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Umstieg: Würth setzt auf SEEBURGER-Software

Das bisher eingesetzte EDI-System wird somit durch den SEEBURGER BIS 6 abgelöst. Grund für den Anbieterwechsel war ein erforderliches Upgrade der ursprünglich eingesetzen Software-Lösung. Dies veranlasste Würth dazu, Alternativlösungen weiterer Anbieter zu bewerten.

Die Entscheidung des Montageprofis fiel auf die Software-Lösung aus dem Hause SEEBURGER. Der Business Integration Server (BIS 6) von SEEBURGER hat Würth insbesondere durch seine umfangreichen Funktionen überzeugen können. Mit dem BIS 6 können die Unternehmensanforderungen – wie Performance, Hochverfügbarkeit und Anbindungen von EDI-Partnern – noch komfortabler und flexibler als mit der bisher eingesetzten Softwarelösung umgesetzt werden. Hinzu kam das stimmige Preis-, Leistungsverhältnis, das den Montageprofi überzeugte. Die SEEBURGER-Lösung setzt auf dem Unix-System HP-UX von Hewlett Packard auf.

Martin Ciupke, EDI-Verantwortlicher bei Würth äußerte sich sehr positiv über die Entscheidung für SEEBURGER: „Unsere Erwartungen wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Neben der überzeugenden Leistung der SEEBURGER-Lösung, können wir uns zudem sehr positiv über die hervorragende Zusammenarbeit äußern.“

Posted by on 27. März 2009. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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