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nfon erweitert Leistungsspektrum für Call Center

München, 8. April 2009 – Die nfon AG, Entwickler virtueller Telefonanlagen und integrierter Kommunikationslösungen, hat sein Leistungsspektrum für Call Center erweitert. Neben interaktiven Sprachdialogen, Warteschlangen und einer unbegrenzten Anzahl von Leitungen können Call Center nun über einen Power-Dialer sowie über 100 Monitoring- und Statistikfunktionen verfügen.

„Call Center, die sicherlich anspruchsvollste Branche, mit unserer TK-Anlage nvoice vollständig zufrieden zu stellen, war eine besondere Herausforderung, der wir uns mit Hingabe gestellt haben“, sagt Jens Blomeyer Director Marketing der nfon AG. Zwar ist Business ohne professionelle Telekommunikation kaum mehr vorstellbar, aber nur diese Branche kann keinen Cent Umsatz ohne generieren. Mehr als 10 zufriedene Kunden, darunter die bundesweit agierende TAS-Gruppe, haben die nfon AG dazu motiviert, das Leistungsspektrum in diesem Bereich stark auszuweiten.

Während einer Outbound-Kampagne mehrere tausend Adressen in kürzester Zeit zu qualifizieren, ist bei manueller Wahl der Rufnummern eine sehr zeit- und damit auch kostenaufwendige Arbeit. Mit Hilfe der Power-Dialer-Funktion der virtuellen Telefonanlage von nfon wird dieser Stressfaktor ausgeschaltet und angerufene Kunden werden automatisch an freie Agenten durchgestellt. Darüber hinaus können Kunden auf über 100 Monitoring- und Statistikfunktionen zugreifen, die den Alltag sowohl für das Management als auch für die Angestellten erleichtern und bequemer gestalten. Statistiken über die Dauer von Anrufen, auch unter Berücksichtigung der Schwellwerte, oder zu fehlgeschlagenen, unbeantworteten oder vermittelten Anrufen können per Mausklick erstellt und ausgewertet werden. Auch die Informationen zu einzelnen Agenten oder allen Teilnehmern einer Gruppe sowie die geografische Zuordnung der Anrufer sind immer auf dem neusten Stand und schnell verfügbar.

Da eine zentrale netzbasierte TK-Anlage jedes Gespräch annimmt, gehören belegte Leitungen der Vergangenheit an. Falls in Stoßzeiten nicht genügend Agenten vorgehalten werden, können Gespräche in Warteschlangen geparkt oder an andere Anschlüsse oder an die Mailbox weitergeleitet werden.

„Unsere TK-Anlage ermöglicht neuartige Geschäftsmodelle wie ein virtuelles Call Center, bei dem beliebig viele Standorte und sogar Heimarbeitsplätze in einer zentralen TK-Anlage zusammengeschaltet werden. Auf Wunsch mit einer zentralen oder beliebig vielen regionalen Nummern“, so Blomeyer. Auch das Einbuchen von Agenten mit Mobiltelefonen ist problemlos möglich. Dabei sind anlageninterne Gespräche, gleich von welchem Standort, bei nfon kostenfrei.

Die virtuelle Telefonanlage von nfon betreibt die komplette Daten- und Sprachkommunikation über ein einheitliches Netzwerk, wodurch die Kosten für eine stationäre Anlage, den Telefonanschluss oder die Wartung zweier separater Netzwerke entfallen.

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