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Sicher im Internet mit Kindersicherung 2009: Schutz vor Sexseiten, Online-Spielen und Abo-Diensten!

Das Internet wird für Kinder immer bedrohlicher. Oft gehört es zu den Hausaufgaben zwingend mit dazu, Fakten im Web nachzuschlagen. Doch zwischen Google und der Wikipedia warten auch Sex- und Gewaltseiten, betrügerische Abodienste und süchtig machende Online-Spiele darauf, minderjährige Surfer vom rechten Weg abkommen zu lassen. Die Kindersicherung 2009 hat deswegen auch im Internet ein Auge auf den Nachwuchs. Im Rahmen einer neuen Aktion sind die Medien nun dazu eingeladen, Vollversionen der Software zu verlosen.

Die Kindersicherung 2009 (http://www.kindersicherung.de/) wurde ursprünglich ins Leben gerufen, um ein Auge auf die Zeit zu haben, die der Nachwuchs am PC und auch im Internet verbringt. Ist das von den Eltern vorgegebene Zeittaschengeld aufgebraucht, fährt das Programm den Rechner herunter. Diskutieren zwecklos: So lässt sich die Gefahr umgehen, dass die Kinder nur noch vor dem Rechner sitzen und ihre Umwelt vergessen.

Inzwischen ist der Einsatz der Kindersicherung noch wichtiger geworden, nämlich wenn es darum geht, die Kinder und Jugendlichen vor dem Moloch Internet zu schützen. Sich ins Web zu begeben, ohne geistig darin umzukommen, das wird für die „Kleinen“ immer schwieriger. Zu gewaltig ist der Schmutzberg, der im Web aufragt und der jugendbedrohende Inhalte ohne Sperre oder Blockade mit nur einem Mausklick auf den Bildschirm holt. Die Kindersicherung 2009 tut etwas gegen diese zunehmende Online-Bedrohung und bietet gleich mehrere ungewöhnliche Schutzmodule an:

– 1 Million Webseiten ausfiltern: Über eine Million Web-Seiten aus Bereichen wie Sex, Gewalt oder Rassismus werden automatisch ausgefiltert. Eltern können diesen Filter aktiv mit erweitern. Auch der Jugendschutzfilter der Bundesprüfstelle (BPJM-Modul) ist in das Programm integriert. Kinder, die versuchen, eine gefilterte Seite aufzurufen, können übrigens sofort auf eine harmlose Seite umgeleitet werden.

– Definieren von „unerwünschten“ Internet-Inhalten: Eltern können Stichwörter vorgeben, um den Web-Filter entsprechend zu erweitern. In diesem Fall werden auch alle Seiten gesperrt, auf denen diese Stichwörter zum Einsatz kommen. Mit „Warez“ und „Crackz“ lassen sich etwa viele Raubkopiererseiten sperren.

– Unerwünschte Programme: Unerwünschte Programme wie etwa die Clients der mitunter süchtig machenden Online-Rollenspiele oder Online-Shooter lassen sich gezielt sperren, sodass sie sich nicht mehr aufrufen lassen. Das gilt auch für die Webseiten dieser Online-Spiele. Viele dieser Spiele sind nämlich erst ab 18 Jahren freigegeben.

– Chats blockieren: Online-Chats sind vor allem bei Jugendlichen beliebt, können aber auch sehr gefährlich sein. Pädophile treiben sich hier herum und versuchen, unter falscher Vita Kontakt mit den Jugendlichen aufzunehmen. Chats lassen sich deswegen in der Kindersicherung 2009 gezielt sperren.

– Tauschbörsen blockieren: Die Online-Tauschbörsen locken rund um die Uhr mit Raubkopien aktueller Filme und Musiksongs. Doch wer sich hier bedient, erhält oft genug Abmahnpost von den Anwälten der Musikindustrie. Denn: Dieses Treiben ist illegal. Da Jugendliche doch leicht in Versuchung geführt werden, ist es besser, den Zugriff auf die bekannten Tauschbörsen gezielt zu sperren.

– Vorsicht vor Abofallen: Das Geschäftsmodell macht in Deutschland leider immer mehr Karriere: Kinder und Jugendliche werden auf Seiten gelockt, die vermeintlich kostenfrei Hausaufgaben, Ausmalbilder, Tierfotos oder andere interessante Inhalte anbieten. Wer sich hier aber mit seiner Adresse anmeldet, schließt oft unbemerkt einen 2-Jahres-Abodienst ab, der sehr viel Geld kostet. Die Kindersicherung kennt sehr viele dieser Abofallen und blockiert den Zugriff darauf.

Kindersicherung 2009: Vor dem Kauf 30 Tage lang testen
Die Kindersicherung 2009 V10.162 liegt im Internet zum Kauf bereit. Die Vollversion kostet in der Einzelplatzversion 29,90 Euro (auf CD 39,90 Euro). Von der Homepage lässt sich eine kostenlose Testversion (12,3 MB) herunterladen. Sie darf nach der Installation 30 Tage lang verwendet werden. Das Programm läuft auf allen Windows-Systemen von 9.x bis Vista. Das Update von einer Vorgängerversion auf die neue Version kostet 19,90 Euro.

Große Medienaktion: Jetzt melden und Kindersicherung 2009 verlosen!
Kinder sollten nicht ohne Aufsicht ins Internet gehen müssen! Alle Medien haben nun die Gelegenheit dazu, ihren Lesern das passende Rüstzeug für einen kontrollierten Zugang mit auf den Weg zu geben. Salfeld Computer stellt für alle Medien, die anfragen, ein kostenloses Kontingent DVD-Boxen mit der Vollversion von Kindersicherung 2009 zur Verfügung. Wie viele Vollversionen bereitgestellt werden? Fordern Sie einfach die Menge an, die Sie in Ihrem Medium innerhalb einer Verlosung handhaben können und melden sich bei uns mit dem Namen des Mediums und der Auflage. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen zurück. (4346 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: http://www.kindersicherung.de/

Weiterführende Kontaktdaten

Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:
Salfeld Computer GmbH, Tuchbleiche 15, 72768 Reutlingen
Ansprechpartner: Dierk Salfeld
Tel.: 07121 – 6227690 / Fax: 07121 – 6227694
Mail: info@salfeld.de
Internet: http://www.salfeld.de/

Journalisten wenden sich bitte an die aussendende Agentur:
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HRB: 18511 P (Amtsgericht Potsdam)

Dies ist eine Pressemitteilung mit aktuellen Informationen nur für Journalisten. Dieser Text ist für branchenfremde Empfänger nicht vorgesehen. Das Pressebüro ist auch nicht autorisiert, Nicht-Journalisten Fragen zum Produkt zu beantworten.
Gern vermitteln wir den Journalisten ein Interview oder versorgen sie mit weiterführenden Informationen. Bei PC-Programmen und Spielen können wir für die Journalisten auch ein Testmuster besorgen – eine Anfrage per E-Mail reicht aus.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns über Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar, einen Scan, ein PDF oder über einen Sendungsmitschnitt.

Posted by on 10. April 2009. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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