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HP erweitert sein Utility-Services-Portfolio

– Neue Lösungen für Collaboration, Archivierung und virtuelle Desktops
– Verfügbar als Software as a Service oder Infrastructure as a Service
– Bedarfsabhängige Bezahlung pro Anwender oder Speicherplatz

HP Deutschland erweitert sein Utility-Services-Portfolio um Module für Collaboration, Archivierung und Virtual Desktop. Basis dafür sind Softwarelösungen von Microsoft (SharePoint, Office Communications Server), Open Text und VMware. Wie bei allen anderen HP-Utility-Services-Modulen auch, können Unternehmen die neuen Lösungen nach Bedarf beziehen und nach Verbrauch bezahlen – die Kosten richten sich dabei nach der Zahl der Anwender und/oder dem benötigten Speicherplatz. Damit können Unternehmen die Kapitalbindung in der IT minimieren und schnell auf geschäftliche Veränderungen reagieren. Die Lösungen werden in deutschen HP-Rechenzentren betrieben, die Kunden greifen über eine gesicherte Internet-Verbindung oder dedizierte Leitungen darauf zu. HP Utility Services (ehemals HP Utility Sourcing Services) ist ein Teil von Adaptive Infrastructure as a Service (AIS), HPs global verfügbares Portfolio skalierbarer IT-Services mit bedarfsabhängigen Liefer- und Abrechnungsmodellen.

Microsoft SharePoint und Office Communication Server (OCS) ermöglichen mit Präsenzinformationen und Instant-Messaging-Funktionen die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Im HP-Utility-Services-Modell richtet sich die Bezahlung nach der Zahl der Anwender sowie dem tatsächlich benötigten Speichervolumen, das bei Bedarf beliebig aufgestockt werden kann. So können beispielsweise Projektteams ihren Speicherbedarf je nach Projektstadium beliebig hoch- oder runterskalieren. Die Softwarelizenz ist im monatlichen Preis enthalten (Software as a Service, SaaS). Sie kann auf Wunsch auch separat erworben werden, sodass nur der Betrieb im Utility-Services-Modell abgerechnet wird (Infrastructure as a Service, IaaS). Der monatliche Preis für eine SharePoint-Site Collection mit 1 Gigabyte Speichervolumen sowie der Lizenz beträgt beispielsweise 2,75 Euro. Wer die Utility-Services-Module für SharePoint und OCS gemeinsam mit dem bereits seit Längerem verfügbaren Modul für Microsoft Exchange nutzt, erhält eine durchgängige Collaboration-Lösung. Die Präsenzinformationen der Kollegen werden in dem Fall in allen drei Lösungen angezeigt.

Auch die Archivierung mit Open Text ist als eigenständiger Service innerhalb der HP Utility Services konzipiert, ist aber auch als Erweiterung von anderen Utility-Services-Modulen sinnvoll: So sind zunächst Archivierungsfunktionen für Microsoft SharePoint, Microsoft Exchange und SAP verfügbar, im Laufe des Jahres folgt die Archivierung von Filesystemen. Die Lizenzpreise für die Archivierungssoftware sind im monatlichen Preis enthalten (SaaS), der sich an dem tatsächlich archivierten Speichervolumen bemisst. So kostet ein Archiv-Gigabyte für eine Exchange-Mailbox monatlich beispielsweise 1,50 Euro. HP adressiert mit diesem Utility-Services-Modul neben Unternehmen mit schwankendem oder schwer planbarem IT-Bedarf vor allem kleine Unternehmen, die regulatorische Vorgaben erfüllen müssen und deshalb eine Archivlösung einführen wollen.

