukunft sollen dann alle Kunden der Douglas-Holding auf einer Oberfläche gemeinsam organisiert und verwaltet werden, egal welche Anforderungen bezüglich Kapazität, Performance und Flexibilität künftig an die DIS herangetragen werden. Derzeit umfasst bereits eine Initialfüllung eines Thalia-Lieferanten mehrere Mio. Artikel. Die Wachstumspläne der DIS-Kunden bringen ein weiter wachsendes Datenvolumen mit sich. Hierfür ist die enorme Belastbarkeit und hohe Performance des BIS 6 ein Joker, der der DIS zusichert, auch künftige Anforderungen mit dem BIS 6 abwickeln zu können. Auch wenn bislang noch in den Sternen steht, welche Anforderungen das sein werden. Dazu Christian Weinert, Projektleiter bei DIS: »Der BIS 6 ist ein komplexes System bei dem die Komponenten offen angelegt sind. Damit ist er universell gestellt und überzeugt durch Anwendungs- und Konfigurationsvielfalt. Für uns ist der BIS 6 das einzig richtige System mit dem wir für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich geht in der gesamten IT der Trend in Richtung Vereinfachung immer komplexerer Prozesse, Reduzierung manueller Tätigkeiten und Konsolidierung unterschiedlichster Systeme. Der BIS 6 ist eine Lösung, die diesen Trend fördert, « So sorgen bereits jetzt Funktionen wie die Lastenverteilung dafür, dass z.B. Nodes auch auf anderen Rechnern erstellt werden. So kann effizienter gearbeitet werden. Auch die Möglichkeit des verteilten Arbeitens unterstreicht die effizientere Ausrichtung des BIS 6. So können mehrere Administratoren gleichzeitig mit dem BIS 6 arbeiten, was das Tagesgeschäft sehr erleichtert und gleichzeitig eine Beschleunigung mit sich bringt.
Damit knüpft auch der BIS 6 an die SEEBURGER-Tugenden Effizienz, Automatisierung und Flexibilität an.

Posted by on 27. März 2009. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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