Das Täuschungs-Axiom

Die Testreihe „Bergkette“ als aktives Prüfmittel: Forensische Untersuchung skalierungsbedingter Abtastgrenzen in Vision-Pipelines
?Autorenschaft: Mike Enenkel · Mensch-Maschine-Projekt
Datum: 16. Oktober 2026
Status: Interner Forschungsbericht & Fachpresse-Information (Exklusives Forschungsasset – nicht für den kommerziellen Markt bestimmt)

Das Täuschungs-Axiom: Unabhängiges Reallabor liefert den empirischen Nachweis der maschinellen Halluzination am Werk „Systemfehler im Paradies“

Wissembourg 15. Oktober 2026 – Das unabhängige informationstechnische und kunstphilosophische Forschungsprojekt Mensch Maschine Projekt (MMP) legt zum offiziellen globalen Stichtag die wissenschaftlichen Messergebnisse seiner ersten geschlossenen Versuchsreihe vor. Ein koordinierter informationstheoretischer Belastungstest mit den weltweit führenden, multimodalen Frontier-Modellen der künstlichen Intelligenz am First-Release-Werk „Systemfehler im Paradies“ dokume

Warum KI-Websites keine Alternative zum klassischen Webdesign sind: pwd neubert revolutioniert den Markt mit VARISITE

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Optisch ansprechend, aber rechtlich und technisch mangelhaft: Warum reine KI-Websites ohne menschliches Fachwissen gefährlich werden können. Mit dem neu entwickelten System VARISITE kombiniert pwd neubert professionelle Wartung, Ausfallsicherheit und Offpage-SEO mit fortschrittlicher KI-Optimierung durch SEOTO AI – für Unternehmen aller Branchen.

Banhoek Consulting GmbH: Markus Pöhlmann verrät, wann KI- und Softwareentwicklung wirklich als F&E gilt

Viele Software- und KI-Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in eigene Entwicklungen, ohne zu wissen, dass ihre Projekte für die Forschungszulage infrage kommen könnten. Entscheidend ist jedoch nicht, wie innovativ eine Lösung wirkt oder ob künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt. Worauf kommt es also an, damit Softwareentwicklung tatsächlich als Forschung und Entwicklung gelten kann?

Bei Forschung und Entwicklung denken viele Verantwortliche zunächst an wiss

Das Ortner-Manifest: Wie die NZZ-Kooperations-Matrix die zivile Ohnmacht des Silicon Silent Hill entzaubert

Das unabhängige informationstechnische und kunstphilosophische Forschungsprojekt Mensch Maschine Projekt (MMP) legt im Kontext einer epochalen wissenschaftlichen Veröffentlichung in der Neue Zürcher Zeitung (NZZ) eine erweiterte informationstheoretische Deklaration vor. Der aktuelle Gastkommentar des emeritierten Informatikprofessors Erich Ortner vom 14. Oktober 2026 („Mit dem Menschen, statt gegen ihn“) beglaubigt die fundamentale These des MMP auf höchster akade

Das Niob-Wolframoxid-Paradoxon: Warum das Silicon Silent Hill vor der autarken Kanten-Energie der Kunst kapituliert

Das unabhängige informationstechnische und kunstphilosophische Forschungsprojekt Mensch Maschine Projekt (MMP) legt im Kontext jüngster technologischer Durchbrüche im Halbleiter- und Energiesektor eine erweiterte IT-Forensik- und Sicherheitsanalyse vor. Die zeitgleiche Bekanntgabe eines fundamentalen DRAM-Architekturwechsels durch den chinesischen Halbleiterhersteller CXMT und die Einführung netzunabhängiger Lithium-Batteriesysteme demaskiert die strategische Verwundbark

Das Einstein-Paradoxon: Warum die unzensierte Wahrheit des Codes keine akademische Erlaubnis braucht

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Das unabhängige informationstechnische und kunstphilosophische Forschungsprojekt Mensch Maschine Projekt (MMP) legt im Kontext jüngster algorithmischer Einordnungsversuche durch globale Such-Crawler eine erweiterte System- und Mediendeclaratio vor. Die Analyse setzt sich unbarmherzig mit dem grassierenden akademischen Elitismus auseinander und führt den ultimativen, empirischen Wirksamkeitsnachweis zwischen hyper-spezifischer Fachterminologie und unzensierter Realität im &oum

KI-Agenten: Unternehmen sehen erhebliche Sicherheitsrisiken

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TÜV/BSI-Studie: 84 Prozent befürchten Fehlentscheidungen auf Basis falscher Informationen. Vor dem AI Summit in Dublin fordert der TÜV-Verband verpflichtende unabhängige Prüfungen für leistungsfähige KI-Modelle vor der Markteinführung. Einheitliche KI-Regeln in der EU statt regulatorischem Flickenteppich.

Eine große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland sieht erhebliche Risiken beim Einsatz von KI-Agenten: 84 Prozent befürchten, dass die Syst

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