Beim HP-Utility-Services-Modul Virtual Desktop wird die virtuelle Desktop-Infrastruktur zentral im Rechenzentrum betrieben. Der physikalische Client greift remote auf Betriebssysteme und Applikationen zu. Der monatliche Preis für Virtual Desktop berechnet sich pro Arbeitsplatz und umfasst in der Regel die Softwarelizenzen für die genutzten Applikationen. Die Lösung bietet insbesondere Vorteile für Unternehmen mit einer großen Anzahl an Standorten mit jeweils wenigen Mitarbeitern. Auch für Entwicklungsumgebungen oder temporäre Arbeitsplätze ist die Lösung geeignet. Der virtuelle Arbeitsplatzrechner lässt sich auf nahezu jede Client-Hardware projizieren und ersetzt somit die aufwändige dezentrale Wartung durch eine kostengünstige zentrale Serveradministration. Ist zum Beispiel der PC eines Mitarbeiters defekt, kann er problemlos an einem anderen PC weiterarbeiten, da Applikationen und Daten im Rechenzentrum liegen. Auch Datensicherheit und Verfügbarkeit sind deutlich höher als bei dezentralen PCs. Die Softwareverteilung erfolgt aus dem Rechenzentrum. Sie kann je nach Kundenanforderung in die bestehende Infrastruktur integriert werden oder den von HP entwickelten Software-Verteilungsmechanismus nutzen. Basis für die Utility-Services-Lösung für Virtual Desktop ist Virtualisierungs-Software von VMware. Sie bietet vergleichsweise viele Möglichkeiten für kundenspezifische Anpassungen und lokale Anwendungen. Zum Standardlieferumfang des Moduls Virtual Desktop gehören Microsoft Office und Adobe Reader. Darüber hinaus lassen sich viele weitere Applikationen integrieren – bis hin zur grafischen Benutzeroberfläche für die Nutzung eines SAP-Systems.

Faktoren wie schnelle Skalierbarkeit, Bezahlung nach tatsächlicher Nutzung und entfallende IT-Anfangsinvestitionen machen HP Utility Services für viele Unternehmen interessant. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Unternehmen beispielsweise neu gegründet wurde, in volatilen Märkten tätig ist oder eine Infrastruktur-Erneuerung ohne Kapitalbindung benötigt.

HP vertreibt die HP Utility Services sowohl selbst als auch über Partner. Zertifizierte Partner sind dabei die Ansprechpartner für mittelständische und kleine Unternehmen. HP fungiert in dem Fall als Hosting-Dienstleister. Der Partner betreut die Kunden und erbringt zusätzliche Integrations- und Applikations-Dienstleistungen.

HP Utility Services
Die HP Utility Services umfassen außer den neuen Lösungen für Collaboration, Archivierung und Virtual Desktop Module für ERP, CRM, Messaging, Database, Data Management, Computing und Web Services (Webserver). Für jeden Service-Baustein gibt es ein spezifisches bedarfsabhängiges Abrechnungsmodell. Unternehmen können die Services einzeln beziehen oder zu einer individuellen Lösung kombinieren. Die HP Utility Services sehen keine Mindestabnahmemengen vor. Kunden schließen zwar einen Rahmenvertrag über ein Jahr, innerhalb dieses Zeitraums können sie ihren Bezug aber völlig frei dimensionieren. Zusätzliche Leistungen stehen in der Regel innerhalb von 24 Stunden zur Verfügung. Bestellte Leistungen müssen mindestens drei Monate bezogen werden, danach kann sie der Kunde bei Bedarf komplett kündigen. Die Steuerung und Kontrolle der Mengen, Kosten und Service Levels erfolgt über ein einfach zu bedienendes Web-Portal. Dieses wird entweder vom Kunden selbst oder vom Partner bedient, der den Kunden betreut.

Über HP
HP, das weltweit größte Technologie-Unternehmen, vereinfacht den Umgang mit Technologie für Privatpersonen und Unternehmen – mit einem Angebot, das die Bereiche Drucken, Personal Computing, Software, Services und IT-Infrastruktur umfasst.

Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de .

Pressekontakt:
Norbert Gelse
Unternehmenskommunikation
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Tel. 07031 / 14-4132

Hewlett-Packard GmbH
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www.hp.com/de

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Tel.: 07031 / 14-1673

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Angelika Dester
HP Presseservice
Tel.: 089 / 322 08 09-503
E-Mail: a.dester@hwp.de

Hiller, Wüst Partner GmbH
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www.hwp.de

Posted by on 7. April 2009. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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