Check Point Software: OpenAI unter Top 10 der gefälschten Marken

Check Point Software: OpenAI unter Top 10 der gefälschten Marken

Die Sicherheitsforscher von Check Point Software veröffentlichen die Ergebnisse ihres Brand Phishing Reports. Unter den Top 10 der am meisten missbrauchten Markennamen taucht nun auch OpenAI auf:

1. Microsoft

2. LinkedIn

3. Google

4. Apple

5. Amazon

6. Adobe

7. Facebook

8.WhatsApp

9. Paypall

10. OpenAI

Zum ersten Mal tauchte laut den Forschern OpenAI unter den zehn am häufigsten imitierten Marken auf. Dieser Trend zeigt, worauf Angreifer künftig ihr Augenmerk

Datenchaos statt Automatisierung: Warum viele Steuerkanzleien trotz KI nicht effizienter werden

In Steuerkanzleien wächst der Druck. KI soll Routinearbeiten reduzieren, Buchhaltung beschleunigen und Teams entlasten. Doch im Alltag zeigt sich schnell, warum das oft nicht funktioniert: Mandanten liefern Unterlagen auf unterschiedlichen Wegen, Belege landen in Mails, Portalen oder Ordnern, und interne Abläufe unterscheiden sich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter. Unter solchen Bedingungen kann KI kaum Wirkung entfalten.

Wer ohne klare Struktur automatisiert, macht die Kanzlei nicht ef

Lagerfeuer an der Börse

Lagerfeuer an der Börse

Noch Anfang 2025 war sich die Börse sicher: Künstliche Intelligenz macht Softwareunternehmen wie Adobe, Salesforce oder SAP zu Gewinnern der Zukunft. Je intelligenter Software durch KI wird, desto wertvoller würden auch die Unternehmen dahinter. Die SAP-Aktie schoss in die Höhe und wurde zum wertvollsten Konzern Europas.

Heute erzählt die Börse eine andere Geschichte: Software wird durch KI langfristig überflüssig. KI-Agenten werden künftig viele Au

KI treibt weltweite Rechenzentrumskapazität bis 2035 auf das Vierfache: Europas Anteil sinkt trotz neuer Entlastungspläne

KI treibt weltweite Rechenzentrumskapazität bis 2035 auf das Vierfache: Europas Anteil sinkt trotz neuer Entlastungspläne

– Roland-Berger-Studie prognostiziert: Weltweit installierte Rechenzentrumskapazität steigt auf bis zu 340 Gigawatt bis 2035.
– Europa braucht derzeit bis zu sieben Jahre, um ein Rechenzentrum an das Stromnetz anzuschließen.
– Anteil an der globalen Rechenzentrumskapazität schrumpft in Europa bis 2030 von 13 auf 10 Prozent.

Der globale Wettlauf um künstliche Intelligenz entscheidet sich zunehmend bei Rechenzentrumskapazitäten, Netzanschlüssen und Genehmigungsverf