Jugendliche und Smartphone: Potential entdecken

Natürlich ist ein Smartphone ein Bestandteil von der Tasche, auch Jugendliche und teils auch Kinder besitzen eigene Geräte. Diese werden für die Kommunikation, zum Spielen, Surfen, Ansehen von Videos, zum Musikhören oder auch Recherchieren genutzt. Ein Smartphone erweist sich meist in Verbindung mit einem dauerhaften Internetzugriff als sinnvoll und viele Jugendliche und auch Erwachsene können Stunden ihrer Freizeit am Handy verbringen.

Smartphone ersetzt Konsolen

Gaming im Smartphone Bereich nimmt stetig zu, rund 42% aller Menschen in Deutschland nutzen ihr Gerät zum Spielen. Der Anteil von jungen Menschen ist dabei groß, wodurch viele Eltern und Lehrer den Schluss ziehen, dass es sich dabei um die Hauptbeschäftigung der Jugendlichen handelt. Somit wäre ein Smartphone genauso wenig nützlich, wie die üblichen Konsolen. Tatsächlich stimmt diese Annahme zum Teil: Smartphone droht wirklich, die gewöhnlichen Konsolen vom Markt zu verdrängen. Tausende Spiele-Apps werden auf allen möglichen Plattformen umworben, die meisten sind in der Anschaffung kostenlos, können aber dennoch teuer werden. Besondere Funktionen, andere Storys und Level oder einfach nur die Werbefreiheit: Die Entwickler der Apps haben viele Möglichkeiten, den Kunden zu Kasse zu bitten. Auch dieses Risiko sehen Erziehungsberechtigte, wenn es um den Umgang mit dem Smartphone geht.

Verbote sind wenig effektiv

Mit dem Smartphone haben nicht nur die Jugendlichen ein Spielzeug, Informations- und Kommunikationsmittel in einem Gerät bekommen, auch die Eltern nutzen es – und zwar als Strafe. Der Entzug des Hightech-Handys ist mittlerweile eine beliebtere Bestrafung der Teenager, als Hausarrest oder Taschengeldkürzung. Tatsächlich ist das Entziehen eines Smartphones viel mehr, als ein Spielverbot, mehr ist es ein Einbruch in die gesellschaftliche Teilhabe des Kindes. Sinnvoller wären Regelungen, um das Spielverhalten des jungen Menschen zu verändern.


Smartphone: Ein Mittel zur Teilhabe und eine Informationsquelle zugleich. Bildernachweis

Influencer: Durchaus Zukunftsrelevant

Ob YouTube, Instagram oder Facebook, die meisten Teenager kennen bedeutende Gesichter und verfolgen verschiedene Kanäle. Menschen, die diese Kanäle betreiben, sind die berühmten Influencer und wortwörtlich üben sie einen großen Einfluss auf die Ziele, Ideen und Bestrebungen der Schüler aus. Vor allem in der Oberstufe verfolgen einige angehende Absolventen hochinteressante und teils beruflich relevante Kanäle. Durch die Präsenz im Netz hat sich der Bezug der jungen Menschen zu vielen Dingen verändert: So interessieren sie sich zunehmend bereits auch Minderjährige für Politik, Umwelt, Gründer, StartUps, Wissenschaft und Technik. Vor allem im StartUp und Online-Business lernen Menschen durch Beobachten und Lesen. Einer von besonderen erfolgreichen Unternehmern ist z. B. Marcel Knopf. Er vermittelt den potentiellen und angehenden Gründern viele relevante Informationen zum Thema Online-Marketing, vertieft in Interviews interessante Details und teilt sein Wissen. Marcel Knopf, als Gründer des erfolgreichen Unternehmens Fastlane Marketing GmbH, ist für viele Schüler der Oberstufe eine wichtige Informationsquelle und auch eine Inspiration. Durch die hohe Qualität der Beiträge ist Marcel Knopf vor allem für fortgeschrittene Interessenten eine solide und fundierte Quelle der Informationsfindung.

Gründer werden jung

Was mit 15 Jahren wie ein kaum relevantes Spielzeug aussieht, kann bereits der erste Schritt in die Selbstständigkeit der jungen Menschen sein. Immer mehr Schüler gründen ihre eigenen Unternehmen, sehr häufig im digitalen Bereich. Wer früh lernt, Vorteile aus dem mobilen Gerät für sich zu ziehen, kann wertvolle Informationen bekommen und die Bildung erweitern. Durch die zunehmende Digitalisierung ist der Zugang zu Informationen deutlich einfacher geworden und junge Menschen bekommen mehr Chancen, bereits früh eine hohe Kompetenz zu erlangen und einen Grundstein für die berufliche Zukunft zu legen. Daher ist es zu empfehlen, das Handy an sich weniger als eine Bedrohung bzw. Zeitverschwendung anzusehen und viel mehr als eine Ressource, aus der die jungen Menschen viel schöpfen können. Im Auge behalten sollte man den Umgang dennoch und es ist eine gute Idee, auch als Elternteil sich mit den Influencern und Vorbildern des Kindes zu befassen. Die Meinungsbildung geschieht letztendlich auf verschiedenen Ebenen und das aktuelle Video auf dem YouTube-Channel könnte eine spannende Diskussionsrunde beim Abendbrot ergeben. Auch das Bestreben zu gründen sollten die Eltern nicht belächeln: Unglaublich viele sehr erfolgreiche Unternehmer haben ihre Karriere bereits im Schulalter begonnen und verdienten bereits viele Tausende Euros, während ihre Mitschüler noch nicht einmal einen Studienplatz hatten.