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Business Integration: Ist Stagnation das neue Wachstum? Studie von Sterling Commerce deckt auf, dass europäische Unternehmen vorhandene Geschäftschanc

Während viele Unternehmen sich inzwischen auf den Standpunkt zurückziehen, dass „Stagnation das neue Wachstum“ ist, hat Sterling Commerce heute die Ergebnisse einer europaweiten Umfrage veröffentlicht, die zeigt, welche Schwierigkeiten Unternehmen bei der Umsetzung von Effizienzverbesserungen haben. In der Integration interner und externer Systeme über das Business Collaboration Network eines Unternehmens kann der Schlüssel zu einer Vielzahl von Geschäftschancen liegen, aber häufig sind die Unternehmen nicht in der Lage, eine nahtlose Integration zu erreichen.

Ab heute bietet Sterling Commerce im zweiten Teil des Video-Leitfadens zur Geschäftsintegration weitere Einblicke in die Trends im Bereich B2B-Integration. Nach dem erfolgreichen ersten Teil wird in Teil 2 der Filmreihe der Wandel im Bereich Geschäftsintegration während der letzten Jahrzehnte erläutert. Zwar ging die Entwicklung in den Unternehmen weg von manuellen, papierbasierten und prozessgesteuerten Umgebungen hin zu elektronischen Prozessen und Medien, aber der Mangel an echter Geschäftsintegration zwingt die Unternehmen, Brücken zwischen Insellösungen zu schlagen, um das Alte mit dem Neuen zu verbinden. Dadurch entsteht ein Mangel an Transparenz hinsichtlich der Informationen, die als Grundlage für fundierte Geschäftsentscheidungen dienen könnten…

Im Video beleuchtet Dave Carmichael, Product Marketing Manager bei Sterling Commerce, die Schwierigkeiten von Unternehmen bei der Integration von B2B-Systemen in interne Anwendungen, der Einbindung neuer Partner und der Änderung von Geschäftsprozessen. Die Probleme werden sich angesichts des erwarteten Wachstums des B2B-Datenverkehrs eher noch verstärken.

Carmichael kommentiert: „Die Ergebnisse unserer Untersuchung belegen, dass fast die Hälfte aller Befragten drei bis zehn Tage für die Anpassung eines Geschäftsprozesses benötigen. In einem Wirtschaftsklima, in dem Unternehmen 24 Stunden am Tag ansprechbar sein müssen, in der Zeit also ein Faktor von höchster Bedeutung ist, bedeutet eine Verzögerung von drei bis zehn Tagen einen Rückschritt um dreißig Jahre. Das reicht einfach nicht, um im Wettbewerb mitzuhalten.“

Posted by on 2. April 2009. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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