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„BI Fitness Scout“ zur Evaluierung bedarfsgerechter BI-Tools

(Lindau, 17.04.2009) Weil das Angebot an Software-Tools für Business Intelligence sehr umfangreich ist, aber längst nicht jede Lösung zu den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens passt, hat Actinium Consulting ein spezielles Beratungsangebot für die Evaluierung bedarfsgerechter Tools entwickelt. Hintergrund von „BI Fitness Scout“ ist auch, dass die Auswahl nach den letzten Konsolidierungen im Anbietermarkt wegen der teilweise unklaren Produktstrategien zusätzlich erschwert wurde. „Schon bisher war es für die Anwender kein leichtes Unterfangen, in dem unübersichtlich gewordenen Marktangebot eine richtige Entscheidung zu treffen“, verweist Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl auf die Ergebnisse einer eigenen Studie. Darin äußerte sich jeder zweite BI-Anwender im Rückblick unzufrieden mit seiner Tool-Auswahl. Vor allem war von ihnen mehrheitlich die Integrationsfähigkeit und Implementierbarkeit der Business Intelligence-Lösungen überschätzt worden.

Doch selbst unter Vernachlässigung dieser zusätzlich schwierigen Entscheidungsbedingungen entstehe im einen Fall beispielsweise ein wirtschaftlich nicht vertretbarer Implementierungsaufwand, bei anderen BI-Lösungen mangele es an erforderlichen Funktionalitäten oder entsprächen die Integrationsfähigkeiten nicht ausreichend den Infrastruktur- und Prozessbedingungen des Unternehmens: „Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, bei der Tool-Auswahl ein Eigentor zu schießen“, urteilt Hüttl. „Falsche Tool-Entscheidungen werden häufig erst während des BI-Projekts bemerkt, aber dann gibt es meist keine Umkehr mehr.“

Solche Nachteile vermeidet „BI Fitness Scout“. Dahinter verbirgt sich eine systematische und praxisbewährte Evaluierungsmethode bis zum Proof of Concept, mit der auf systematischem Weg die BI-Software gefunden wird, die am besten zu den betrieblichen Fitness-Anforderungen passt. Und zwar objektiv in funktionaler, technischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Damit wird die Gesamtheit der Erfolgsbedingungen präzise berücksichtigt, „denn umgekehrt würde sich eine falsche Software-Entscheidung als Bremsklotz erweisen“, weist der Actinium-Geschäftsführer auf die Risiken hin.

Das Beratungsprodukt „BI Fitness Scout“ charakterisiert sich durch folgende Merkmale:
• systematische Vergleichsanalyse der relevanten BI-Tools,
• neutrale Bewertung,
• Minimierung der Erfolgsrisiken in der Business Intelligence-Strategie,
• besonderes Augenmerk auf das Prinzip Einfachheit bei der Implementierung, Integration und dem Handling,
• Kompetenzen und Erfahrungen aus einer Vielzahl Evaluierungs-projekten in zahlreichen Branchen,
• Realisierung zum Festpreis,
• klare Sicht auf laufende und einmalige Kosten während und nach der Einführung.

„Keinesfalls sollte ein BI-Projekt mit der Tool-Entscheidung beginnnen“, warnt Hüttl. Wichtig sei vielmehr, zunächst die eigenen Anforderungen sehr differenziert zu analysieren und dann anhand einer differenzierten Matrix eine systematische Bewertung der möglichen Produkte vorzunehmen. Doch selbst dann sei ein Fehlgriff nicht auszuschließen, betont Hüttl, weil die Produktbeschreibungen der Hersteller zu ähnlich klingen. „Wenn in der Vergleichsbewertung kein breites und in realen Projekten entwickeltes Erfahrungswissen zu einer Vielzahl Tools genutzt werden kann, bleibt die Evaluierung oft ein riskantes Spiel“, hat er in der Praxis beobachtet.

Posted by on 17. April 2009. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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