Experten-Tipps: Drei entscheidende Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf B2B-IT-Teams

Experten-Tipps: Drei entscheidende Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf B2B-IT-Teams

Düsseldorf – 27. Januar 2026_ Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitsweise von B2B-Unternehmen grundlegend – und rückt IT-Teams stärker denn je ins Zentrum der digitalen Wertschöpfung. Während IT-Abteilungen lange als vorsichtige Treiber des technologischen Wandels galten, beschleunigt KI nun die Transformation deutlich: Bereits 78 Prozent der B2B-Unternehmen setzen KI heute in mindestens einem Geschäftsbereich ein. Akeneo, die Product Experience Company, zeigt die drei wichtigsten Auswirkungen von KI auf B2B-IT-Teams – und wie Unternehmen davon profitieren können.

1. Von manueller Automatisierung zu intelligenten, adaptiven Systemen

Traditionelle IT-Workflows basieren auf starren Regeln, festen Bedingungen und hohem manuellem Aufwand. KI verändert dieses Modell grundlegend. Statt komplexe Entscheidungsbäume zu programmieren, ermöglichen KI-gestützte Systeme kontextbasierte, selbstlernende Prozesse, die automatisch die nächste beste Aktion bestimmen.

Für IT-Teams bedeutet das eine spürbare Entlastung: Repetitive Aufgaben werden automatisiert, Wartungsaufwände sinken, und es entsteht Freiraum für strategische Initiativen. IT entwickelt sich vom reaktiven „Problemlöser“ zum proaktiven Innovationstreiber – mit messbaren Effekten auf Produktivität, Time-to-Market und die Ergebnisqualität digitaler Projekte.

2. Echtzeit-Entscheidungen erfordern moderne Datenarchitekturen

KI entfaltet ihren Nutzen nur dann, wenn sie auf aktuelle, konsistente und zuverlässige Daten in Echtzeit zugreifen kann – etwa für Produktsuche, Personalisierung, dynamische Preise oder Prognosen. Damit wächst die Verantwortung der IT für eine moderne, leistungsfähige Systemarchitektur.

Legacy-Prozesse, nächtliche Batch-Läufe und isolierte Datensilos stoßen schnell an ihre Grenzen. IT-Teams müssen stattdessen sicherstellen, dass Produktdaten nahtlos und kontinuierlich zwischen ERP-, PIM-, OMS-, DAM- und weiteren Systemen fließen. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Performance, Skalierbarkeit und Stabilität, da KI-Anwendungen eine hohe Anzahl paralleler Anfragen erzeugen.

3. Datenqualität wird zur Schlüsselkompetenz der IT

KI verstärkt bestehende Probleme in der Datenlandschaft: Unvollständige Attribute, widersprüchliche Informationen oder veraltete Produktdaten führen direkt zu fehlerhaften Empfehlungen und schlechten Kundenerlebnissen. Damit wird Datenqualität zu einer der zentralen Aufgaben von IT-Teams.

IT definiert künftig klar, welche Systeme als „Single Source of Truth“ dienen, wie Daten gepflegt werden und welche Governance-Regeln Fehler verhindern. Gerade strukturierte, konsistente und angereicherte Produktinformationen sind entscheidend für den Erfolg von KI im B2B-Commerce.

Hier kommen Plattformen wie Akeneo PIM ins Spiel: Akeneo zentralisiert Produktdaten, stellt deren Qualität sicher und sorgt dafür, dass alle angebundenen Systeme mit vollständigen, aktuellen und verlässlichen Informationen versorgt werden. So schafft Akeneo die Grundlage für leistungsfähige KI-Anwendungen und unterstützt IT-Teams dabei, Innovation und Stabilität in Einklang zu bringen.