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Günstiges Essen nach Hause: Lieferservices im Fast-Food Duell öfter vorn

Gerade im frühlingshaften Schmuddelwetter mit Schneeregen will man sich lieber keinen Fußbreit auf die Straße trauen. Da kommen die Vorteile des Internets so richtig heraus – im Warmen einfach leckeres Essen bestellen und nicht Nass werden.

Und für Überstunden geplagte Büroarbeiter gibt es sogar die ausgefuchste Gruppenbestellung – so weiß jeder stets seinen Rechnungsanteil und es muss nicht mehr länger gerechnet werden, wenn der Bote da ist. Dann bleibt auch das Essen heiß.
Mjam.net(http://www.mjam.net), der moderne Weg im Internet zu bestellen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und fast wöchentlich werden neue Städte hinzugefügt – nicht zuletzt der Beweis dafür, dass Lieferservices in Sachen Qualität, Lieferzeit und Preis immer besser werden.

Auch in der TV-Sendung „Das Fast Food-Duell“, überzeugen zunehmend die Bringdienste und schlagen den erfahrenen Sternekoch im Zeit- und Geschmackstest.

Aber nicht nur beim „Fast Food Duell“ gewinnt Mjam – auch Gourmetrestaurants liefern online aus und bieten nicht selten eine ernsthafte Alternative zum leeren Kühlschrank.
Seit 2008 arbeitet ein professionelles Team  daran, die Essensbestellung im Internet so einfach, intuitiv, bequem und transparent zu machen wie nur möglich. Dazu hat sich Mjam.net (http://www.mjam.net) intensiv mit den Menschen auseinandergesetzt, die hungrig sind und es nicht bleiben wollen.

Das Portal www.mjam.net erkennt über WLAN ganz automatisch, wo der Nutzer ist. Und es zeigt aus allen Restaurants, in diesem Liefergebiet, diejenigen an, die noch offen haben. Und von denen zuerst die beliebtesten für das konkrete Nutzerprofil. So erlebt man  keine Überraschungen und kommt am schnellsten und einfachsten zu seinem  leckeren Essen.

Mjam benachrichtigt den Nutzer per SMS, wenn die Bestellung im ausgewählten Restaurant erfolgreich eingetroffen ist – und wird in Zukunft für ausgewählte Restaurants auch das Nachverfolgen der Lieferung selbst ermöglichen.

Den Nutzer kostet es natürlich nichts. Lediglich die Restaurants zahlen ab dem 2. Monat eine kleine Umsatzprovision. Lieferdienste können sich per Fax an die +43 1 92 81 136 in Wien oder 0180 – 5 – 00-290-632 in Deutschland oder am besten per email mit ihrer Speisekarte an die Mjam GmbH wenden. Mehr braucht es vorerst nicht, um Bestellungen übers Internet anzunehmen.

Posted by on 27. März 2009. Filed under Allgemein,Internet-Portale. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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