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Cisco Expo 2009: Stemmer zeigt netzwerkbasierte Videoüberwachungs- und Videoanalysesysteme

Mit dabei auch Cisco Gold-Partner Stemmer. Passend zum Motto der diesjährigen Cisco Expo – „Jetzt! In Deutschland: Collaborate. Innovate. Experience“ – präsentiert das High-End-Systemhaus netzwerkbasierte Videoüberwachungs- und -analysesysteme der nächsten Generation. Außerdem hat Stemmer das Digital-Media-System (DMS) von Cisco, mit dem sich visuelle Inhalte auf verschiedensten Displays an unterschiedlichsten Orten präsentieren lassen, mit im Gepäck. In einer Live-Demonstration zeigt das High-End-Systemhaus zudem, wie sich die beiden Technologien gewinnbringend miteinander verknüpfen lassen. Aber auch Besucher, die sich über die neuesten Trends im Bereich Unified Communications informieren wollen, werden bei Stemmer fündig – Stemmer hat einige der größten paneuropäischen Unified-Communications-Projekte im Retail-Bereich auf Basis von Cisco-Plattformen umgesetzt.

Zu sehen sind die Video-Surveillance-, Digital-Media- und Unified-Communicationslösungen auf dem Gemeinschaftstand von Stemmer und BT. Der Anbieter von Kommunikationslösungen und -services, der die Stemmer GmbH im vergangenen Jahr übernommen hat, ist Hauptsponsor der Cisco Expo 2009. Eines der zahlreichen Projekte, die beide Unternehmen gemeinsam umgesetzt haben, wird auch auf der Cisco Expo zu sehen sein: Für FUJIFILM Imaging Germany wurde eine konvergente Kommunikationsinfrastruktur mit verschiedenen Cisco-Technologien realisiert. Dazu gehören IP-Telefonie als Managed Service, WLAN-Vernetzung und die Verbindung der Standorte über das MPLS-Netzwerk von BT. Ebenfalls auf der Cisco Expo vertreten ist NetApp. Mit dem weltweit führenden Hersteller von Speicher- und Datenmanagementlösungen verbindet den NetApp Star-Partner und Datacenter-Spezialisten Stemmer eine enge strategische Partnerschaft.

Das Hauptaugenmerk legt Stemmer bei der diesjährigen Cisco Expo auf das Thema Physical Security. Die IP-Technologie beschert der Videoüberwachung und -analyse einen technischen Quantensprung. Seit sich IP-Netze als zentrale Transportplattform für die Übertragung von Daten, Sprache und Bilder etabliert haben, ist die Migration der Altsysteme der nächste logische Schritt auf dem Weg zu einem durchgängigen Netzwerk. Die Vorteile IP-basierter Video-Surveillance-Systeme liegen auf der Hand: Sie eröffnen den Unternehmen nicht nur beträchtliche Kostensenkungspotenziale, sondern auch vollkommen neue Anwendungsmöglichkeiten, die von der Remote-Objektüberwachung über die Schadensanalyse bis hin zur Markt- und Konsumentenforschung reichen.

Bei der Implementierung von IP-Videoüberwachungs- und -analysesystemen können die Kunden von Stemmer auf den breiten Erfahrungsschatz des Unternehmens bauen. Stemmer verfügt über eine schlagkräftige Video-Surveillance-Sparte, die eng mit Cisco zusammenarbeitet. Im Juni 2008 hatte Cisco die Stemmer GmbH als ersten europäischen Channel-Partner überhaupt zum „Authorized Technology Provider – Video Surveillance“ ernannt.

Mit den ATP-Programmen treibt Cisco zusammen mit handverlesenen strategischen Channel-Partnern die Entwicklung und Vermarktung von innovativen Technologien voran. Die Früchte der gemeinsamen Entwicklungsarbeit zeigen sich auch in der Partnerschaft mit SeeTec. Experten von Stemmer, Cisco und SeeTec haben in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess die Weichen für eine Integration der IP-Kameras von Cisco in die Full IP Video-Management-Software von SeeTec gestellt. Das 1997 gegründete Unternehmen entwickelte die weltweit erste IP-Software-Lösung für Netzwerkkameras. Kunden wie ARAG Versicherungen, die Adolf Würth GmbH & Co. KG und SPAR Österreich setzen die Technologie ein. Netzwerkkameraprodukte namhafter Hersteller werden mit der Software SeeTec 5 zu flexiblen Komplettsystemen zusammengestellt und in IP-Netzwerke integriert. Auf dem Cisco Expo Stand der BT zeigen Physical-Security-Experten von Stemmer die Full IP Video-Management-Software zum ersten Mal überhaupt im Zusammenspiel mit Kamerasystemen von Cisco.

Innovationen stehen den Firmen aber nicht nur bei der Videoüberwachung und -analyse ins Haus, sondern auch bei der Verwaltung, Veröffentlichung und Wiedergabe multimedialer Inhalte auf digitalen Bildschirmen. Mit Cisco Digital Signage können Unternehmen über das Netzwerk – zentral gesteuert – standortübergreifend Bilder und Videos auf hochauflösende Bildschirme und Anzeigetafeln übertragen und damit auf vollkommen neue Weise mit Kunden und Mitarbeitern in Kontakt treten – zum Beispiel zu Werbe-, Marketing- und Schulungszwecken. So können Händler neue Produkte bewerben und dadurch ihren Umsatz steigern. Banken können wartende Kunden über ihr Serviceangebot informieren.

Behörden, Hotels, Arztpraxen und Kliniken können die Lösung für Schulungen oder aktuelle Informationen nutzen. Durch die Zentralisierung eröffnen sich ungeahnte Vorteile – allen voran höhere Produktivität, sinkende Kosten sowie mehr Markt- und Kundennähe. Wie das geht, erfahren die Besucher der Cisco Expo von den Stemmer-Experten am Stand von BT. Dort sehen sie auch, wie sich Videoanalyse- und Digital-Media-Systeme sinnvoll miteinander verknüpfen lassen. So lässt sich die Ausgabe der visuellen Inhalte auf Digital-Signage-Bildschirmen oder Enterprise-TV-Displays mithilfe der Gesichterkennung optimieren – etwa um im stationären Einzelhandel am Point of Sale maximalen Werbeerfolg zu erzielen.

Posted by on 8. April 2009. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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