BOSTON – EXPOSURE CONFERENCE 2026 – (29. Mai 2026) – Tenable® Holdings, Inc. (NASDAQ: TENB), das Unternehmen für Exposure Management, kündigt den Tenable One Open Connector an, eine neue Funktionalität, mit der Kunden Drittanbieter-, benutzerdefinierte und interne Daten aus beliebigen Quellen in die Exposure Management-Plattform Tenable One einbinden können. In Kombination mit über 300 vorgefertigten Integrationen können Kunden sämtliche Exposure-Daten an einem zentralen Ort zusammenführen, um die Priorisierung von Risiken zu verbessern und Behebungsmaßnahmen zu beschleunigen.
Tenable stellte außerdem das Tenable Open Partner Ecosystem Network (OPEN) vor und bekräftigte damit sein Bekenntnis zu einem „Open-First“-Ansatz, der unterschiedliche Sicherheitstools zu einer einheitlicheren und proaktiveren Verteidigungsstrategie zusammenführt.
Herkömmliche Sicherheitsplattformen beschränken Kunden auf einen starren Satz von Integrationen, was zu einem lückenhaften Einblick und kritischen Kontextlücken führt. Im Gegensatz zu geschlossenen Sicherheitsplattformen, die die Nutzungsmöglichkeiten von Daten einschränken, bietet Tenable One Kunden die Flexibilität, Daten aus beliebigen Quellen einzubinden und zu operationalisieren, wodurch sie die Kontrolle über ihre Sicherheitsentscheidungen erhalten.
Tenable One ist die offenste und am besten vernetzte Exposure Management-Plattform auf dem Markt, die eine einheitliche Sicht auf Risiken auf der gesamten Angriffsfläche bietet. Durch die Zusammenführung von Daten aus Drittanbieter-Tools, internen Systemen und nativer Telemetrie liefert Tenable den notwendigen Kontext, um klare Prioritäten zu setzen und eine schnellere, stärker automatisierte Behebung zu ermöglichen.
„Geschlossene Plattformen diktieren, welche Daten die Kunden nutzen können. Wir sind der Meinung, dass die Kunden entscheiden sollten“, erklärt Eric Doerr, Chief Product Officer bei Tenable. „Tenable Open Connector erweitert unsere Fähigkeit, noch mehr Arten von Sicherheits- und Geschäftskontexten in den Tenable One Exposure Graph einzubinden. Diese Daten bilden die Grundlage für Tenable One Hexa AI, unsere agentenbasierte Engine, die eine präzisere Priorisierung, genauere Erkenntnisse sowie schnellere und effektivere Behebungsmaßnahmen ermöglicht.“
Da KI-gestützte Tools exponentiell mehr Ergebnisse generieren, benötigen Unternehmen eine Möglichkeit, diese Daten zusammenzuführen und in umsetzbare Maßnahmen zu verwandeln. Mit Tenable Open Connector können Kunden Daten aus KI-Sicherheitstools, Plattformen für Codesicherheit, Cloud- und Identitätssystemen, internen Asset-Inventaren und Threat-Intelligence-Feeds einbinden, um Kontextlücken zu schließen und die Entscheidungsfindung zu verbessern.
Einige der wichtigsten Funktionalitäten:
> Führen Sie alle Exposure-Daten an einem zentralen Ort zusammen: Erfassen Sie Daten aus KI-Modellen, internen Systemen, nicht unterstützten Tools und gängigen Dateiformaten, um Sichtbarkeitslücken zu schließen und umfassende Risikoanalysen zu ermöglichen.
> Wandeln Sie fragmentierte Daten in Maßnahmen um: Kombinieren Sie Drittanbieter-, benutzerdefinierte und eigene Telemetriedaten, um priorisierte, geschäftsorientierte Erkenntnisse zu gewinnen und automatische Behebungsmaßnahmen voranzutreiben.
> Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand: Die automatische Synchronisierung sorgt dafür, dass Exposure-Daten stets aktuell bleiben, wenn sich die Umgebungsbedingungen ändern; für zusätzliche Flexibilität sind optionale manuelle Uploads möglich.
> Passen Sie Daten an Ihre Workflows an: Legen Sie individuell fest, wie externe Daten abgebildet und strukturiert werden, um spezifische Analysen, Berichte und Behebungsmaßnahmen zu unterstützen.
Weitere Informationen zu Tenable One Open Connector finden Sie hier: http://de.tenable.com/blog/new-tenable-one-open-connector-extends-third-party-integrations-unified-risk-visibility
